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Pioneer VSX-921: Akustisch stimmiger AV-Receiver im Test

Mit dem VSX-920 fand Pioneer nach dem zu schwachen VSX-919 in die Spur zurück und überzeugte mit mehr Leistung und mehr Ausstattung. Doch wie macht sich der brandneue VSX-921 im Vergleich mit anderen Marken und seinen älteren Brüdern? Netzwelt hat den AV-Receiver einem Test unterzogen. 

Kantiges Gehäuse, große Drehknöpfe: ein typischer Pioneer-Receiver. (Bild: netzwelt)
Kantiges Gehäuse, große Drehknöpfe: ein typischer Pioneer-Receiver. (Bild: netzwelt)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Ausstattung
  2. 2Handhabung 
  3. 3Klangqualität Surround und Stereo
  4. 4Fazit
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Ausstattung

Keine Frage: Ein moderner AV-Receiver muss im Jahre 2011 die 3D-Wiedergabe beherrschen - auch in der Preisklasse um 500 Euro. Das weiß natürlich auch Pioneer und machte den VSX-921 3D-fähig. Auch der obligatorische HDMI-Audio-Rückkanal befindet sich an Bord, ebenso wie die Fähigkeit, HDMI-Signale im Stand-by-Betrieb durchzuleiten.

Dabei hält sich der Stromverbrauch mit neun Watt in einem erträglichen Rahmen - manche Receiver genehmigen sich beim Durchleiten bis zu 30 Watt. Positiv fällt außerdem auf, dass der Pioneer Musik auf verschiedensten Wegen entgegennimmt - auch vom Handy oder MP3-Player. Eine spezielle Dockingstation wird nicht benötigt, um iPhone & Co. anzuschließen, da der VSX-921 Airplay und damit die kabellose Übertragung beherrscht. 

Neben einem Netzwerk-Anschluss steht auch noch eine USB-Schnittstelle für Wireless LAN bereit. (Bild: netzwelt)
Neben einem Netzwerk-Anschluss steht auch noch eine USB-Schnittstelle für Wireless LAN bereit. (Bild: netzwelt)

Der 921er verfügt über sieben Endstufen, die sich flexibel nutzen lassen, beispielsweise für zusätzliche Höhenkanäle oder Bi-Amping. Dabei lässt sich auch die Lautstärke der Kanäle in 0,5-Dezibel-Schritten einstellen. Sehr präzise gelingt auch die Abstimmung der Boxenabstände, hier arbeitet der Receiver auf den Zentimeter genau. Analoge Videosignale skaliert der Pioneer sehr gut hoch. Ankommende HDMI-Signale sollten jedoch unbearbeitet durchgeleitet werden, da bei aktivierter Konvertierung Bildflimmern auftreten kann. 

Handhabung 

Dank Einmessautomatik können Nutzer sich bequem zurücklehnen und auf das Endergebnis warten, da diese alle Boxeneinstellungen übernimmt. Dabei ermittelt sie die richtigen Werte für Entfernung, Pegel und den Bassentlastungsfilter, außerdem optimiert sie noch den Equalizer.

Die schlanke Fernbedienung sieht zwar sehr stylish aus, weist aber sehr kleine Tasten auf. (Bild: netzwelt)
Die schlanke Fernbedienung sieht zwar sehr stylish aus, weist aber sehr kleine Tasten auf. (Bild: netzwelt)

Nutzer, die nicht alles der Automatik überlassen möchten, wählen die Option, in der nur der Equalizer eingestellt wird. Für weitere manuelle Korrekturen stehen pro Kanal ein Neun-Band-Equalizer, ein Drei-Band-Notchfilter und ein mehrstufiger Präsenz- und Höhenfilter zur Verfügung. 

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Beiträgeinsgesamt 3 Beiträge

Werde ich machen, aber ich habe nicht so gute Boxen :)

Zitat: Netter Test, den Receiver werde ich mir holen. Wenn Sie mögen können Sie dann gerne auch einen kleinen persönlichen Eindruck hier notieren. Wir würden uns freuen...

Netter Test, den Receiver werde ich mir holen.

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