Achtfacher Zoom, optischer Bildstabilisator und sechs Gehäusefarben

Canon Ixus 230 HS im Test: Farbenfrohe Kompaktkamera

Kompakt, elegant und gute Bilder: Die Canon Ixus 230 HS steht nicht nur in sechs bunten Gehäusefarben zur Auswahl, sondern verfügt auch über gute Kameratechnik und lässt sich unkompliziert bedienen.

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Canon Ixus 230 HS: Bei der Canon Ixus 230 HS handelt es sich um eine Kompaktkamera mit achtfachen Zoom, optischen Bildstabilisator und einen drei Zoll großen Bildschirm. Zum Video: Canon Ixus 230 HS

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Achtfacher Zoom und drei Zoll großer Bildschirm
  2. 2Versteckte Menü-Taste
  3. 3Gute Bilder mit kleinen Schönheitsfehlern
  4. 4HDMI, USB und sechs Gehäusefarben
  5. 5Fazit: Kleine Schönheitsfehler
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Achtfacher Zoom und drei Zoll großer Bildschirm

Canon baut in die Ixus 230 HS einen rückseitig belichteten CMOS-Bildsensor ein, der bei einer Standardfläche von 1/2,33 Zoll eine Auflösung von 12,1 Megapixeln liefert. Die Weiterverarbeitung der Fotodaten übernimmt ein Digic-4-Bildprozessor.

Das Objektiv der Ixus 230 HS bietet dem Fotografen einen achtfachen Zoom und verfügt über einen optischen Bildstabilisator, der für einen ruhigen Bildausschnitt sorgt. Umgerechnet ins Kleinbildformat reicht die Brennweite von 28 bis 224 Millimetern. Das Objektiv bewegt sich schnell und lässt sich in relativ großen Schritten fein einstellen. Der Autofokus stellt Motive unverzüglich scharf.

Neben einer Vollautomatik bietet die Canon Ixus 230 HS dem Fotografen eine Programmautomatik, in der er zahlreiche Einstellungen selbst vornehmen kann, sowie 25 Szenenprogramme inklusive Zeitlupenfunktion und Panorama-Assistent.

Der drei Zoll große Bildschirm auf der Rückseite der Ixus 230 HS dient als Sucher sowie zur Bildwiedergabe. Der Monitor mit einer Auflösung von 430.000 Pixeln bietet ein detailreiches Bild und große Blickwinkel, die fast das Maximum von 180 Grad erreichen.

Canon Ixus 230 HS im Test

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Versteckte Menü-Taste

Die Canon Ixus 230 HS lässt sich fast mit einer Hand bedienen, aber eben nur fast. Die Taste zum Starten des Menüs sowie der Schieberegler für den Aufnahmemodus befinden sich ungewöhnlicherweise an der Seite der Kamera. Sie erreicht der Fotograf nur, wenn er den Fotoapparat mit der linken Hand festhält.

Alle anderen Bedienelemente der Ixus 230 HS erreicht der Nutzer mit den Fingern der rechten Hand. Auf der Oberseite befinden sich nur der Einschaltknopf und der Auslöser, inklusive umliegender Zoomwippe. Auf der Rückseite bietet die Kamera einen zusätzlichen Aufnahmeknopf für Videos, eine Taste zum Starten der Bildwiedergabe sowie einen Vier-Wege-Steuerring.

Über den Steuerring hat der Fotograf unter anderem direkten Zugriff auf die Belichtungskorrektur, das Blitzlicht, das Erscheinungsbild des Displays und die Fokusart. Weitere Aufnahmeeinstellungen lassen sich relativ schnell über die Seitenleiste verstellen, die sich nach einem Druck auf die “Func.Set”-Taste in der Mitte des Steuerrings öffnet.

Die verschiedenen Tasten weisen klare Druckpunkte auf, nur der Steuerring fällt für größere Daumen etwas zu klein aus und lässt sich nur ungenau drücken. Genauer gestaltet sich die Bedienung mit den Fingerspitzen, beziehungsweise -nägeln.

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