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HD-Notizblock: Samsung Galaxy Note im Test
Mix aus Stift- und Fingerbedienung offenbart Schwächen

von Jan Kluczniok Uhr veröffentlicht

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Das Samsung Galaxy Note lässt sich per Stylus und Finger bedienen. Dies klappt im netzwelt-Test nicht immer fehlerfrei. Zudem mangelt es aktuell noch an passenden Apps für den beiliegenden Stylus.

Groß, größer, Galaxy Note - mit einem 5,3 Zoll großen Display schlägt das neue Android-Handy von Samsung die Konkurrenz um Längen. Selbst Riesen-Handys anderer Hersteller können in Sachen Displaydiagonale nicht mit dem Note mithalten. Als Killer-Feature wird aber nicht nur das Display gehandelt, sondern auch der beiliegende Bedienstift SPen. Dieser konnte netzwelt im Test aber nicht überzeugen.

Das Bedienkonzept des Samsung Galaxy Note ähnelt dem des HTC Flyer. Neben der Bedienung mit dem Finger kann der Nutzer mit dem beiliegenden, SPen genannten Stylus auch Notizen oder Skizzen auf dem Note verfassen. Anders als HTC hat sich Samsung aber dazu entschlossen, die beiden Bedienkonzepte nicht strikt zu trennen. Während bei HTC der Stift nur zum Schreiben oder Zeichnen dient, kann der Nutzer das Galaxy Note mit dem SPen auch bedienen – nur die Sensortasten reagieren nicht auf Kontakt mit dem Stylus.

Vorsicht Schmiergefahr 

Dieses Konzept birgt Vorteile: So kann der Nutzer etwa seine Tippgeschwindigkeit auf der virtuellen Tastatur erhöhen oder bei Aufgaben wie etwa Fotobearbeitung auf den Stift zurückgreifen, wenn ihm die Fingereingaben zu ungenau sind. Die Nachteile überwiegen aber: Denn zeichnet oder schreibt der Nutzer etwas und gerät mit dem Finger auf das virtuelle Papier, hat er schnell häßliche Punkte oder Striche in seinem Werk oder er verschmiert wie beim reellen Schreiben seine Handschrift.

Ein weiteres Ärgernis ist die Genauigkeit des Stiftes. Sie variiert stark - je nach Schreibhand und Stifthaltung betrug die Abweichung im netzwelt-Test bis zu einen Millimeter. Bei YouTube und Co. finden sich bereits zahlreiche Videos, die die Problematik veranschaulichen.

Keine Kalibrierung möglich

Das Problem lässt sich aber möglicherweise mit einem Software-Update beheben. Mit diesem könnte Samsung auch gleich eine App zur Kalibrierung des Stiftes nachliefern, diese fehlt nämlich derzeit. Lediglich die Schreibhand kann der Nutzer aktuell auswählen und ein paar Einstellungen zur Erkennung der Handschrift vornehmen. Das funktionierte im Test auch eher schlecht als recht.

Um brauchbare Ergebnisse zu erzielen, muss der Nutzer hier möglichst die Buchstaben einzeln schreiben und sich von seiner natürlichen Handschrift lösen. Mit etwas Übung sind auch trotz der Ungenauigkeit des Stiftes brauchbare Zeichnungen etc. möglich. Alles in allem muss der Nutzer sich aber bei Zeichnungen oder Notizen stark konzentrieren. Um auf beliebigen Unterlagen, etwa einer PowerPoint-Folie, zu kritzeln, muss der Nutzer erst mit einer Stiftgeste einen Screenshot machen, dies kostet Zeit. Beim HTC Flyer geschieht dies dagegen automatisch.

Dünn wie ein Mikado-Stab 

Ein weiteres Manko in Sachen Stiftbedienung ist der SPen selbst: Der Stift ist so dünn wie ein Mikado-Stab und wirkt äußert zerbrechlich. Im Stift selbst ist eine Taste eingelassen, mit deren Hilfe der Nutzer das Gerät über Stift-Gesten steuern kann. Hält er die Taste gedrückt und malt eine Linie, ruft er beispielsweise Optionsmenüs auf oder geht einen Schritt zurück.

Eine pfiffige Idee - das Problem: Die Taste besitzt keinen knackigen Druckpunkt und lässt sich mit den Fingerspitzen nur schwerlich ertasten. Schön dagegen: Anders als beim HTC Flyer kann der Nutzer den Stift direkt am Gerät befestigen. Verliert er ihn dennoch, kostet ein Ersatzstift aktuell 39 Euro.

App-Mangel vor Weihnachten 

Ab Dezember will Samsung ein Entwicklerkit bereitstellen, mit dem Drittanbieter Applikationen schreiben können, die den Stift des Galaxy Note nutzen. Entsprechende Programme sollen im App Store Samsung Apps in der Kategorie SChoice zum Download bereit stehen. Aktuell kann der Nutzer hier rund zehn Programme herunterladen.

Diese sorgen aber nur kurzweilig für Unterhaltung: Meist weil sie kaum wirklich den Stift nutzen, sondern sich genauso gut auch mit dem Finger bedienen lassen, etwa das Spiel iBlastMonki. Des Weiteren ähneln sich die Miniprogramme sehr stark. In Hello Chalk malt der Nutzer mit Kreide, in Hello Color Pencil mit Buntstiften. Business-Anwender müssen hingegen noch auf passende Apps warten.

Samsung Galaxy Note

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Das Display misst 5,3 Zoll. (Bild: netzwelt)

Technologieträger mit üppigem Akku

Von der Ausstattung her ist das Samsung Galaxy Note ein absoluter Technologieträger. Das HD Super-AMOLED-Display ist ein echter Augenschmaus und dürfte auch in künftigen Samsung-Handys wie dem kommenden Flaggschiff-Modell Samsung Galaxy S3 zum Einsatz kommen. Umso verwunderlicher, dass Samsung auf die Integration von NFC oder LTE verzichtet. Der integrierte Dual-Core-Prozessor taktet mit 1,4 Gigahertz und übertrifft das Galaxy S2 spielend.

Beim Surf-Benchmark Browsermark erreichte das Samsung Galaxy Note 65.954 Punkte, das Galaxy S2 nur 42.342 Punkte. Für den Sunspider-Test braucht das übergroße Smartphone 2.899 Millisekunden, das S2 3.399,4 Millisekunden. Die Werte reichen zwar für eine Platzierung in der Spitzengruppe der Surf-Smartphones, Apples iPhone 4S (Browsermark: 89.075 Punkte, Sunspider: 2.2250 Millisekunden) kann das Note aber in dieser Hinsicht nicht übertreffen.

In Sachen Akku-Laufzeit tendiert das Note eher in Richtung Tablet-PC denn Smartphone. Samsung hat dem Gerät einen üppig dimensionierten Akku mit einer Kapazität von 2.500 Milliamperestunden spendiert. Das Galaxy S2 besitzt nur einen 1.650-Milliamperestunden starken Akku. Dank des großen Akkus soll das Note Gesprächszeiten von bis zu 13,5 Stunden in einem 3G-Netz ermöglichen. Galaxy Note-Besitzer dürften also auch locker ein Wochenende ihr Smartphone nutzen können, ohne eine Steckdose aufsuchen zu müssen. Erfahrungswerte werden wir zu einem späteren Zeitpunkt noch nachreichen.

Die Sprachqualität ist wie von Samsung gewohnt gut, erreicht aber nicht ganz das hohe Niveau des BlackBerry Bold 9900. Die Gesprächspartner klingen nicht immer ganz natürlich. Dafür kann die Klangqualität des Smartphones voll und ganz überzeugen. Dank der übersichtlichen Musik-App mit ihren vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten vor allem zur Klangoptimierung taugt das Note als vollwertiger MP3-Player-Ersatz.

Hochwertige Kamera 

Die Kamera des Galaxy Note nimmt Bilder mit maximal 8-Megapixeln auf, die maximale Videoauflösung liebt bei 1080p. Full-HD-Videoaufnahmen sind also möglich. Qualitativ können die Bilder und Aufnahmen mit Spitzenmodellen wie dem Apple iPhone 4S mithalten. Bei Videos sieht netzwelt das Apple-Handy aber einen Tick im Vorteil. Vor allem bei sich schnell bewegenden Objekten hat das Galaxy Note Probleme, schnell zu fokussieren.

Des Weiteren ist zu bemängeln, dass das Samsung Galaxy Note keine Kamerataste besitzt. Zoomen kann der Nutzer hingegen über die Lautstärkeregler. Weiterhin muss der Nutzer aufpassen, dass er die Kameralinse aufgrund der etwas ungünstigen Platzierung nicht mit einem seiner Finger verdeckt. Ein mit dem Samsung Galaxy Note aufgenommenes Testvideo finden Sie hier (120 Megabyte) und ein mit dem Galaxy Note gemachtes Testfoto hier.

Preis

Die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) für das Samsung Galaxy Note lautet 699 Euro. Der Preis im Versandhandel ist aber bereits auf 530 Euro gefallen. Vereinzelt bieten Discounter das Samsung Galaxy Note auch zum Aktionspreis an. Bei Vodafone ist das Smartphone in Verbindung mit einem Laufzeitvertrag ab knapp 400 Euro Anzahlung erhältlich. Bei Base kann der Nutzer es ab 26 Euro monatlich mieten.

Fazit

Die Idee, Smartphone und Tablet-PC in einem Gerät zu vereinen, ist löblich. Beim Geräteklassen-Mix Galaxy Note besteht aber noch deutlich Potential nach oben. Die Stiftbedienung ist ungenau, die Wechselwirkungen mit der Fingersteuerung sorgten im Test ein ums andere Mal für Ärger. Die Verarbeitung des Stylus ist zudem nicht gerade wertig. Hinzu kommt ein Mangel an Apps.

Alternativen zum Galaxy Note sind noch rar. Wer auf große Displays steht und auf den Stylus gerne verzichtet, kann einen Blick auf das HTC Titan, das HTC Sensation XL oder das Acer Iconia Smart werfen. Wer sein Smartphone gerne mit einem Stylus bedient, kann auch ein handelsübliches Modell erwerben - und einen dazu passenden Stylus. Verschiedene Hersteller bieten entsprechende Modelle in allen Preisklassen. Wer auf eine Telefon-Funktion verzichtet kann, für den lohnt zudem ein Blick auf den Tablet-PC HTC Flyer.

Kommentare zu diesem Artikel

Das Samsung Galaxy Note lässt sich per Stylus und Finger bedienen. Dies klappt im netzwelt-Test nicht immer fehlerfrei. Zudem mangelt es aktuell noch an passenden Apps für den beiliegenden Stylus.

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  • Hans Meier schrieb Uhr
    AW: HD-Notizblock: Samsung Galaxy Note im Test

    Wer benutzt das schon als Notizblock? Richtig genial ist doch das Surfen, Zocken und Videos schauen.
  • L.Gerlach schrieb Uhr
    AW: HD-Notizblock: Samsung Galaxy Note im Test

    Das Problem bei solchen Nachtests ist, dass wir das Testgerät nach dem Test an den Hersteller zurückgeben. Und das schon Ende 2011. Wir haben also derzeit kein Galaxy Note mit dem wir das nachprüfen könnten. Wir freuen uns aber immer darüber wenn engagierte Leser im Nachhinein Informationen und Eindrücke nachtragen und so den Artikel auch für andere Leser sinnvoll erweitern.
  • AndreasD schrieb Uhr
    AW: HD-Notizblock: Samsung Galaxy Note im Test

    Besser spät als nie, ich bin nämlich erst gestern auf das Galaxy Note gestoßen. Wird evtl. darüber nachgedacht, ein Update zum Text zu machen? Ich denke da an das ICS-Update und den darin enthaltenen Aktualisierungen, die auch die Memo-Funktionen betreffen sollen. Vielleicht läuft das mit dem Stift ja nun besser?
  • Jan K. schrieb Uhr
    AW: HD-Notizblock: Samsung Galaxy Note im Test

    @sowasnenntihrarbeit?, SuperTester: Ich kann in dem Text nur einem Vergleich mit dem iPhone 4S finden und zwar in Sachen Browser-Benchmarks und da ist er wohl legitim.

    Grüße aus der Redaktion.
  • L.Gerlach schrieb Uhr
    AW: HD-Notizblock: Samsung Galaxy Note im Test

    Wie du schon richtig sagst, handelt es sich beim SPen nicht um einen normalen Kugelschreiber ohne Mine. Und auch das Galaxy Note ist extra für diese Art von Stift vorbereitet worden. So verfügt das Note beispielsweise über zwei Touchscreen-Technologien. Eine kapazitive, für die Bedienung mit dem Finger. Und eine induktive, für die dann der SPen genutzt wird.

    Hierfür greift Samsung in diesem Fall auf eine Technologie der Fa Wacom zurück, die auf eine elektro-magnetische Resonanz setzt. Dadurch können Eingaben auf dem Touchscreen (natürlich nur, wenn die Software mitspielt) viel genauer erkannt und die daraus resultierenden Zeichnungen viel exakter umgesetzt werden als das mit dem kapazitiven je möglich wäre.

    Wenn du dich tiefgehender mit dem Thema beschäftigen möchtest, findest du unter diesem Link eine spannende - wenn auch recht komplexe - Beschreibung der Wacom Feel It Technologie: www.wacom-components.com/english/technology/emr.html
  • Victor S. schrieb Uhr
    AW: HD-Notizblock: Samsung Galaxy Note im Test

    jede Kritik ist besser als die Lob-Gesänge der Werbung..darum danke..dass Du mal kritisch über den ET-S100 EBEGSTD (der Dünne, unter Halter dazu ET-S110 EBE ) berichtest. Mir fehlt aber, wie ist der Stift aufgebaut ist, vielleicht mit Induktiv-Spule, dadurch benötigt er einen speziellen Bildschirm-Aufbau und funktioniert demzufolge auf "normalen" Screen's nicht, oder doch....usw Du bist der Tester ! ( wenn ich von HTC bezahlt werd', dann schreib' ich den Namen auf meine Fahne ! )
  • sowasnenntihrarbeit? schrieb Uhr
    AW: HD-Notizblock: Samsung Galaxy Note im Test

    immer wieder iphone iphone iphone...... warum werden immer alles mobiles mit apple schrott verglichen? das display des note is grösser als das ei-brot s(hit) 4 im ganzen.... dazu kommt dass einem die leistung eines iphones null bringt weil man damit ausser surfen eben garnix machen kann..... hört endlich mal auf so extrem unterschiedliche geräte miteinander zu vergleichen!!?? kann doch nicht sein dass jedes neue gerät das rauskommt immer sofort mit nem apple teil verglichen wird, mal davon abgesehen dass die qualität von apple unter aller sau ist (vom support will ich garnicht reden) und als ob das nocht reichen würde kommen noch die ganzen unnötigen einschränkungen dazu die uns apple auferlegt.... klar man braucht n topgerät mit dem man dann im endeffekt dann sowieso nix anfangen kann weil der hersteller es so will..... jedenfalls traurig mitanzusehen wie kommerzverseucht mittlerweile alles ist..... morgen kommt dann grip mit nem neuen vergleichstest..... 911 turbo gegen nen trabant aus den 80er jahren...... und bevor ihr hier leute zurechtstutzt sie sollen sich mehr auf informationen stützen würde ich euch vorschlagen mal vernünftige infos auszugeben! wie in etwa mal sinnvolle funktionen testen und vielleicht auch mal n bisschen näher auf die leistung der smartphones weiter eingehen? immerhin sind das geräte bei denen der rechner im vordergrund steht und nicht mehr das telefon! das ist mittlerweile nur noch eine der funktionen solcher geräte..... aber naja solange die kohle stimmt......nicht wahr?
  • Nachtester schrieb Uhr
    AW: HD-Notizblock: Samsung Galaxy Note im Test

    Ich habe das Note selber getestet, und bin der Meinung mit etwas Übung kann man wunderbar auf den Bildschirm schreiben, und warum die Hand auf den Bildschirm stören soll versteh ich nicht ich halte das Handy in der linken Hand und schreibe rechts und komme nicht auf den Bildschirm mit irgendwelchen Fingern. Wie gesagt etwas übung und es funkt.
  • L.Gerlach schrieb Uhr
    AW: HD-Notizblock: Samsung Galaxy Note im Test

    ... Rezension ... ... weil Ihnen welche Informationen fehlen? Ehrlich gesagt klingt diese Aussage, ohne Erklärung der Bewertung, in meinen Augen hetzerisch und wenig hilfreich. Grundsätzlich hier mal ein direkter Hinweis an unsere Leser: Sollten Ihnen in irgendeiner Weise Informationen fehlen, können Sie Ihre Fragen gerne in Kommentar-Form stellen. Je früher die Frage auf die Veröffentlichung des Artikels folgt, desto größer ist die Chance, dass wir das Testgerät noch in der Redaktion haben und gegebenenfalls direkt testen können. Meinungsmache ohne Grundlage bringt in dem Fall aber weder den Leser als Informationssuchenden, noch uns als Redaktion weiter.
  • nicht der Einzige.. schrieb Uhr
    AW: HD-Notizblock: Samsung Galaxy Note im Test

    Das ist bisher mit Abstand die schlechteste Rezension, die ich über das Note gelesen habe. Und damit meinen ich nicht das Resultat...

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Samsung bringt mit dem Galaxy Note ein übergroßes Smartphone auf den Markt. Im netzwelt-Test beeindruckt das HD-Display, die Stiftbedienung enttäuscht hingegen.
http://www.netzwelt.de/news/89392-hd-notizblock-samsung-galaxy-note-test.html
2011-11-09 16:31:09
http://img.netzwelt.de/dw120_dh90_sw0_sh0_sx0_sy0_sr4x3_nu0/article/2011/bundesgericht-arizona-liegt-klage-gegen-apple-wegen-namen-icloud--bild-screenshot6212.png
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