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HD-Notizblock: Samsung Galaxy Note im Test Mix aus Stift- und Fingerbedienung offenbart Schwächen

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Das Samsung Galaxy Note lässt sich per Stylus und Finger bedienen. Dies klappt im netzwelt-Test nicht immer fehlerfrei. Zudem mangelt es aktuell noch an passenden Apps für den beiliegenden Stylus.

Groß, größer, Galaxy Note - mit einem 5,3 Zoll großen Display schlägt das neue Android-Handy von Samsung die Konkurrenz um Längen. Selbst Riesen-Handys anderer Hersteller können in Sachen Displaydiagonale nicht mit dem Note mithalten. Als Killer-Feature wird aber nicht nur das Display gehandelt, sondern auch der beiliegende Bedienstift SPen. Dieser konnte netzwelt im Test aber nicht überzeugen.

Samsung Galaxy Note

Das Bedienkonzept des Samsung Galaxy Note ähnelt dem des HTC Flyer. Neben der Bedienung mit dem Finger kann der Nutzer mit dem beiliegenden, SPen genannten Stylus auch Notizen oder Skizzen auf dem Note verfassen. Anders als HTC hat sich Samsung aber dazu entschlossen, die beiden Bedienkonzepte nicht strikt zu trennen. Während bei HTC der Stift nur zum Schreiben oder Zeichnen dient, kann der Nutzer das Galaxy Note mit dem SPen auch bedienen – nur die Sensortasten reagieren nicht auf Kontakt mit dem Stylus.

Vorsicht Schmiergefahr 

Dieses Konzept birgt Vorteile: So kann der Nutzer etwa seine Tippgeschwindigkeit auf der virtuellen Tastatur erhöhen oder bei Aufgaben wie etwa Fotobearbeitung auf den Stift zurückgreifen, wenn ihm die Fingereingaben zu ungenau sind. Die Nachteile überwiegen aber: Denn zeichnet oder schreibt der Nutzer etwas und gerät mit dem Finger auf das virtuelle Papier, hat er schnell häßliche Punkte oder Striche in seinem Werk oder er verschmiert wie beim reellen Schreiben seine Handschrift.

Ein weiteres Ärgernis ist die Genauigkeit des Stiftes. Sie variiert stark - je nach Schreibhand und Stifthaltung betrug die Abweichung im netzwelt-Test bis zu einen Millimeter. Bei YouTube und Co. finden sich bereits zahlreiche Videos, die die Problematik veranschaulichen.

Was denkst du?

Hier kannst du deine Meinung zum Artikel "HD-Notizblock: Samsung Galaxy Note im Test" äußern. Melde dich hierfür mit deinem Netzwelt-Account an oder fülle die Felder aus.

9 Kommentare

  • Hans Meier schrieb Uhr
    AW: HD-Notizblock: Samsung Galaxy Note im Test

    Wer benutzt das schon als Notizblock? Richtig genial ist doch das Surfen, Zocken und Videos schauen.
  • L.Gerlach schrieb Uhr
    AW: HD-Notizblock: Samsung Galaxy Note im Test

    Das Problem bei solchen Nachtests ist, dass wir das Testgerät nach dem Test an den Hersteller zurückgeben. Und das schon Ende 2011. Wir haben also derzeit kein Galaxy Note mit dem wir das nachprüfen könnten. Wir freuen uns aber immer darüber wenn engagierte Leser im Nachhinein Informationen und Eindrücke nachtragen und so den Artikel auch für andere Leser sinnvoll erweitern.
  • AndreasD schrieb Uhr
    AW: HD-Notizblock: Samsung Galaxy Note im Test

    Besser spät als nie, ich bin nämlich erst gestern auf das Galaxy Note gestoßen. Wird evtl. darüber nachgedacht, ein Update zum Text zu machen? Ich denke da an das ICS-Update und den darin enthaltenen Aktualisierungen, die auch die Memo-Funktionen betreffen sollen. Vielleicht läuft das mit dem Stift ja nun besser?
  • Jan K. schrieb Uhr
    AW: HD-Notizblock: Samsung Galaxy Note im Test

    @sowasnenntihrarbeit?, SuperTester: Ich kann in dem Text nur einem Vergleich mit dem iPhone 4S finden und zwar in Sachen Browser-Benchmarks und da ist er wohl legitim.

    Grüße aus der Redaktion.
  • L.Gerlach schrieb Uhr
    AW: HD-Notizblock: Samsung Galaxy Note im Test

    Wie du schon richtig sagst, handelt es sich beim SPen nicht um einen normalen Kugelschreiber ohne Mine. Und auch das Galaxy Note ist extra für diese Art von Stift vorbereitet worden. So verfügt das Note beispielsweise über zwei Touchscreen-Technologien. Eine kapazitive, für die Bedienung mit dem Finger. Und eine induktive, für die dann der SPen genutzt wird.

    Hierfür greift Samsung in diesem Fall auf eine Technologie der Fa Wacom zurück, die auf eine elektro-magnetische Resonanz setzt. Dadurch können Eingaben auf dem Touchscreen (natürlich nur, wenn die Software mitspielt) viel genauer erkannt und die daraus resultierenden Zeichnungen viel exakter umgesetzt werden als das mit dem kapazitiven je möglich wäre.

    Wenn du dich tiefgehender mit dem Thema beschäftigen möchtest, findest du unter diesem Link eine spannende - wenn auch recht komplexe - Beschreibung der Wacom Feel It Technologie: www.wacom-components.com/english/technology/emr.html
  • Victor S. schrieb Uhr
    AW: HD-Notizblock: Samsung Galaxy Note im Test

    jede Kritik ist besser als die Lob-Gesänge der Werbung..darum danke..dass Du mal kritisch über den ET-S100 EBEGSTD (der Dünne, unter Halter dazu ET-S110 EBE ) berichtest. Mir fehlt aber, wie ist der Stift aufgebaut ist, vielleicht mit Induktiv-Spule, dadurch benötigt er einen speziellen Bildschirm-Aufbau und funktioniert demzufolge auf "normalen" Screen's nicht, oder doch....usw Du bist der Tester ! ( wenn ich von HTC bezahlt werd', dann schreib' ich den Namen auf meine Fahne ! )
  • sowasnenntihrarbeit? schrieb Uhr
    AW: HD-Notizblock: Samsung Galaxy Note im Test

    immer wieder iphone iphone iphone...... warum werden immer alles mobiles mit apple schrott verglichen? das display des note is grösser als das ei-brot s(hit) 4 im ganzen.... dazu kommt dass einem die leistung eines iphones null bringt weil man damit ausser surfen eben garnix machen kann..... hört endlich mal auf so extrem unterschiedliche geräte miteinander zu vergleichen!!?? kann doch nicht sein dass jedes neue gerät das rauskommt immer sofort mit nem apple teil verglichen wird, mal davon abgesehen dass die qualität von apple unter aller sau ist (vom support will ich garnicht reden) und als ob das nocht reichen würde kommen noch die ganzen unnötigen einschränkungen dazu die uns apple auferlegt.... klar man braucht n topgerät mit dem man dann im endeffekt dann sowieso nix anfangen kann weil der hersteller es so will..... jedenfalls traurig mitanzusehen wie kommerzverseucht mittlerweile alles ist..... morgen kommt dann grip mit nem neuen vergleichstest..... 911 turbo gegen nen trabant aus den 80er jahren...... und bevor ihr hier leute zurechtstutzt sie sollen sich mehr auf informationen stützen würde ich euch vorschlagen mal vernünftige infos auszugeben! wie in etwa mal sinnvolle funktionen testen und vielleicht auch mal n bisschen näher auf die leistung der smartphones weiter eingehen? immerhin sind das geräte bei denen der rechner im vordergrund steht und nicht mehr das telefon! das ist mittlerweile nur noch eine der funktionen solcher geräte..... aber naja solange die kohle stimmt......nicht wahr?
  • Nachtester schrieb Uhr
    AW: HD-Notizblock: Samsung Galaxy Note im Test

    Ich habe das Note selber getestet, und bin der Meinung mit etwas Übung kann man wunderbar auf den Bildschirm schreiben, und warum die Hand auf den Bildschirm stören soll versteh ich nicht ich halte das Handy in der linken Hand und schreibe rechts und komme nicht auf den Bildschirm mit irgendwelchen Fingern. Wie gesagt etwas übung und es funkt.
  • L.Gerlach schrieb Uhr
    AW: HD-Notizblock: Samsung Galaxy Note im Test

    ... Rezension ... ... weil Ihnen welche Informationen fehlen? Ehrlich gesagt klingt diese Aussage, ohne Erklärung der Bewertung, in meinen Augen hetzerisch und wenig hilfreich. Grundsätzlich hier mal ein direkter Hinweis an unsere Leser: Sollten Ihnen in irgendeiner Weise Informationen fehlen, können Sie Ihre Fragen gerne in Kommentar-Form stellen. Je früher die Frage auf die Veröffentlichung des Artikels folgt, desto größer ist die Chance, dass wir das Testgerät noch in der Redaktion haben und gegebenenfalls direkt testen können. Meinungsmache ohne Grundlage bringt in dem Fall aber weder den Leser als Informationssuchenden, noch uns als Redaktion weiter.
  • nicht der Einzige.. schrieb Uhr
    AW: HD-Notizblock: Samsung Galaxy Note im Test

    Das ist bisher mit Abstand die schlechteste Rezension, die ich über das Note gelesen habe. Und damit meinen ich nicht das Resultat...

Darüber lacht die Netzwelt

Das Internet erzählt viele lustige und skurrile Geschichten, die besten haben wir euch hier zusammengestellt.

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Jan Kluczniok
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