Schöne neue Technikwelt
Kurzfilm: Wie sich Microsoft unsere Zukunft vorstellt
Microsoft hat ein Konzeptvideo online gestellt, das zeigt, wie sich der Konzern die Zukunft vorstellt. Touchscreens und Smartphones gehören ganz offensichtlich nicht dazu, dafür setzt das Unternehmen auf Technologien, die Microsoft Research teilweise schon getestet hat.
Kurt DelBene ist der Präsident der Microsoft Office Division und wird laut eigener Aussage oft gefragt, wie sich sein Unternehmen die Zukunft - insbesondere in puncto Produktivität - vorstellt. Diese Fragen will DelBene mit einem eigenen Video zu den Zukunftserwartungen des Unternehmens beantworten.
Die Video-Vision unterstreicht vor allem den bereits heute bestehenden Trend, dass technische Geräte den Menschen zunehmend dabei helfen, effizienter zu werden sowie von überall Kontakt zu Familie und Freunden zu haben. Dem offiziellen Blog zufolge basiert die gezeigte Technologie auf Geräten, die wir bereits heute verwenden und Techniken, die sich noch in der Entwicklung befinden.
Touchscreens ade
Das Video zeigt Personen, die ihre Computer ohne Berührung mit einer Handbewegung steuern können, und legt zudem viel Wert auf die Sprachsteuerung. Touchscreens werden von dünnen, rechteckigen Oberflächen in den unterschiedlichsten Größen ersetzt. Diese sollen zudem auch die Smartphones überflüssig machen.
Microsofts schöne neue Technikwelt.
Allgemein greifen die Computer aktiver in das Leben der Menschen ein und zeigen beispielsweise einer Frau nach ihrer Ankunft am Flughafen, wo sie ihren Shuttle-Bus findet und von unterwegs aus ein Herz an die digitale Küchenwand ihres Hauses malen kann, während ihr Kind seine Hausaufgaben gemeinsam mit einem virtuellen Eisbären erledigt.
Unerwartete Innovationen sind nicht unbedingt in dem Video zu finden, aber es entsteht der Eindruck, dass Microsofts schöne neue Technikwelt nicht weit vom Jetzt entfernt liegt. Einige Prototypen der gezeigten Techniken hat Microsoft Research bereits realisiert. Klicken Sie hier, um mehr über die Innovationen zu erfahren. Weitere Kurzfilme der Woche finden Sie hier auf netzwelt.


Das Unternehmen Bing! Information Design LLC reichte in den USA am Mittwoch, dem 16. Dezember, Klage gegen den Softwarekonzern Microsoft ein. Der Dienstleister wirft Microsoft eine Verletzung der eigenen Markenrechte vor. Nach eigenen Angaben nutzt die Design-Firma den Namen "Bing" schon deutlich länger, als sich Microsofts gleichnamige Suchmaschine auf dem Markt befindet.
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Eine Übersetzungsapp nimmt uns das Sprachenlernen ab und ein Roboter übernimmt für uns die Altenpflege. Technik wird uns künftig immer mehr langwierige Aufgaben abnehmen. Was halten Sie von diesem Trend?
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insgesamt 1 BeitragAlso echt super diese Visionen, da freue ich mich schon auf die Zukunft. In 30 Jahren sind wir ja villeicht so weit. Aber jetzt mal ehrlich. Apple wird mal wieder versuchen zuvor zu kommen und wird vergleichbares mit...