Flexible Stative für Systemkameras
Ungewöhnliche Perspektiven: Gorillapods von Joby im Test
Die Gorillapod-Stative von Joby beeindrucken mit ihrer Flexibilität und passen sich nicht nur jedem Untergrund an, sondern lassen sich auch an Geländern, Ästen oder Stangen befestigen. Das neueste Mitglied der Familie, der Gorillapod Hybrid, ist für Bridge- und Systemkameras vorgesehen.
Gorillapod, Gorillapod Hybrid und Gorillapod SLR-Zoom: Dieses Stativ umschlingt Rohre und Stangen: Auch das neue Gorillapod Hybrid lässt sich an ungewöhnlichen Orten befestigen. Die Wasserwaage hilft bei der Ausrichtung der Kamera. Zum Video: Gorillapod, Gorillapod Hybrid und Gorillapod SLR-Zoom
Inhaltsverzeichnis
- 1Bewegliche Beine für Flexibilität und sicheren Halt
- 2Mehr Bewegungsspielraum und Wasserwaagen
- 3Montage und Nutzung ein Kinderspiel
- 4Fazit: Praktische, kleine Stative für ungewöhnliche Perspektiven
Bewegliche Beine für Flexibilität und sicheren Halt
Das Grundprinzip ist bei den drei getesteten Stativen für Kompakt-, System- und Spiegelreflexkameras identisch. Die drei Beine des Original-Gorillapod, des Gorillapod Hybrid und des Gorillapod SLR-Zoom bestehen aus Kugelgelenken. Dadurch lassen sie sich sehr flexibel formen.
Egal wie viele Hindernisse auf einem unebenen Untergrund stehen, die drei Gorillapods lassen sich optimal ausrichten und sicher aufstellen. Die gummierten Füße sorgen für Rutschfestigkeit. Ihre beweglichen Beine lassen sich sogar um Geländer, Äste, Stöcker oder Stangen wickeln - natürlich immer nur bis zu einem bestimmten Durchmesser.
Gorillapod, Gorillapod Hybrid und Gorillapod SLR-Zoom im Test
Der kleine Gorillapod für Kompaktkameras, der mittlere für Bridge-, System- und kleine DSLR-Kameras, der große für Spiegereflexkameras mit Tele-Objektiven.
Das Grundprinzipg ist identisch, aber je größer das Stativ, desto mehr Extras bietet es.
Die Kameras schraubt der Nutzer auf ein Standard-Gewinde auf, das sich wiederum auf einer Halter-Platte befindet. So lässt sich der Fotoapparat bei Bedarf schnell vom Gorillapod trennen.
Mehr Bewegungsspielraum und Wasserwaagen
Die drei Gorillapod-Modelle unterscheiden sich in ihrer Größe und Tragfähigkeit. Der normale Gorillapod ist für Kompaktkameras bis zu einem Gewicht von 325 Gramm gedacht und in sieben verschiedenen Farben erhältlich. Der Kopf lässt sich um etwa 15 Grad in jede Richtung kippen.
Der neue Gorillapod Hybrid steht mit System-, Bridge- und kleinen Spiegelreflexkameras mit einem Gewicht von bis zu einem Kilogramm sicher. Der Kugelkopf lässt sich um 90 Grad zur Seite kippen und um 360 Grad drehen. Eine kleine Wasserwaage hilft bei der Ausrichtung der Kamera.
Der Gorillapod SLR-Zoom ist für Spiegelreflexkameras mit Zoom-Objektiv vorgesehen, die zusammen bis zu drei Kilogramm wiegen dürfen. Den Kugelkopf, der sich ebenfalls um 90 Grad kippen und um 360 Grad drehen lässt und bei dem die Wasserwaage direkt an der Halter-Platte sitzt, kann der Fotograf abschrauben. Dadurch erhält er eine ebene Fläche mit einem Schraubgewinde für seine Kamera.
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Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Digitalkamera-Technik hier.
