Gehäuse mit ClickSafe-Schloss
Kensington SecureBack: iPad-Diebstahlsicherung im Test
Besitzer eines iPad 2, die ihr Tablet viel unterwegs benutzen, lassen ihr Gerät nur ungern unbeaufsichtigt etwa in einer Bibliothek oder auch in einem Hotelzimmer liegen. Die Alternative ist, den Tablet-PC stets mitzunehmen, was sich jedoch gerade bei kurzen Abwesenheitszeiten von wenigen Minuten als nervig erweisen kann. Das Schutzgehäuse SecureBack von Kensington bietet sich als eine praktikable Lösung an. Erfahren Sie im Test, ob sich die Anschaffung der Diebstahlsicherung lohnt.
SecureBack: SecureBack ist ein Schutzgehäuse für das iPad 2. In Verbindung mit einem Kensington ClickSafe-Schloss bietet es Besitzern Sicherheit vor dem Diebstahl ihres Tablets. SecureBack besteht dabei aus drei Teilen und ist in einem Paket mit Schloss wie ohne Schloss zu erhalten. Künftig soll zudem noch ein zweites Modell mit zusätzlicher Standhilfe das Angebot von Kensington ergänzen. Zum Video: SecureBack
Inhaltsverzeichnis
- 1Bildschirm bleibt ungeschützt
- 2Anschlüsse weiterhin benutzbar
- 3ClickSafe-Schloss kostet zusätzlich
- 4Fazit
SecureBack besteht aus drei auseinandernehmbaren Teilen. Diese werden um das iPad 2 - das einzige Tablet, das mit SecureBack gesichert werden kann - gelegt und befestigt, wodurch das Gerät ein zusätzliches Gehäuse erhält. Dieses besteht überwiegend aus Plastik und hinterlässt auf den ersten Blick einen wenig robusten Eindruck. Angelegt an das Tablet verbessert sich dieser zwar, aber die quietschenden Geräusche des Materials lassen weiterhin an der Hochwertigkeit des Materials zweifeln.
Bildschirm bleibt ungeschützt
Das An- und Ablegen von SecureBack gestaltete sich im Test zudem schwieriger als vom Hersteller angepriesen. Besonders beim Abnehmen erwies sich der größte Teil des Gehäuses als recht widerspenstig und war nur durch langwieriges Hin- und Herbewegen vom iPad zu lösen. Störend ist überdies, dass zwar die Rückseite des Tablets durch das Kensington-Gehäuse gut geschützt wird, aber die Bildschirmoberfläche vollkommen ohne ergänzenden Schutz auskommen muss.
Eine Schutzfolie, die das Display vor Kratzern bewahrte, musste beispielsweise abgezogen werden, um SecureBack anlegen zu können. Auch die beliebten Smartcover können nicht gemeinsam mit dem Gehäuse verwendet werden. Darüber hinaus sorgte ein Spalt an der Schnittstelle der drei Gehäuseteile, der auch mit viel Mühe nicht geschlossen werden konnte, für einen weiteren negativen Eindruck bezüglich der Verarbeitung von SecureBack.
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Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir folgende redaktionelle Übersichten erstellt: Apple iPad und Apple iPad 2.
