Schweizer Hosting-Anbieter in der Übersicht
Hosting: Die Schweiz als sicherer Daten-Hafen
Inhaltsverzeichnis
- 1Genotec
- 2Hostpoint
- 3Swisscom
- 4Zahlungsmethode
- 5Fazit
Die Entdeckung des Bundestrojaners hat gezeigt, wie fahrlässig hiesige Behörden mit dem Datenschutz und der Privatsphäre der Nutzer umgehen, wenn es um den Kampf gegen Terroristen geht. Für sicheres Hosting, auf das deutsche Behörden keinen Zugriff haben, bietet die Schweiz daher viel bessere Möglichkeiten.
Genotec
Genotec ist einer der wenigen Schweizer Hosting-Anbieter, der ein komplettes Portfolio aus Shared Hosting, virtuellen und dedizierten Servern sowie E-Mail-Diensten anbietet - und zwar nicht nur auf dem freien Linux-Betriebssystem, sondern genauso auf Basis von Windows. Das Paket für Einsteiger kostet 9,90 Franken im Monat und bietet 15 Gigabyte Speicherplatz, PHP-/ASP-Unterstützung und eine MySQL- beziehungsweise MS-SQL-Datenbank. Die teureren Pakete (Pro und Business) sind entsprechend besser ausgestattet.
Bei der Bestellung muss sich der Nutzer entscheiden, ob sein Server unter Windows oder Linux laufen soll - davon hängen dann die verfügbaren Komponenten ab, ein Wechsel nach der Einrichtung ist praktisch nicht mehr möglich. Für anspruchsvollere Projekte stellen die virtuellen Server von Genotec eine echte Alternative dar, wenn Kunden nicht gleich Hunderte Franken für einen eigenen Server ausgeben möchten. Der Anbieter ist Mitglied im Microsoft WebsiteSpark-Programm, das einige Angebote noch etwas günstiger macht.


Für wenige Euro bekommt man heute ein ordentliches Hosting-Produkt der großen Provider. Die Pakete stoßen an ihre Grenzen, wenn plötzlich sehr viele Besucher auf der Website surfen. Abhilfe schafft hier so genanntes Cloud bzw. Grid Hosting für einen Bruchteil der Kosten dedizierter Server.
Apple hat sich in den letzten Jahren einen nennenswerten Marktanteil bei Privatanwendern erarbeitet. Nur auf dem Server kommt MacOS X nicht gegen Linux an - die großen Provider bieten noch kein Hosting mit dem alternativen System an. Netzwelt zeigt, welche Firmen im In- und Ausland dennoch Angebote aus Basis von OS X Server im Portfolio haben.
Seit dem Erfolg vom Grid-Hosting-Diensten in den USA stürzen sich auch deutsche Anbieter auf den Markt. Mit JiffyBox bietet Domain Factory ein Cloud-Angebot, das sich stark von der Konkurrenz unterscheidet.
O2 bietet seit einiger Zeit eine Hosted-Exchange-Lösung an, die in direkter Konkurrenz zu Microsoft Exchange Online beziehungsweise Office 365 steht. Netzwelt testet, ob sich die Gebühren für den Dienst wirklich lohnen.
Die Berliner Strato AG ist einer der größten Webhoster in Europa. Neben klassischen Paketen für kleine bis mittlere Webseiten bietet das Unternehmen seit geraumer Zeit auch einen kostenlosen Speicher im Web an. Beide Bereiche wurden kürzlich aufgemöbelt.
Die Registrierung einer Domain müssen Nutzer nicht unbedingt dem Webhosting-Anbieter überlassen. Stattdessen kann sie auch bei anderen Dienstleistern gebucht werden, was einige Vorteile mit sich bringt.
Wer heute einen virtuellen Server bestellen möchte, landet meist bei den großen Anbietern Amazon oder Rackspace. Netzwelt gibt auch kleineren Unternehmen eine Chance und hat CloudSigma angetestet.





Beiträge
insgesamt 7 BeiträgeVielleicht sollten wir lieber unsere V̶̶o̶̶l̶̶k̶̶s̶̶v̶̶e̶̶r̶̶rä̶̶t̶̶e̶̶r̶ Volksvertreter verschlüsseln ;) Und den Schlüssel dann wegwerfen :P
Wenn der Statt uns darum bittet - tun wir ihm doch den Gefallen. :keineahn:
Zitat: Man kann doch alles verschlüsseln, was kein Schnüffler sehen soll. Ist es nicht eher erschütternd welchen Aufwand wir zu treiben bereit sind, um uns gegen unseren...
Es geht doch viel einfacher: Man kann doch alles verschlüsseln, was kein Schnüffler sehen soll. Der Geschäftspartner muß nur das gleiche Kodierprogramm wie ich haben - und gut. Dann könnte die Sache...
Eine Interessante Liste mit Schweizer Webhosting Anbietern findet man auf hostingliste.ch