Datenzähler, Apps und Übersicht

Handy-Kontrolle: So überwachen Sie den Datentraffic

Surfen mit dem Handy wird immer beliebter, da alle großen Netzbetreiber günstige Flatrates anbieten. Dabei ist die Bezeichnung "Flatrate" irreführend: In allen Tarifen wird die Geschwindigkeit des Anschlusses irgendwann gedrosselt, sodass Surfer das genutzte Volumen stets im Blick behalten sollten. Zum Beispiel mit diesen Apps.

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Smartphones machen nur bis zu einem bestimmten Datenvolumen Spaß. (Bild: netzwelt)
Smartphones machen nur bis zu einem bestimmten Datenvolumen Spaß. (Montage: netzwelt)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Netzbetreiber
  2. 2Tarifkontrolle
  3. 3Handyzähler
  4. 4Daten-Apps
  5. 5Fazit
  6. 6Übrigens ...
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Die großen Netzbetreiber sehen Wachstumspotential weniger in klassischer Telefonie oder im Versand von Nachrichten, als vielmehr in der Datenübertragung: Heute kann eine HSPDA-Verbindung mitunter sogar den DSL-Anschluss ersetzen, wäre da nicht die lästige Beschränkung der Datennutzung. Damit die Surfer nicht ungehindert über das Mobilfunknetz riesige Downloads unternehmen, riegeln die meisten Netzbetreiber ihre Surf-Tarife ab.

Netzbetreiber

Die gegenwärtig übliche Grenze für Datentarife bewegt sich bei fünf Gigabyte, die sowohl mit dem Notebook als auch dem Handy oder Tablet genutzt werden dürfen. Wer sich einen günstigeren Tarif sucht, der häufig als Surf-Flatrate nur für das Handy (also ohne Tethering-Möglichkeit) gekennzeichnet wird, muss mit 300 bis 600 Megabyte auskommen. Nach Überschreitung dieser Grenze bricht die Internetverbindung zwar nicht ab - sie wird aber auf GPRS-Niveau gedrosselt, sodass sich damit nicht mehr sinnvoll surfen lässt. Obwohl das bereitgestellte Datenvolumen stetig steigt, hat noch kein Netzbetreiber die Grenze von zehn Gigabyte für die mobile Datennutzung überschritten. (Die verfügbaren Tarife mit genau zehn Gigabyte sind sehr teuer.)

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