Pocket Whiteboard und Digital Sketch
HP Pocket Whiteboard: Oberflächen als interaktive Tafeln nutzen
Hewlett-Packard (HP) bringt ein sogenanntes Pocket Whiteboard auf den Markt, durch das jede beliebige Oberfläche zu einer interaktiven Tafel oder Präsentationsfläche werden kann. So können beispielsweise eine weiße Wand virtuell beschrieben oder zusätzliche Zeichnungen innerhalb einer Beamer-Präsentation getätigt werden.
Um diese Funktionen nutzen zu können, muss der Nuzter das HP Pocket Whiteboard A0X37 AA mit einem Computer und diesen wiederum mit einem Beamer verbinden, der auf die gewünschte Fläche ausgerichtet ist. Zur Bedienung wird ein kabelloser Stift verwendet, der auch für die Kalibrierung des virtuellen Whiteboards notwendig ist.
Dessen Empfänger muss über ein USB-Kabel mit dem Rechner verbunden und anschließend durch selbstklebende Strips an der gewünschten Oberfläche befestigt werden. Die interaktive Präsentationsfläche soll laut Hersteller bis zu 2,7 x 1,5 Meter groß sein können.
HP Digital Sketch als Ergänzung
Im Lieferumfang des 20 x 4,1 x 1,05 Zentimeter messenden tragbaren HP Pocket Whiteboards ist auch die notwendige Software enthalten, die die Umwandlung einer Oberfläche in eine interaktive Tafel ermöglicht. Sie soll dem Hersteller zufolge auch die Integration von Multimediainhalten und Microsoft PowerPoint bieten. Alle angefertigten Inhalte können zudem im Anschluss gespeichert und mit Dritten geteilt werden.
Eine Ergänzung zum Pocket Whiteboard ist das HP Digital Sketch - ein Tablet, das die Steuerung und Bearbeitung des virtuellen Whiteboards auch aus der Entfernung ermöglicht. Es wird ebenfalls, wie der Stift, kabellos mit dem Computer verbunden. Beide Geräte können simultan auf der interaktiven Oberfläche verwendet werden.
HP gibt eine unverbindliche Preisempfehlung (UVP) von 699 Euro für das HP Pocket Whiteboard A0X37 AA heraus sowie eine UVP von 199 Euro für das HP Digital Sketch. Beide Geräte sind ab sofort erhältlich.


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Beiträge
insgesamt 1 BeitragDa hat doch tatsächlich ein kommerzieller Betrieb die Idee von Johnny Chung Lee geklaut, ne? Und dann verkauft man das kleine Gerätchen auch noch für eine Menge Geld... Pfui..