Sie sind hier:
 

Apple iPhone 4S im Test - Alle Daten und Preise
Kein iPhone 5, dafür mit Sprachsteuerung

von Jan Kluczniok
Share
Tweet
+1
Share
SHARES

Das Apple iPhone 4S ist da! Einen Dual-Core-Prozessor und eine 8-Megapixel-Kamera hatten die Fans schon erwartet, aber die wirklichen Neuerungen des iPhone 4S liegen auf Seiten der Software. Ihr volles Potential können Siri und die iCloud aber noch nicht entfalten.

Die Enttäuschung war groß: Statt eines iPhone 5 mit größerem Display und neuem Design präsentierte Apple in Cupertino mit dem iPhone 4S "nur" ein iPhone 4 mit neuer Software und leistungsstärkerer Hardware. Ist das iPhone 4S also nur ein lauer Aufguss? Oder ein Über-Smartphone mit bekanntem Design? Netzwelt meint: weder das eine noch das andere.

Tipp: iPhone 5 Gerüchte

Schon zum Release des iPhone 4S hatten Apple-Fans eigentlich ein "frisches" iPhone 5 erwartet. Zum Leidwesen vieler hat sich dieser Wunsch nicht erfüllt, trotzdem - oder gerade deswegen - halten sich die Gerüchte um ein neues iPhone 5 von Apple hartnäckig. Wir verfolgen die Entwicklung und halten Sie in unserem Gerüchte-Artikel zum Apple iPhone 5 auf dem Laufenden.

In Sachen Design setzt das neue iPhone diesmal keine Maßstäbe. Dafür will Apple wieder einmal die Bedienung von Smartphones revolutionieren. Statt per Finger soll der Nutzer das iPhone künftig über weite Strecken per Sprache steuern. Eine Sprachsteuerung bietet das iPhone zwar schon seit den Tagen des guten alten 3GS-Modells. Viel mehr als die Steuerung des Musik-Players und das Aufrufen von Telefonbucheinträgen war damit aber nicht möglich, die Trefferquote zudem enttäuschend.

Sprachsteuerung: Siri mit hoher Trefferquote

Mit Siri will Apple in diesem Punkt nicht nur zur Konkurrenz von Google aufschließen, sondern den Suchgiganten sogar abhängen. Siri soll nicht wie herkömmliche Sprachsteuerungen nur auf bestimmte Befehle reagieren, sondern Umgangssprache und Zusammenhänge verstehen. Das klappt im Test erstaunlich gut. Sowohl die Aufforderung "Rufe xyz an", als auch "Wähle Nummer von xyz" führten beispielsweise zum gewünschten Ergebnis.

Den Wetterbericht kann der Nutzer zudem beispielsweise mit banalen Fragen, wie "Brauche ich einen Regenschirm?" abrufen. Die Trefferquote ist ziemlich hoch, liegt bei rund 80 Prozent. Selbst direkt neben einer Hauptverkehrsstraße lieferte Siri auf Anhieb den Wetterbericht und notierte eine diktierte SMS vollkommen korrekt. Stimmenwirrwarr, etwa im Großraumbüro, verwirrte Siri dagegen.

Software befindet sich noch im Beta-Stadium

Unschön: Bei Siri handelt es sich noch um eine Beta-Version und das bemerkt der Nutzer mitunter auch: Die Redaktion machte im Test beispielsweise Probleme mit der Uhrzeit aus. Die Befehle "Stelle Wecker auf zwei Uhr morgens" und "Stelle Wecker auf zwei Uhr nachts" führten nicht zum selben Ergebnis. Einmal stellte Siri den Wecker auf zwei Uhr, einmal auf 14 Uhr.

Neben solchen Kleinigkeiten unterstützt Siri aktuell mit Deutsch, Englisch und Französisch auch nur drei Sprachen. Zahlreichen Apple-Fans bleibt Siri damit erst einmal vorenthalten - und auch wenn Siri Deutsch spricht: Alle Funktionen der englischsprachigen Schwester bietet die Software nicht. So ist Siri aktuell hierzulande nicht in der Lage, Verkehrsdaten, Wegbeschreibungen oder Karten auf Befehl hin abzurufen.

Parallelen zu Microsoft Kinect

Des Weiteren dürfte es vielen Menschen zudem derzeit noch komisch vorkommen, mit ihrem Smartphone zu reden. Zwar ist es nett, abends seinen Wecker mit nur einem Satz zu stellen und morgens spart es ein paar Sekunden Zeit, den Wetterbericht mit "Wie wird das Wetter heute?" abzurufen, anstatt eine App zu starten oder im Netz zu suchen.

Die Anwendungsszenarien sieht netzwelt aber eher noch als beschränkt ein. So "verkommt" die Sprachsteuerung aktuell mehr zu einer Art Zeitvertreib, schließlich finden sich im Netz bereits zahlreiche kuriose Siri-Antworten auf die Frage nach dem Sinn des Lebens oder einem Heiratsantrag. Die Siri-Fanseiten könnten für Apple einen ähnlichen Effekt haben wie die spektakulären Hacks für die Verkaufszahlen von Microsofts Bewegungssteuerung Kinect und dürften letztlich die Akzeptanz der Technik fördern.

Bild 1 von 10
Das iPhone 4S bietet weiterhin ein 3,5 Zoll großes Display.

Apple hört mit

Bedenken sollten Nutzer auch: Siri funktioniert nur mit einer Internetverbindung. Nutzer-Anfragen werden direkt nach Cupertino übertragen und auf US-Servern ausgewertet. Wie die Daten verschlüsselt werden und was genau übertragen wird, dazu wollte sich Apple gegenüber netzwelt nicht äußern.

Spätestens seit dem iPhone-Tracker-Skandal dürfte aber jedem Nutzer klar sein, dass Smartphones mitunter sehr sensible Daten ungesichert übertragen. Das Diktieren sehr persönlicher Nachrichten an Siri sollten sensibilisierte Nutzer sich daher vielleicht zweimal überlegen. Wer eine Code-Sperre einrichtet, sollte dabei darauf achten gleichzeitig den Zugriff auf Siri zu deaktivieren. Von Werk aus erlaubt Apple auch bei aktivierter Codesperre Zugriff auf Siri, wodurch Fremde Zugriff auf einige Telefonfunktionen erhalten können.

Bei der Aktivierung der Codesperre sollte Siri mit deaktiviert werden. (Quelle: Screenshot)

Hardware: Im Inneren keine Überraschung

Was bietet das iPhone 4S darüber hinaus an Neuerungen? Ganz wertfrei könnte man sagen: das was zu erwarten war. Mit einer 8-Megapixel-Kamera sowie der Möglichkeit, Videos in Full-HD aufzunehmen liegt das iPhone 4S wieder auf Augenhöhe mit der Konkurrenz. Mehr noch: Beim iPhone 4S handelt es sich um das schnellste Smartphone, das sich bislang in der netzwelt-Redaktion eingefunden hat. Apps starten ohne den Hauch einer Verzögerung, auch bei aufwendigen 3D-Spielen erreicht das 4S hohe Frameraten, selbst mit einer Reihe im Hintergrund laufender Apps.

Der Unterschied zum Vorgänger iPhone 4 wird bereits beim CometBench deutlich. Mit zehn dargestellten Kometen erreicht das iPhone 4S eine durchschnittliche Rate von 60 Frames pro Sekunde, das 4er-Modell kommt nur auf 35 Frames pro Sekunde. Auch die Konkurrenz hält das iPhone 4S auf Abstand: Beim Surfen erreicht es 89.075 Punkte im Browsermark und absolviert den Sunspider-Test in 2.2250 Millisekunden. Zum Vergleich: Der BlackBerry Bold 9900 erreicht im Browsermark 54.000 Punkte, das Samsung Galaxy S2 42.000. Den Sunspider-Test absolvierte das Blackberry-Flaggschiff in 2.710,5 Millisekunden, das Galaxy S2 in 3.399,4 Millisekunden.

Schärfere Bilder

Die Bildqualität der Handy-Kamera war bereits beim Vorgänger beeindruckend und das iPhone 4S steht diesem in nichts nach. Im Vergleich wirken die Bilder nun noch schärfer und detailreicher. Zudem wartet das iPhone 4S dank eines hintergrundbeleuchteten Sensors auch bei schlechten Lichtverhältnissen mit besseren Aufnahmen auf. Ein mit dem iPhone 4S aufgenommes Testbild finden Sie hier, ein mit dem iPhone 4 gemachtes Testfoto zum Vergleich hier und ein Testvideo vom iPhone 4S hier.

Mit der Möglichkeit, unter iOS 5 die "Lauter"-Taste als physikalischen Auslöser zu nutzen, minimiert Apple die Verwackelungsgefahr und ist damit den meisten Android-Handys einen Schritt voraus. Das Samsung Galaxy S2 bietet beispielsweise keine Kamera-Taste. Kurzum: Neben zahlreichen mit dem iPhone 4 gemachten Fotos dürften sich auf Fotodiensten wie Flickr bald auch zahlreiche iPhone 4S-Aufnahmen finden.

iCloud noch im Aufbau

Eine weitere Innovation: Der Internet-Speicherdienst iCloud erlaubt es Nutzern, ihre bei iTunes gekauften Inhalte zu hinterlegen, zusätzlich stehen kostenlos noch fünf Gigabyte Speicher für persönliche Daten wie Fotos und Dokumente bereit. Die Synchronisation zwischen verschiedenen Geräten läuft dabei automatisch. Der Dienst funktionierte im Test tadellos. Fotos wurden beispielsweise direkt "mit der Wolke" im Fotostream synchronisiert. Nachdem der Nutzer nach der Aufnahme den Sperrbildschirm aktiviert, dauerte es im Test etwa fünf bis zehn Sekunden, bis iPhoto auf einem Mac die Bilder im Fotostream anzeigte.

Ein Wermutstropfen ist aber, dass in Deutschland derzeit weder die Musik-Dienste iTunes Match noch iTunes in der Cloud zur Verfügung stehen. Die Synchronisationsoptionen sind reizvoll; ob man aber seine persönlichen Daten komplett in die Cloud auslagern will, ist Geschmackssache - ähnlich wie bei Siri kommen hier Datenschutzfragen auf. Nicht umsonst bietet Apple daher ein 64-Gigabyte-iPhone an, viele Nutzer bevorzugen offenbar noch das Ablegen ihrer Daten auf dem Gerät selbst.

Displayvergrößerung dringend nötig

Das Design des iPhone 4S ist zwar bekannt, in Sachen Verarbeitung können sich im Smartphone-Bereich aber nur Nokia und HTC mit Apple messen. Das iPhone 4S ist also auch weiterhin ein Handschmeichler. Allerdings hätte netzwelt sich gewünscht, dass der Hersteller vielleicht doch an der ein oder anderen Schwachstelle, etwa dem anfälligen Glasrücken pfeilt. Ein weiterer Minuspunkt: Das nach wie vor 3,5 Zoll große Display wirkt für ein Highend-Handy nicht mehr zeitgemäß. Selbst wenn die Auflösung bis heute unerreicht ist. Die Konkurrenz von Nokia, Android und Co. baut mittlerweile kein Spitzenmodell mehr mit einer Bilddiagonale von unter vier Zoll und lässt das Apple-Handy dadurch wie einen Smartphone-Winzling wirken. Beim iPhone 5 wird Apple daher um eine Displayvergrößerung nicht mehr herumkommen.

Eine Stärke ist weiterhin die Akku-Laufzeit. Während anderen Dual-Core-Handys im Test oftmals bereits innerhalb eines Tages der Saft ausgeht, kam netzwelt im Test mit einem nicht einmal ganz aufgeladenen iPhone 4S deutlich über einen Tag aus. Apple selbst gibt eine maximale Sprechzeit von bis zu acht Stunden an, Surfen ist via 3G bis zu sechs Stunden möglich, über WLAN sogar bis zu neun Stunden. Neztwelt wird diese Werte in einem längeren Praxistest prüfen und ausführliche Ergebnisse nachreichen.

Bild 1 von 7
Alter Karton neuer Inhalt: Optisch unterscheidet sich das iPhone 4S nicht vom iPhone - auch nicht die Verpackung.

Preis

Apple bietet das iPhone 4S in Deutschland Simlock-frei ab 629 Euro an. Die 32-Gigabyte-Version kostet 739 Euro, für das 64-Gigabyte Modell verlangt Apple 849 Euro. Anders als beim iPad 2 gewährt Apple also auf das iPhone 4S keinen Preisnachlass gegenüber dem Vorgänger.

Ähnlich sieht es bei den Netzbetreibern aus. Hier ist das neue Apple-Handy in Verbindung mit einem Laufzeitvertrag am Ende oft sogar teurer als bei Apple selbst. Nutzer sollten vor Abschluss eines Vertrages daher genau die Kosten durchrechnen.

Aktuelle Preise
Shop Preis Bewertung
Neu ab 402,00 €
Keine Bewertung
Gebraucht ab ?
Keine Bewertung
netzwelt
7.0
Apple iPhone 4S
Vorteile
  • Siri
  • iCloud
Nachteile
  • Eingeschränkter Funktionsumfang in Deutschland
  • kleines Display

Kein Aufguss

Wer im neuem iPhone nur einen Turbo-Aufguss sieht, liegt eindeutig falsch. Das Apple iPhone 4S bietet trotz des alten Designs zahlreiche Innovationen: Mit Siri und iCloud setzt das Unternehmen Akzente, vergleichbare Angebote gibt es im Android-Lager derzeit nicht.


Einzelergebnisse
Smartphones sind Gebrauchsgegenstände. Statt Leser mit Zahlen zu überschütten, haben wir uns für ein praxisnahes Testschema entschieden. Ziel ist es Stärken und Schwächen des Geräts zu ermitteln und eine Einschätzung zu geben, für welche Art von Nutzer das Smartphone geeignet ist. Unsere Wertung setzt sich aus fünf Einzelwertungen ("Design und Verarbeitung", "Ausstattung, Leistung und Bedienung", "Sprachqualität und Akkulaufzeit und "Multimedia") zusammen. Die Gesamtnote ergibt sich aus den Einzelnoten, der Tester kann jedoch eine Auf- beziehungsweise Abwertung um eine Note vornehmen. Falls eines der Kritieren im Vergleich mit anderen Geräten besonders herausragend ist.
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Design und Verarbeitung
7
Ausstattung und Bedienung
7
Sprachqualität
7
Akkulaufzeit
6
Multimedia
8
Einsortierung
Apple iPhone 4S von Apple wurde als Smartphone abgelegt. Es befindet sich auch in der Bestenliste "Alle Smartphones". Zusätzlich wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Mobile, Testbericht, Apple iPhone, Handy, Mobile Computing, Apple, Smartphone, Spracherkennung, Apple iPhone 4, Apple iOS, Review und Apple iPhone 4S .
Kommentare zu diesem Artikel

Das Apple iPhone 4S ist da! Einen Dual-Core-Prozessor und eine 8-Megapixel-Kamera hatten die Fans schon erwartet, aber die wirklichen Neuerungen des iPhone 4S liegen auf Seiten der Software. Ihr volles Potential können Siri und die iCloud aber noch nicht entfalten.

Jetzt ist Ihre Meinung gefragt. Diskutieren Sie im Forum zu diesem Artikel.

Jetzt Diskutieren!
  • ottozeitzer schrieb Uhr
    AW: Siriös: Apple iPhone 4S im Test

    nie wieder appel son müll die sollten lieber hosenknöpfe machen aber lieber auch nicht die halten dann auch nicht schade um appel nur noch murx
  • King W. schrieb Uhr
    AW: Siriös: Apple iPhone 4S im Test

    Es bleibt dabei: wer FOTOGRAFIEREN will, braucht eine Kamera.

    Sehr richtig. Es sollte aber schon eine gute Kamera sein. Eine billige Knipse, wie z.B. die aus dem Aldi für wenig Geld aber mit viel "Megapixeln" (als ob das ein Qualitätskriterium wäre :n_vogel:), und dabei mit einem Sensor, der nicht größer ist als der Fingernagel eines Babys taugt auch nicht mehr als ein Handy-Fotoapparat.

    Die besten Fotos bekommt man nach wie vor mit einer guten analogen Spiegelreflex.
  • Impartial schrieb Uhr
    AW: Siriös: Apple iPhone 4S im Test

    Wenn ich mir die Vergleichsfotos iP4 versus iP4s ansehe, dann fällt auf, dass das Vergleichsfotos aus dem iP4s unscharf ist. Es bleibt dabei: wer FOTOGRAFIEREN will, braucht eine Kamera. Zum KNIPSEN reicht Leuten, die von Fotografie ohnehin nichts verstehen, wohl auch ein Mobiltelefon, denn sie wissen es halt nicht besser.
  • Tweety schrieb Uhr
    AW: Siriös: Apple iPhone 4S im Test

    Für mich ist der akku nicht so sehr stark wie es angegeben wurde,muss es täglich aufladen..
  • eddy 1 schrieb Uhr
    AW: Siriös: Apple iPhone 4S im Test

    habe i phone 4s es schmeißt mich immer aus dem netz und zeigt sim fehler nach ausschalten lockt es sich wieder ein und ist dann mal 1stunde in netz oder auch nicht und zeigt dann wieder sim fehler
  • kirkkk schrieb Uhr
    AW: Siriös: Apple iPhone 4S im Test

    Also ich möchgte auf gar keinen Fall ein größeres Display und damit ein größeres Gerät. Ein Galaxy S2 zB ist mir eindeutig zu groß. Es gibt auch Untersuchungen die zeigen, daß das Display des S2 für Einhandbedienung nicht mehr wirklich gut geeignet ist. Die Aussage man komme bei einem Iphone5 wohl nicht darum herum halte ich daher auch für eine rein subjektive Empfindung des Schreibers.
  • MichaMe schrieb Uhr
    AW: Siriös: Apple iPhone 4S im Test

    Ich denke die Treffer Wahrscheinlichkeit bei Siri muss jeder, abhängig von der individuellen Verwendung, selbst bei sich ausloten ;-)
  • Jan K. schrieb Uhr
    AW: Siriös: Apple iPhone 4S im Test

    @TMaxmen: Das mit der Codesperre haben wir noch eingefügt. Nun auch mit einer "Anleitung" wie sich die Problematik umgehen lässt.
  • TMaxmen schrieb Uhr
    AW: Siriös: Apple iPhone 4S im Test

    Nein auch ein Chip Test ist für mich alleine nicht relevant! Einschwören auf einen Test will ich auch niemanden. Ihr macht hier einen guten Job Aber ich finde schon das sowas wie der Bug in der Code Sperre der User wissen sollte,denn das hat ja nichts mit den verschieden Test Kriterien der einzelnen Seiten zu tun. Mit der Treffer Wahrscheinlichkeit bei Siri lassen wir mal dahingestellt. Und das es immer noch kein echtes Multitasking hat und immer noch keine Flash-Unterstützung bietet wird wie immer unter den Tisch fallen gelassen.Aber das so nebenbei. Neutrale Test´s helfen allen Usern Schön reden können sich die User das später selber;) Gruss Sam
  • Michael Knott schrieb Uhr
    AW: Siriös: Apple iPhone 4S im Test

    Mag sein Aber der User liest den Beitrag und geht von aus das hier das IPhone4s auf "Herz und Nieren" überprüft wurde. Zitat Chip.de Schwächere Akkulaufzeiten als beim iPhone 4 Bei der Akkulaufzeit hat das iPhone 4S gegenüber dem iPhone 4 das Nachsehen, obwohl beide Akkus über die gleiche Kapazität (1.400 mAh) verfügen. Allem Anschein nach verbraucht der stärkere Dual-Core-Prozessor mehr Energie, als die Single-Core-CPU im iPhone 4. Dies macht sich beim Dauertelefonieren mit einer mittelprächtigen Sprechzeit von 4:50 Stunden und einer ebenfalls eher mäßigen Onlinelaufzeit von 6:17 Stunden bemerkbar. Auch Siri kann hier nicht begeistern Zitat.Chip.de Siri: Braucht noch Nachhilfe Bei der offiziellen Vorstellung des iPhone 4S Anfang Oktober drehte sich fast alles um den neuen Spracherkennungsdienst Siri. Die Anwendung ist vergleichbar mit einem persönlichen Assistenten, der Nachrichten verfasst, Termine anlegt oder Auskunft über das Wetter einholt. Dazu erteilen Sie Siri per Spracheingabe Befehle. Ein langer Druck auf den Homebutton oder ein ans Ohr gehaltene iPhone 4S aktiviert Siri. Die Software sendet Ihre Spracheingabe zur Analyse an den Apple-Server und antwortet auf Wunsch auch direkt per Sprachausgabe. Bislang funktioniert Siri in Deutschland eher schlecht als recht. Das liegt vor allem daran, dass die Datenbank von Wolfram Alpha, auf die Siri zugreift, nur wenige deutsche Einträge besitzt. So können Sie beispielsweise keine Verkehrsinfo einholen, da Siri über keine Ortsdaten und aktuellen Verkehrsdaten für Deutschland verfügt. Kontakte anlegen und Anwendungen öffnen darf Siri ebenfalls nicht. Im Test klappte das Verfassen von Kurznachrichten oder E-Mails über die Spracheingabe nicht gut: In den Texten fanden sich zu viele Fehler, als dass Siri eine echte Alternative zum Tippen wäre. Zudem haben wir im Test ein echtes Risiko entdeckt. Wer seine Code-Sperre aktiviert, dabei aber nicht dabei ausdrücklich Siri ausschaltet, lebt "gefährlich": Trotz eingeschalteter Code-Sperre kann jeder, der das Handy in die Hände bekommt, einfach mit Siri Anrufe tätigen, E-Mails versenden, SMS lesen oder das sonstige Leistungsspektrum von Siri nutzen. Lediglich den Zugriff auf eingegangene E-Mails verwehrt das Handy mit dem Hinweis, zuerst müsse der Sperr-Code eingetippt werden. Summa summarum bietet Siri für deutsche Nutzer unserer Meinung nach keinen nachhaltigen Mehrwert, weswegen wir das Sprach-Feature in unserem Testverfahren auch noch nicht gewertet haben. Dies könnte sich ändern, wenn Apple beim deutschen Siri nachbessert. Und was ist mit dem Bug in der Code-Sperre????? Nicht erkannt,übersehen,vergessen??????? Sorry aber Ihr als einer der Grössten Anlaufstelle für User sollte auf sowas achten. Gruss Sam Hallo Sam, Beim Bug in der Code-Sperre handelt es sich in der Tat um einen Bug. Wir werden das im Testbericht noch nachreichen. Von "gefährlich" oder gar einer "Sicherheitslücke" (die auch nicht Chip entdeckt hat, by the way) zu sprechen, halte ich jedoch für arg übertrieben. Was mir nicht ganz klar ist: Was willst du mit dem Rest deines Posts erreichen? Uns auf die Testkriterien von Chip einschwören? Hier hat jede Publikation glücklicherweise eigene Richtlinien und Vorgehensweisen. Wir sehen jedenfalls keinen Grund, Siri nicht positiv ins Gesamturteil mit einfließen zu lassen. Hey - jeder der vom neuen iPhone 4S gehört hat spricht von Siri. Wieso sollten wir es daher ignorieren? Bei uns im Test lieferte die Erkennung durchweg gute Werte, mehrfach und kontinuierlich. Vielleicht sprechen die bei Chip im Süden der Republik einfach nicht akzentfrei? Meine Vermutung ;-) Viele Grüße aus der Redaktion Michael
article
31541
Apple iPhone 4S im Test - Alle Daten und Preise
Apple iPhone 4S im Test - Alle Daten und Preise
Apple präsentiert mit dem iPhone 4S ein neues Smartphone im alten iPhone 4-Design. Innovationen bringt der Hersteller hier vor allem auf Seiten der Software ein, aber auch unter der Haube hat sich einiges getan.
http://www.netzwelt.de/news/89001-apple-iphone-4s-test-daten-preise.html
2012-05-11 08:26:00
http://img.netzwelt.de/dw320_dh240_sw320_sh240_sx430_sy514_sr4x3_nu0/picture/original/2014/08/apple-iphone-5-produktbild-113295.png
ReviewHardwareSmartphone
Apple iPhone 4S im Test - Alle Daten und Preise