Bilderstrecke zu den neuen Funktionen

Ubuntu 11.10: Oneiric Ocelot in Bildern

Canonical hat jüngst Ubuntu 11.10 alias Oneiric Ocelot vorgestellt, das auf dem neuen Linux-Kernel basiert und auch zahlreiche Änderungen an der Oberfläche einführt. Der viel kritisierte Unity-Desktop wurde massiv überarbeitet, sodass er nun auch auf Systemen mit schwacher Rechenleitung zuverlässig laufen kann.

Ubuntu 11.10 ist die letzte Version des Betriebssystems, bevor im April 2012 planmäßig eine LTS-Ausgabe erscheint, die für drei Jahre mit Aktualisierungen versorgt wird. Gewöhnlich kümmern sich die Entwickler für eine LTS-Version weniger um neue Funktionen als um Stabilität, sodass jeder Anwender einen genauen Blick auf Oneiric Ocelot werfen sollte. Netzwelt gibt einen Überblick der wichtigsten Änderungen von Ubuntu.

Unity in 2D

Ubuntu 11.04 hat viele Nutzer verärgert, da die aufwendigen 3D-Effekte der Unity-Oberfläche nur auf einem System mit starker Leistung nutzbar waren. Mit Ubuntu 11.10 holt die 2D-Version von Unity deutlich auf und ist praktisch nicht mehr von der 3D-Variante zu unterscheiden, die Funktionspalette ist absolut identisch.

Unity wurde in Ubuntu 11.10 grundlegend überarbeitet. (Bild: netzwelt)
Unity wurde in Ubuntu 11.10 grundlegend überarbeitet. (Bild: netzwelt)


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