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Symbian Belle-Erstling: Nokia 701 im Test Optimierte Nutzeroberfläche

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Symbian-Unterstützung bis 2016

Wer sich für das Nokia 701 interessiert, aber den Kauf aufgrund von Nokias Strategiewechsel zu Windows Phone 7 scheut, den dürfte diese Ankündigung des Herstellers beruhigen: Bis 2016 will Nokia Kunden Support für Symbian-Handys anbieten. Selbst wer das Nokia 701 in diesem oder dem nächsten Jahr in Verbindung mit einem Laufzeitvertrag erwirbt, kann sich also des Supports über die gesamte Laufzeit seines Vertrages gewiss sein.

Nokia will auch weiterhin kontinuierlich Software-Updates liefern. In zwei Schritten werden in den nächsten Monaten beispielsweise kostenlos verschiedene Microsoft Office-Programme den Weg auf Nokias Symbian-Smartphones finden. Apps kann der Nutzer auch aus dem Ovi Store laden, der mit rund 40.000 Anwendungen aktuell hinter iOS und Android den dritten Platz im App Store-Markt belegt - allerdings mit deutlichem Abstand. Ein Vorteil gegenüber der Konkurrenz ist aber die Möglichkeit, Apps per Mobilfunkrechnung zu bezahlen. Nokia bietet dies aktuell in Kooperation mit 112 Netzbetreibern in 36 Ländern an.

Angry Birds, Asphalt 5 und What's App mit an Bord

Viel an Apps vermissen dürfte der Nutzer Anfangs aber sowieso nicht:  Das Nokia 701 hat eine Reihe beliebter Apps bereits vorinstalliert. Dazu zählen die Spiele Angry Birds und Asphalt 5, das Office-Programm Quick Office oder der Messenger What's App. Nett: Eine App namens Battery Monitor zeigt an, wie lange der Akku noch hält - je nach Nutzungsszenario: Unterscheiden lässt sich hier etwa die Akku-Laufzeit für Telefonieren, Browsen oder Musik hören.

Ein weiterer Vorteil der Symbian-Smartphones ist die kostenlose Navigation via Ovi Maps. Kartenmaterial für bis zu 180 Länder kann kostenlos via WLAN heruntergeladen werden. Zur Verfügung steht dann eine Auto- und Fußgängernavigation. Seit Kurzem gibt es zudem eine offizielle Facebook-App auch für alle Symbian-Handys.

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Kommentare zu diesem Artikel

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  • Lenovonutzer schrieb Uhr
    AW: Symbian-Belle-Erstling: Nokia 701 im Test

    Die Geschichte Nokias ist bekannt. Subventionen von 42 Mio. € (plus 28 Mio. € Forschungsgelder) stehen die Erfüllung der Subventionsauflagen (Arbeitsplätze und Forschung über einen vereinbarten Zeitraum) und ein Sozialplan von 200 Mio. € für ~ 3000 Beschäftigte gegenüber. Einigung auf Sozialplan - Nokia kauft sich frei - Wirtschaft - sueddeutsche.de Subventionen für Bochumer Werk: Staatsanwalt prüft Betrugsvorwürfe gegen Nokia - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft Wie man daraus eine Subventionsheuschrecke konstruieren kann... und von einer Verurteilung Nokias habe ich noch nie was gehört, also darf man den Deutschen schon die Frage stellen, was die derart üble Nachrede soll, die man sich ja auch in österreichischen Foren anhören muss...

    Ob es betriebswirtschaftlich sinnvoll war, zum einen das Werk in Bochum zu schließen, zum anderen dann trotzdem weiter (letztlich kurzzeitig) in Europa zu bleiben, ist eine völlig andere Frage, die sich Nokia auch selbst stellen muss. Aber wenn's nur darum geht, keine Produkte von Firmen zu kaufen, die mal Werke in Deutschland gehabt haben...sehr nationalistisch...als ob Werksschließungen nicht auf der ganzen Welt gang und gäbe wären. Continental kauft auch Semperit in Österreich, kaum laufen die Subventionen aus, schwuppdi landet die geförderte Entwicklung in Deutschland, und Österreich bleibt die Werkbank, die kurz danach auch nach Tschechien verlagert wird. Boykottieren Sie jetzt Continental, die haben ja angenehm für Deutschland entschieden...

    Samsung hat ein gefördertes Röhrenwerk in Berlin geschlossen, Philips die TV-Produktion in Wien, Sony kürzt die CD-Produktion in Salzburg (gut, ist nur wegen Karajan dort gebaut worden), Elektra Bregenz erst in Bregenz, dann in Tirol...betriebswirtschaftlich nicht immer nachvollziehbar...aber man kann nicht für die Welt produzieren, und erwarten, dass die Welt das nicht auch selber tun will...

    Und was die armen Länder betrifft, die reiche Welt ist gar nicht so reich, dass sie gleichzeitig überall investieren könnte, zum anderen erhält etwa China immer noch Entwicklungshilfezahlungen von Deutschland (zugegeben, Deutschland auch von Liechtenstein), China ist nur aufgrund seiner Größe als Einzelland so bedeutend am Weltmarkt. Dass eine gewisse politische Stabilität (das schließt dann auch Ausbildung und Infrastruktur, und zum Teil Menschenrechtssituation) sowie eine strategisch günstige Lage gegeben sein muss, um in einem Land produzieren zu können, ist wohl klar. Da redet auch die Politik der reichen Länder mit... Und auch dann geht's nicht von heute auf morgen. Solange Afrika als Gebrauchtwagenmarkt für alle lukrativer ist, solange wird man dort auch kein Neuwagenwerk aufziehen.

    Aber wie nationalistisch gedacht wird, hat man an Opel in der Wirtschaftskrise gesehen. Nicht auszudenken, wenn die Bevölkerung anderer Länder auch so nachtragend wäre...

    Und natürlich gibt es genug Industrie-Firmen in Deutschland, anders wären die Exporte nicht erklärbar...sogar die anderen EU-Mitgliedstaaten sind deswegen bereits sauer...

    Was in Deutschland gewählt wird (Linke oder Piraten oder die andere Seite), ist mir recht egal; wenn man sich selber schaden will, die anderen wird's eher freuen ;-)
  • King W. schrieb Uhr
    AW: Symbian-Belle-Erstling: Nokia 701 im Test

    Ich wüßte nicht, was daran peinlich sein soll. Hier noch zwei Links: Der von 2008 und Der von 2011 Ich habe keineswegs etwas gegen ausländische Hersteller, meine Kamera kommt aus Japan (eine alte, aber sehr gute Minolta), mein Auto ebenfalls (nichts ist unmöglich, auch nicht, daß der Wagen bereits über 200.000km gelaufen hat und bis auf ein paar Verschleißteile noch keinerlei Reparaturen erforderte), und mein Handy, mit dem ich auch sehr zufrieden bin, kommt aus Korea. Na und? Ich habe aber etwas gegen diese Heuschrecken-Mentalität. Mit Hilfe des Bochumer Werks und etlichen Subventionen vom deutschen Steuerzahler ist der ehemalige Papier- und Fahrradreifen-Hersteller Nokia Weltmarktführer geworden. Warum wohl? Seit 1948 in Bochum das ehemalige Graetz-Werk gegründet wurde, hat sich dort ein riesiger Fundus an technischem Wissen angehäuft. 1967 wurden dort die ersten Farbfernseher hergestellt und Anfang der 70er Jahre, nachdem Graetz bereits mit Standard Elektrik Lorenz fusioniert war, die ersten Geräte mit digitaler Steuerung (Graetz Burggraf) Dann kam die unrühmliche Zeit, wo ITT das Werk übernommen hat und direkt zur "Lean Production" übergegangen ist, d.h. von nun an spielte der Preis die Hauptrolle, die Qualität mußte hintanstehen. Nachdem bald keiner die miesen Geräte mehr kaufen wollte, hat sich ITT schnell wieder verzogen und Nokia hat das Werk übernommen. Zunächst wurden auch wieder Fernsehgeräte produziert, mit neuem Design und von hervorragender Qualität, sowie Empfangszubehör (SAT-Antennen). Die gute Qualität sprach sich schnell herum und die Produkte verkauften sich gut. Schließlich wurde die Produktion aufgegeben und Nokia konzentrierte sich auf Handys. Auch dabei wurde von Anfang an hohe Qualität erzeugt und die Handys waren sehr beliebt. Das Bochumer Werk hat stets tiefschwarze Zahlen geschrieben. Die Schließung war jedenfalls eine krasse Fehlentscheidung seitens der Geschäftsführung und ein Schlag ins Gesicht der Arbeitnehmer, die sich den A...h für das Werk aufgerissen haben. Die Produktqualität ist später nie wieder erreicht worden, weder in Cluj noch jetzt in Fernost. Wie denn auch, wenn das hochqualifizierte Personal fehlt? Daß es auch anders geht und Deutschland sehr wohl ein attraktiver Standort sein und sich gegen jede Konkurrenz behaupten kann, beweisen viele große und kleine Firmen, denen es hier recht gut geht. Mal ein paar Beispiele: VW hat zwar auch Werke im Ausland, denkt aber gar nicht daran, sich aus Deutschland zurückzuziehen - warum auch. Miele-Waschmaschinen sind doppelt so teuer, wie die polnischen AEG, werden aber dennoch gern gekauft (ich habe auch eine) Jultec produziert Multischalter und Einkabelrouter für SAT-Gemeinschaftsanlagen - und kommt mit der Produktion nicht mehr nach. Lakewood wurde vor 25 Jahren in Gießen gegründet und exportiert mittlerweile sogar nach Japan, Korea und China. Es geht also, sehr gut sogar. Und es wäre auch gar nichts dagegen einzuwenden gewesen, wenn Nokia in Rumänien, Fernost, Indien oder sonst wo zusätzlich ein Werk gegründet hätte, um den Massenmarkt zu bedienen, und sich in Bochum ausschließlich auf Spitzenprodukte konzentriert hätte. Dann hätten sie auch von Anfang an Apple und Samsung die Stirn bieten können, anstatt jetzt, wo der Drops gelutscht und der Markt aufgeteilt ist, mit einem neuen Produkt hinterherzuhinken. Gerade die kapitalistischen Firmen verteilen nun Arbeitsplätze auf der ganzen Welt, führen damit arme Länder langsam an die reichen heran, besser als es jede Planwirtschaft könnte Komisch, in Afrika merkt man aber nichts davon während China und Korea mittlerweile in Geld baden können. Wenn das mit den armen Ländern wirklich so sein sollte, dann funktioniert das aber sehr einseitig. was aber zu pseudolinker Aufregung führt, weil man selber in diesem Prozess was abgeben muss Nur zur Info: Ich war bislang FDP-Wähler, werde mich aber bei der nächsten Wahl umentscheiden. Kannst dich aber beruhigen, die Linken bekommen meine Stimme nicht, die SPD auch nicht. Was abgeben müssen wir allerdings, damit die Griechen weiter Kredite bekommen und ihre Renten an längst Verstorbene weiterzahlen können. :n_vogel: Besonders peinlich, dass auch heute noch Leute in Foren sich ihres Anti-Nokia-Engagements rühmen Ja, das tue ich und stehe auch dazu. Nokia ist aber nicht allein. Auf meiner Blacklist landen konsequent alle Firmen, die sich hier nicht vernünftig benehmen, egal aus welchem Grund. Es gibt Tankstellen, die ich konsequent meide (Wikipedia >>-->> "Ken Saro Wiwa", dann weißt du auch, welche), Autohändler um die ich genau so konsequent einen Bogen mache, bestimmte Drogeriemärkte und Lebensmittel-Discounter wo ich niemals einkaufe usw. Das Ganze hat mit Wahlkampf übrigens nicht das Geringste zu tun, jedenfalls bei mir nicht. Der Werbespruch von Nokia existiert hier in Bochum übrigens in einer leicht abgewandelten Form:
  • Lenovonutzer schrieb Uhr
    AW: Symbian-Belle-Erstling: Nokia 701 im Test

    Peinlich genug, wie sich die Deutschen gegenüber dem Wegzug von Nokia verhalten. Andere Firmen waren schlau genug, und haben sich erst gar nicht durch Subventionen zum Weiterinvestieren in Deutschland überreden lassen. Die sind halt gleich nach China. Ausserdem haben Bochum und auch Deutschland bei dem Geschäft nicht draufgezahlt (Steuern und Beschäftigte), und auch der Sozialplan für die Nokianer war mehr als fett. Wenn man bedenkt, dass Opel in Bochum im vergleichbaren Zeitraum bei weitem mehr Leute rausgeschmissen hat, und denen ist man trotzdem noch in den.... Auch muss gerade Deutschland als Exportschwergewicht irgendwann einsehen, dass auch andere Länder auf den Weltmarkt drängen, und Arbeitsplätze auch dort geschaffen werden. Gerade die kapitalistischen Firmen verteilen nun Arbeitsplätze auf der ganzen Welt, führen damit arme Länder langsam an die reichen heran, besser als es jede Planwirtschaft könnte, was aber zu pseudolinker Aufregung führt, weil man selber in diesem Prozess was abgeben muss. Besonders peinlich, dass auch heute noch Leute in Foren sich ihres Anti-Nokia-Engagements rühmen; der Wahlkampf, für den die Politik damals diese Schäfchen nutzte, ist schon lange vorbei.
  • L.Gerlach schrieb Uhr
    AW: Symbian-Belle-Erstling: Nokia 701 im Test

    Wir bleiben dabei natürlich trotzdem objektiv. Kein Hersteller erfährt einen Vorteil oder Nachteil wegen irgendwelcher Vorlieben oder Abneigungen. Im Endeffekt muss sich das Gerät beweisen und dabei den Vergleich mit eventueller Konkurrenz standhalten. Oder eben nicht.

    Für diejenigen, die sich fragen wovon King W. dort spricht, hier eine kleine Auffrischung: http://www.netzwelt.de/news/76980-nokia-subventionsheuschrecken-krokodilstraenen.html
  • King W. schrieb Uhr
    AW: Symbian-Belle-Erstling: Nokia 701 im Test

    Die Redakteure von Netzwelt scheinen Nokia nicht zu mögen Wenn dem so ist, stehen sie damit nicht allein. Wer mag schon Heuschrecken?

    Die können bauen, was sie wollen, mein Portemonnaie bleibt zu. Dies ist ja die einzige Möglichkeit, die ich habe, um der Firma zu zeigen, was ich von ihr halte.
  • chrisl79 schrieb Uhr
    AW: Symbian-Belle-Erstling: Nokia 701 im Test

    Also das mit dem Freisprecher kann ich bestätigen, der ist katastrophal leise und die Gegenseite sprach von Wortfetzen und stark schwankender Qualität.
  • Christian Eichholz schrieb Uhr
    AW: Symbian-Belle-Erstling: Nokia 701 im Test

    Also ich sehe das mit dem Browser ganz anders. Bei meinem Test mit dem Nokia 701 hat es zwar im Vergleich zu einem Galaxy SII die Seiten nicht so schnell aufgebaut, aber war die Seite dann fertig, konnte man ohne jegliche Probleme scrollen & zoomen! Ich finde da sollte man die Kirche mal im Dorf lassen.
  • Michael Knott schrieb Uhr
    AW: Symbian-Belle-Erstling: Nokia 701 im Test

    Die Redakteure von Netzwelt scheinen Nokia nicht zu mögen und haben in der Vergangenheit noch nie ein solches Gerät in den Händen gehabt. Z.B. freuen sie sich, dass der Wecker auch klingelt enn das Gerät aus ist. Das gab es bei Nokia schon immer. Ein in die Jahre gekommenes OS ist immer noch besser als ein nagelneues (WM7)dem viele Funktionen fehlen. Alt ist nicht gleich schlecht. Insgesamt sehr subjektiv und Laienhaft dieser Test. Stimmt, wir können Nokia nicht leiden. Daher auch unsere dürftige, kaum vorhandene Berichterstattung zu diesem uns kaum bekannten Unternehmen ;-) Check: Nokia - NETZWELT Grüße aus der Redaktion
  • Jan K. schrieb Uhr
    AW: Symbian-Belle-Erstling: Nokia 701 im Test

    @Ich: Also ich hab privat lange Zeit das Nokia 6300 genutzt und mein Kollege das Nokia E72 - von nicht kennen, oder nicht mögen kann hier also keine Rede sein. Dass das mit dem Wecker schon immer bei Nokia gab, ist uns auch bewusst. Wir heben das in dem Testbericht hervor, da das bei anderen "modernen" Handys oftmals nicht der Fall ist.

    Außerdem ist das Fazit positiv: "Mit dem Nokia 701 zeigt der angeschlagene Handy-Hersteller, dass das Unternehmen noch in der Lage ist, Smartphones zu bauen, die in Sachen Leistungsfähigkeit, Bedienung und Funktionalität der Konkurrenz ebenbürtig, in der Verarbeitung teils sogar überlegen sind."

    Grüße aus der Redaktion.
  • Ich schrieb Uhr
    AW: Symbian-Belle-Erstling: Nokia 701 im Test

    Die Redakteure von Netzwelt scheinen Nokia nicht zu mögen und haben in der Vergangenheit noch nie ein solches Gerät in den Händen gehabt. Z.B. freuen sie sich, dass der Wecker auch klingelt enn das Gerät aus ist. Das gab es bei Nokia schon immer. Ein in die Jahre gekommenes OS ist immer noch besser als ein nagelneues (WM7)dem viele Funktionen fehlen. Alt ist nicht gleich schlecht. Insgesamt sehr subjektiv und Laienhaft dieser Test.
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Autor
Jan Kluczniok
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