Cyanogenmod, Launcher 7 und Siine

Wege zum individuellen Android: Launcher, Custom-ROMs und Co.

Android-Handys liegen im Trend. Googles mobiles Betriebssystem wächst und überholt die Konkurrenz von iOS und Symbian. Der Erfolg hat aber auch Schattenseiten: Die Individualität der Smartphones bleibt auf der Strecke. Die netzwelt-Redaktion hilft und zeigt, wie Sie sich mit einem an Ihre Wünsche und Bedürfnisse angepassten Android von der grauen Masse absetzen.

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Android pur: Weg von den Hersteller-Oberflächen

HTC-Handys erkennt man schon aus der Ferne am typischen Design der Sense-Nutzeroberfläche mit der riesigen Uhr und der Wetter-App auf dem Startbildschirm. Auch die Nutzeroberflächen der Samsung-Handys sehen nahezu gleich aus.

Das Google Nexus S setzt auf die Standard-Android-Oberfläche. Sie steht auch auf anderen Smartphones oftmals als Alternative zur Hersteller-Oberfläche bereit. (Bild: netzwelt)
Das Google Nexus S setzt auf die Standard-Android-Oberfläche. Sie steht auch auf anderen Smartphones oftmals als Alternative zur Hersteller-Oberfläche bereit. (Bild: netzwelt)

Eine Alternative zu Sense, TouchWiz und Co. stellt da die Google-eigene Android-Oberfläche dar, die aber im Vergleich äußerst schlicht ist. Sie kommt auf vielen günstigen Android-Handys zum Einsatz und ist auch vereinzelt auf hochpreisigen Android-Handys noch neben der Herstelleroberfläche installiert. Nutzer können die Oberflächen über das Einstellungsmenü wechseln. Im Test funktionierte dies beispielsweise bei HTC-Handys, jedoch nicht bei Geräten von Motorola, Samsung und Sony Ericsson. Bei diesen Geräten können Nutzer aber immer noch einen alternativen Launcher installieren.


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