9,4-Zoll-Touchscreen, Honeycomb und Tegra 2
Sony Tablet S im Test: Android-Tablet mit Konzernanbindung
Sony bietet mit dem Tablet S ein Android-Tablet an, das perfekt mit anderen Diensten und Geräten des Konzerns zusammenarbeitet. Aber auch ohne eine PlayStation oder einen Bravia-Fernseher bringt das Gerät Spaß und lässt sich auch produktiv einsetzen.
Sony Tablet S: Sony stattet sein erstes Android-Tablet mit einem 9,4 Zoll großen Touchscreen und der Tegra-2-Plattform von Nvidia aus. Das Gerät ist natürlich perfekt mit anderen Diensten des Konzerns verbunden. Zum Video: Sony Tablet S
Inhaltsverzeichnis
- 1Tegra 2 und Android Honeycomb
- 2Anpassungsfähige Benutzeroberfläche
- 3Zwei Kameras und ein Plastikgehäuse
- 4Fazit: Sony, Sony, Sony
Tegra 2 und Android Honeycomb
Sony stattet das Tablet S mit einem 9,4 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln aus. Die detaillierte Anzeige bietet große Betrachtungswinkel, da sie aber nicht entspiegelt ist, treten immer wieder Reflexionen auf.
Im Tablet S rechnet die Tegra-2-Plattform von Nvidia flott vor sich hin. Ihr mit einem Gigahertz getakteter Dual-Core-Prozessor und ihr Grafikchip sowie der ein Gigabyte große Arbeitsspeicher lassen auch aufwendigere Apps flüssig laufen.
Als Betriebssystem installilert Sony Android 3.1 Honeycomb auf dem Tablet S, stellt aber auch eine Aktualisierung auf Android 3.2 kostenlos bereit. Den 28 Gigabyte großen internen Speicher kann der Nutzer mit einer SD- oder SDHC-Karte um bis zu 32 Gigabyte erweitern.
Ins Internet gelangt das Tablet S nur per WLAN - wobei es sich vor allem bei längeren Downloads als störend erweist, dass das Gerät die Verbindung automatisch trennt, wenn sich der Bildschirm ausschaltet. Sony bietet auch eine Variante des Tablet S mit UMTS-Modem an.
Sony Tablet S im Test
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Bild vergrößern Android-Tablet mit 9,4 Zoll großem Touchscreen und Android Honeycomb. - Bild 2 von 9
Bild vergrößern Anbindung an die PlayStation sowie Video- und Musik-Downloadportale von Sony. - Bild 3 von 9
Bild vergrößern Online geht´s vorerst nur per WLAN und nicht per UMTS. - Bild 4 von 9
Bild vergrößern Ungewöhnliches Design - andere Tablets bevorzugen bisher eine gerade Form. - Bild 5 von 9
Bild vergrößern Kopfhörerbuchse, USB-Anschluss und SD-Kartenlesegerät. - Bild 6 von 9
Bild vergrößern Durch die schräge Bauform soll das Tablet zum Beispiel zum Tippen bequemer auf dem Tisch liegen. - Bild 7 von 9
Bild vergrößern Etwas versteckt und nicht immer leicht zu erreichen: Lautstärkeregler und Einschaltknopf. - Bild 8 von 9
Bild vergrößern Leicht angeraute Rückseite für einen sicheren Griff. - Bild 9 von 9
Bild vergrößern Beim Stromanschluss mal wieder ein Eigengewächs.
Seine Stärken spielt das Tablet S aber im Wohnzimmer und nicht unterwegs aus. Durch die Infrarot-Schnittstelle fungiert es auch als Fernbedienung für Fernseher, Stereo-Anlage und Blu-ray-Player. Zudem kann der Nutzer mit dem Gerät auch seine PlayStation fernsteuern sowie auf die Download-Dienste Video Unlimited und Music Unlimited von Sony zugreifen.







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insgesamt 1 BeitragEine kleine Korrektur: in den WLAN-Einstellungen kann festgelegt werden, ob die WLAN-Verbindung getrennt werden soll, wenn der Bildschirm sich abschaltet. Diese Funktion kann aber auch deaktiviert werden.