Größter anzunehmender Autounfall

Im Kurztest: Burnout Crash!

Was auf den ersten Blick an das allererste "GTA" erinnert, ist in Wahrheit das neue "Burnout" von Criterion Games. "Crash" setzt auf eine Vogelperspektive, Hochgeschwindigkeit und jede Menge Chaos, Explosionen und Zerstörung. Je spektakulärer der Unfall und größer der Schaden, desto mehr Punkte gibt es. Der Titel ist allerdings nicht im Laden zu kaufen, sondern nur als Download auf den Online-Plattformen Xbox Live und PlayStation Network erhältlich.

Burnout Crash! - Chicken Trailer: Ziel des Spiels bei Burnout: Crash! ist es, möglichst spektakuläre Unfälle zu produzieren. Je mehr anschließend explodiert und kaputt geht, desto mehr Punkte erhält der Spieler. In diesem Trailer zeigt uns David Hasselhoff, dass Burnout: Crash! auch mit der Kinect-Steuerung spielbar ist. Der Titel erscheint für Playstation 3 und Xbox 360. Zum Video: Burnout Crash! - Chicken Trailer

Das grundlegende Prinzip von "Burnout Crash" ist äußerst simpel: Der Spieler rast mit Vollgas in eine Kreuzung und zig andere Fahrzeuge, was im Idealfall eine völlig überzogene Kettenreaktion in Gang setzt. Andere Gefährte donnern in die Wracks, Tanklaster explodieren, Gebäude werden in Mitleidenschaft gezogen - und im Hintergrund schnellt der Schadenszähler in ungeahnte Höhen.

Zusätzlich wird auch die "Crashbreaker"-Anzeige gefüllt. Ist sie voll, kann der Spieler seinen Wagen auch noch explodieren lassen, was wiederum noch mehr Chaos zur Folge hat und zudem die einzige Möglichkeit ist, den eigenen brennenden Blechhaufen noch zu bewegen. Insgesamt stehen sieben Fahrzeuge zur Auswahl, die sich in Punkten wie Explosionsstärke und "Aftertouch" arg unterscheiden. Die letztgenannte Eigenschaft gibt an, wie gut sich das eigene Auto nach einer Explosion lenken lässt.

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Für Abwechslung - und jede Menge Punkte - sorgen Spezialfahrzeuge und sogenannte "Features". Wer etwa den Geldtransporter demoliert, kann den Schaden in die Millionenhöhe treiben, die Zerstörung des Pizza-Kleintransporters startet ein Glücksrad-Minispielchen und das Rammen des Tanklasters führt zu einer gigantischen Explosion. Noch bombastischer sind die "Features", die ausgelöst werden, wenn die Schadensanzeige voll ist. Die Spanne dieser Extras reicht von Polizeiautos, die eine Straße blockieren, über Blitzeis, das die Autos einfriert, bis hin zu Meteoriteneinschlägen - Apokalypse wow!

Alles in allem müssen 18 Kreuzungen in Schutt und Asche gelegt werden. Hat der Spieler eines der vorgegebenen Ziele der "Road Trip"-Variante geschafft, kann das Level auch in den Modi "Rush Hour" und "Pile Up" gespielt werden. Der Unterschied: In "Rush Hour" bleiben dem Spieler 90 Sekunden, um seinem destruktiven Handwerk nachzugehen, in "Pile Up" muss maximaler Schaden mit einer begrenzten Anzahl von Autos angerichtet werden.

Im Test: Burnout Crash!

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Im Test: Burnout Crash! - "Burnout Crash" zelebriert die Zerstörung: Ziel des Download-Games ist es, den größten anzunehmenden Autounfall zu produzieren. (Bild: EA)
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"Burnout Crash" zelebriert die Zerstörung: Ziel des Download-Games ist es, den größten anzunehmenden Autounfall zu produzieren. (Bild: EA)

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Im Test: Burnout Crash! - Das grundlegende Prinzip von "Burnout Crash" ist äußerst simpel: Der Spieler rast mit Vollgas in eine Kreuzung und zig andere Fahrzeuge, was im Idealfall eine völlig überzogene Kettenreaktion in Gang setzt. (Bild: EA)
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Das grundlegende Prinzip von "Burnout Crash" ist äußerst simpel: Der Spieler rast mit Vollgas in eine Kreuzung und zig andere Fahrzeuge, was im Idealfall eine völlig überzogene Kettenreaktion in Gang setzt. (Bild: EA)

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Im Test: Burnout Crash! - Die Zerstörung des Pizza-Kleintransporters startet ein witziges Glücksrad-Minispielchen. (Bild: EA)
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Die Zerstörung des Pizza-Kleintransporters startet ein witziges Glücksrad-Minispielchen. (Bild: EA)

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Im Test: Burnout Crash! - Ist die "Crashbreaker"-Anzeige voll, kann der Spieler seinen Wagen auch noch explodieren lassen. (Bild: EA)
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Ist die "Crashbreaker"-Anzeige voll, kann der Spieler seinen Wagen auch noch explodieren lassen. (Bild: EA)

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Das Ganze ist für kurze Zeit ungemein unterhaltsam - auch wenn der Zufall stetig Beifahrer ist und manche gut geplanten Crashs komplett misslingen, andere dagegen im Superchaos enden. Spaßig ist zudem, dass der Spieler seinen Freunden online Herausforderungen senden kann. Und im "Party-Modus", der nur Xbox-360-Besitzern mit Kinect offensteht, können bis zu 14 Teilnehmer wild fuchtelnd Unfälle verursachen. Allerdings geht "Crash" nach wenigen Stunden die Luft aus - und das Warten auf einen "echten" "Burnout"-Nachfolger weiter.

Datenblatt

Burnout Crash!
SpielnameBurnout Crash!
HerstellerCriterion
VertriebEA
GenreRennspiel
Erhältlich ab21.09.2011
Preisca. 12 Euro
EAN Code1234567890123
SchwierigkeitFür Einsteiger und Fortgeschrittene
Alterab 12 Jahren
Multiplayer2-14 (WWW)
Sonstiges 
Bewertung Grafikbefriedigend
Bewertung Steuerungsehr gut
Bewertung Soundgut
Bewertung Spielspassgut
Bewertung Gesamtgut
SystemXbox 360
SystemPlayStation3

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Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Sony Playstation 3 hier.

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