Pocket-Camcorder nimmt Full-HD-Videos in 2D und 3D auf
Sony Bloggie MHS-FS3 im Test: 3D-Camcorder für die Hosentasche
Mit dem Pocket-Camcorder Bloggie MHS-FS3 gibt Sony den Nutzern eine Kamera in die Hand, mit der sie sehr einfach eigene 3D-Inhalte in Full-HD-Auflösung erstellen können. Zur Wiedergabe der Bilder mit räumlicher Wirkung bieten sich natürlich zuerst die 3D-Fernseher aus dem Konzern an, aber auch andere Bildschirme kommen mit den Videos und Fotos zurecht.
Sony Bloggie MHS-FS3: Ein 3D-Camcorder für die Hosentasche: Der Sony Bloggie MHS-FS3 nimmt Videos in Full-HD-Auflösung auf lässt sich problemlos überall hin mitnehmen. Zum Video: Sony Bloggie MHS-FS3
Inhaltsverzeichnis
- 1Zwei Linsen, ein Bildsensor
- 2Einfache Bedienung mit wenigen Tasten
- 3Egal ob 2D oder 3D - alles ist Full-HD
- 4USB-Arm und acht Gigabyte Speicher
- 5Fazit: 3D-Videos schnell und einfach selbst gemacht
Zwei Linsen, ein Bildsensor
Das Licht fällt von außen durch zwei Linsen auf den 1/4 Zoll großen CMOS-Bildsensor des Bloggie MHS-FS3 von Sony. Der Chip verfügt über eine Auflösung von fünf Megapixeln und nimmt Videos im Full-HD-Format auf.
Die Objektive des Bloggie MHS-FS3 verfügen über eine Festbrennweite von 4,1 Millimetern und eine starre Blende von f/2.8 sowie einen vierfachen Digitalzoom. Greift der Nutzer auf diesen zurück, verschlechtert sich allerdings die Bildqualität deutlich. Die SteadyShot-Technologie von Sony stabilisiert den Bildausschnitt.
Der Sony Bloggie MHS-FS3 bietet dem Nutzer nur ein einziges Aufnahmeprogramm. Er kann allerdings auswählen, ob der Pocket-Camcorder Fotos und Videos in 2D oder 3D aufnehmen soll.
Der 2,4 Zoll große Bildschirm auf der Rückseite des Bloggie MHS-FS3 verfügt zwar nur über eine Auflösung von 230.400 Pixeln, bietet dem Nutzer aber eine 3D-Ansicht ohne Brille. Den räumlichen Bildeindruck erzeugt der Camcorder automatisch, sobald die Aufnahme in 3D ausgewählt ist.
Um bei der Betrachtung des 3D-Bildschirms räumlich zu sehen, muss sich der Betrachter sehr konzentrieren. Trotzdem wird er nie ein so gutes 3D-Bild wie auf größeren Bildschirmen zu sehen bekommen. Als Anhaltspunkt für die räumliche Wirkung eines Blickwinkels oder einer Einstellung ist der Monitor aber ganz praktisch.
Sony Bloggie MHS-FS3 im Test
Der Pocket-Camcorder verfügt über einen 1/4 Zoll großen CMOS-Bildsensor mit einer Auflösung von fünf Megapixeln und einen acht Gigabyte großen internen Speicher..
Der 2,4 Zoll große Bildschirm verfügt über eine Auflösung von 230.400 Pixeln.
Einfache Bedienung mit wenigen Tasten
Die Bedienung des Sony Bloggie MHS-FS3 gestaltet sich denkbar einfach. Unterhalb des Bildschirms befinden sich drei Tasten mit deutlichen Druckpunkten. Über sie aktiviert der Nutzer die 3D-Aufnahme, startet die Bildwiedergabe oder ruft das Menü des Camcorders auf.
Unterhalb der Tasten befindet sich ein Vier-Wege-Steuerring, mit dem der Nutzer die LED-Leuchte einschaltet, den Digitalzoom steuert oder den Selbstauslöser anschaltet. In seiner Mitte befindet sich der Auslöser für die Aufnahme von Videos. An der rechten Seite des Bloggie MHS-FS3 findet der Nutzer neben dem Einschaltknopf einen zweiten Auslöser für Fotos.
