30 Leseproben vorinstalliert
Weltbild: E-Book Reader für 60 Euro
Die Verlagsgruppe Weltbild und der Buchverlag Hugendubel bringen in Kooperation zur Frankfurter Buchmesser 2011, die am 12. Oktober beginnt, einen neuen E-Book-Reader heraus. Das Gerät soll nur 60 Euro kosten. Weltbild wiederholt damit seine Taktik vom letzten Jahr, als der Verlag zum ersten Mal einen günstigen E-Book-Reader herausbrachte.
Das Gerät des Herstellers TrekStor heißt "E-Book Reader 3.0" und verfügt über einen sieben Zoll großen LCD-Farbbildschirm. Die Schrift lässt sich in fünf verschiedenen Stufen einstellen und mit Lesezeichen können die zuletzt gelesenen Textstellen markiert werden. Nutzer sollen mit dem Gerät nicht nur Texte im Hoch- und Querformat lesen, sondern ebenso MP3s abspielen und Bilder betrachten können. Laut dem Unternehmen unterstützt das 13x18x1 Zentimeter messende Gerät die E-Book-Formate EPUB mit Adobe DRM, PDF, FB2 und TXT.
Hugendubel: Mehr lesen, weniger Technik
Ansonsten stehe aber weniger die Technik, sondern eher die "Inhalte und das Lesen im Vordergrund" so Buchhandels-Managerin Nina Hugendubel. Dementsprechend sind 30 Leseproben auf dem Reader vorinstalliert. Unter den Starttiteln befinden sich Weltbild zufolge Titel von Henning Mankell, Dora Heldt und James Patterson.
Insgesamt soll der 282 Gramm wiegende Reader Speicherplatz für bis zu 2.000 Bücher liefern. Weltbild und Hugendubel geben zusätzlich an, ihr Angebot an E-Books weiter ausgebaut zu haben und derzeit 120.000 aktuelle Titel zur Verfügung zu stellen. Die elektronischen Ausgaben der Bücher seien dabei bis zu 20 Prozent günstiger als die gedruckten Versionen.
Wie schon die 99-Euro-Variante, die das katholische Verlagshaus vor einem Jahr anbot, kommt auch das diesjährige Gerät rechtzeitig vor Weihnachten auf den Markt. Der E-Book Reader 3.0 soll ab morgen, dem 6. Oktober, für 59,99 Euro im Handel erhältlich sein.


Nur 99 Euro soll der Aluratek Libre des Weltbild-Verlages kosten. Damit zählt das Gerät zu den bislang günstigsten E-Book-Readern am Markt. Dafür bietet der Reader auch nur Basisfunktionen.
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TrekStor setzt bei seinem neuen E-Book-Reader Pyrus nicht mehr auf LCD. Das Display arbeitet stattdessen mit Digital Ink, das wie E-Ink funktioniert. Der Reader kommt in der nächsten Woche in den Handel.
Gerade einmal 179 Euro verlangen die Buchhändler Weltbild und Hugendubel für den Tablet PC 4 mit Android. Dieser bietet immerhin einen 8-Zoll-Bildschirm sowie einen HDMI-Ausgang.





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insgesamt 2 BeiträgeNach 3 Seiten kann erst nach langer Wartezeit weitergeblättert werden. Das Gerät ist daher unbrauchbar und daher auch den geringen Preis nicht wert.
zu den anschlüssen, weiß man noch nix oder? usb nehm ich mal an?