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Acer Aspire One 722 im Test: Netbook mit HD-Bildschirm 11,6 Zoll großer Monitor mit 1.366 x 768 Pixeln

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Ein Netbook wäre praktisch, ist aber zu klein? Kein Problem, das Acer Aspire One 722 bietet ein Netbook-Erlebnis mit größerem Bildschirm, höherer Auflösung und bequemerer Bedienung.

Wer das Gefühl hat, ein normales Netbook sei zwar praktisch aber zu klein, sollte sich das Acer Aspire One 722 genauer anschauen. Es wiegt nicht viel mehr und ist nur unwesentlich größer, bietet aber einen größeren Bildschirm mit höherer Auflösung und verfügt über AMD-Hardware.

Acer Aspire One 722

HD-fähiger Bildschirm und Windows 7 Home Premium

Acer stattet das Aspire One 722 mit einem 11,6 Zoll großen Bildschirm aus, der sich mit seiner Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln auch für die Wiedergabe von Videos in HD-Auflösung eignet. Das Display ist allerdings nicht entspiegelt. Für einen Benutzer fallen die Blickwinkel zwar ausreichend aus, mehrere Betrachter müssen Einschränkungen bei der Sichtbarkeit der Anzeige hinnehmen.

Im Aspire One 722 steckt nicht die bei Netbooks weit verbreitete Hardware von Intel, sondern ein Prozessor und ein Grafikchip von AMD, die zusammen eine Plattform (Fusion APU) bilden. Der C-50 verfügt allerdings nur über eine Taktrate von einem Gigahertz. Von der Radeon HD 6250 kann der Nutzer aber mehr Leistung als von den integrierten Grafikchips in Intels Atom-Prozessoren erwarten.

Acer verbaut im Aspire One 722 zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 250 Gigabyte große Festplatte. Als Betriebssystem installiert der Hersteller Windows 7 Home Premium, das mehr Funktionen bietet als das für Netbooks gedachte Windows 7 Starter.

Große Tasten und nur eine Touchpadtaste

Das Gehäuse des Acer Aspire One 722 ist zwar nur wenige Zentimeter größer als bei einem Zehn-Zoll-Netbook, doch der zusätzliche Platz macht die Bedienung gleich angenehmer. Auf den Handballenauflagen kann der Nutzer wirklich seine Hände ablegen.

Acer Aspire One 722 im Test

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Ein Netbook mit größerem Bildschirm.

Das Tastatur-Layout ist zwar immer noch sehr eng zusammengequetscht und der Zahlenblock fehlt ebenfalls, doch die einzelnen Tasten fallen größer aus und sind einfacher zu treffen. Sie weisen einen weichen Hub und weiche Druckpunkte auf, trotzdem lässt sich angenehm mit ihnen schreiben.

Das Touchpad ist spürbar von den Handballenauflagen abgetrennt und reagiert schon auf leichte Berührungen ohne Verzögerungen. Der Nutzer kann mit ihm den Cursor bequem und zielgenau steuern. Die Touchpadtaste lässt sich dagegen nur an ihren Enden leicht drücken, zur Mitte hin wird es immer schwerer zu klicken.

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Kommentare zu diesem Artikel

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  • Diggsagg schrieb Uhr
    AW: Acer Aspire One 722 im Test: Netbook mit HD-Bildschirm

    Also, ich habe das Netbook vor ein paar Tagen zum Geburtstag bekommen und bin wirklich begeistert davon! Da ich kürzlich mein weißes MacBook von 2007 verkauft habe und ohnehin wieder komplett zu Windows geswitcht bin, war ich nun auf der Suche nach einem portablen Gerät, das ich hin und wieder mobil nutzen möchte. Ein Ultrabook wäre mir für diese sporadische Nutzung zu überdimensioniert und vor allem preislich übertrieben gewesen. Die Geräteklasse, die ich dann angepeilt habe, waren eben die Netbooks. Beim Aspire One gefällt mir auf jeden Fall die relativ große Tastatur, die sich (wie ich finde) genauso gut tippen lässt wie die des MacBooks - jedenfalls empfinde ich es so. Von der Leistung her entspricht es genau dem, was ich mit dem Gerät machen möchte: ein bisschen im Netz surfen, Mails checken, Office und ab und zu ein Video. Noch eine kleine Info: Ich habe das Gerät (da ich ohnehin noch eine Win7-Lizenz übrig hatte) mit vorinstalliertem "Linpus Linux" bestellt. Damit lag dann der Preis bei 289 Euro!
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Jan Johannsen
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