Für rund 50 Euro erhältlich

WLAN-Reichweite erhöhen: Linksys RE1000 im Test

Zur Erweiterung von WLAN-Netzen taugen Repeater wie der Linksys RE1000 von Cisco. Schnell und bequem soll sich das Gerät ins hauseigene Kabellos-Netzwerk einbinden lassen. Netzwelt hat die Qualitäten des praktischen Funkverstärkers überprüft.

Linksys RE1000: Mit dem Linksys RE1000 hat Cisco einen neuen WLAN-Repeater vorgestellt. Wer die Reichweite seines WLANs vberstärken will, findet in dem Gerät einen tüchtigen und einfach einzurichtenden Funksignal-Verstärker. Zum Video: Linksys RE1000

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Einfache Einrichtung
  2. 2Konfiguration per Browser
  3. 3Durchsatz 
  4. 4Fazit

Dicke Wände oder mehrere Stockwerke im Haus mindern die Reichweite des WLAN-Routers oder Access Points. Alle mit dem Sender verbundenen Clienten können dann nur noch per Schneckentempo oder gar nicht im Internet surfen. 

Eine Verbesserung in solchen Fällen bringen Geräte, die das bestehende WLAN-Signal verstärken. Sie heißen WLAN-Extender oder auch WLAN-Repeater und sorgen dafür, dass sich auch Geräte außerhalb des Empfangsbereiches ins Kabellos-Netzwerk einklinken können. 

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Einfache Einrichtung

Der Linksys RE1000 von Cisco ist dabei wie viele konkurrierende Reichweiten-Verstärker einfach eingerichtet. Das unauffällige, schwarz-graue Gerät steckt man einfach in die Steckdose und ruft die für Mac und PC erhältliche Installationssoftware Cisco Connect auf. Nach Eingabe des WLAN-Passwortes verbindet sich der Verstärker mit dem bestehenden Funknetz. Ein durchgängig leuchtendes Cisco-Logo auf der Vorderseite des Gerätes zeigt eine aktive, bestehende Verbindung an.

Alternativ dient Wi-Fi Protected Setup zum schnellen und einfachen Einbinden des WLAN-Repeaters. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der Router oder Access Point dafür vorbereitet ist. Dann übernimmt der Sender per PIN-Übergabe automatisch die Integration ins Kabellos-LAN  - die umständliche Eingabe von Zugangsparametern wird hinfällig.

Konfiguration per Browser

Leider liegt dem Cisco-Gerät nur eine schnelle Installationsanleitung für die Inbetriebnahme per Cisco Connect bei. Erläuterungen zur Einrichtung per WPS muss man bei fehlendem Wissen von der Cisco-Webseite herunterladen.

Per Browser lassen sich weitere Einstellungen am Linksys RE1000 vornehmen. Ist der WLAN-Verstärker noch nicht installiert, wird die Startseite des Gerätes automatisch aufgerufen, nachdem man sich mit dem vom Verstärker aufgebauten Funknetz verbunden hat. Hat der Router dem Gerät per DHCP schon eine IP-Adresse zugewiesen, lässt sich diese unter Windows im Explorer-Menü und Rechtsklick auf das RE1000-Symbol herausfinden (auf dem Mac per Safari und Bonjour) und das Konfigurationsmenü starten.

WLAN-Reichweite erhöhen: Linksys RE1000 im Test

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Linksys RE1000 im Test: Design - Ciscos WLAN-Repeater kommt im nüchternen Schwarz-Grau daher. (Bild: netzwelt)
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Ciscos WLAN-Repeater kommt im nüchternen Schwarz-Grau daher. (Bild: netzwelt)

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Linksys RE1000 im Test: Unterseite - An der Unterseite befindet sich ein Ethernet-Anschluss zum Einbinden internetfähiger Geräte. (Bild: netzwelt)
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An der Unterseite befindet sich ein Ethernet-Anschluss zum Einbinden internetfähiger Geräte. (Bild: netzwelt)

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Linksys RE1000 im Test: Oberseite - Power Ein-und Ausschalter, Reset- und WPS-Knopf, Netzstecker-Anschluss befindet sich an der Oberseite des Gerätes. (Bild: netzwelt)
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Power Ein-und Ausschalter, Reset- und WPS-Knopf, Netzstecker-Anschluss befindet sich an der Oberseite des Gerätes. (Bild: netzwelt)

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Linksys RE1000 im Test: Netzstecker - Der Repeater lässt sich entweder einfdach in die Steckdose führen oder per Stromkabel verlängern und zum Beispiel auf Tischen und Regalen abstellen. (Bild: netzwelt)
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Der Repeater lässt sich entweder einfdach in die Steckdose führen oder per Stromkabel verlängern und zum Beispiel auf Tischen und Regalen abstellen. (Bild: netzwelt)


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Beiträgeinsgesamt 1 Beitrag

Habe gerade mal den Test gelesen, danke! Meiner Meinung nach lohnt sich die Anschaffung kaum. Noch nicht mal um TV und Receiver mit Internet zu versorgen, da man ja nur einen LAN-Port hat. Vom Preis her...

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