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E-Mail unterwegs: Apps und Mobilportale der Freemail-Anbieter

In Zeiten des mobilen Internets will man auch unterwegs E-Mails schreiben und lesen. Für den mobilen Zugriff auf das Freemail-Postfach bieten sich dabei mehrere Möglichkeiten an. Nicht alle schneiden gleichgut ab.

In den iPhone-Einstellungen für die E-Mail-App stehen Assistenten für verschiedene Anbieter zur Verfügung. (Bild: Screenshot)
In den iPhone-Einstellungen für die E-Mail-App stehen Assistenten für verschiedene Anbieter zur Verfügung. (Bild: Screenshot)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Mini-Programme zum E-Mail-Abruf
  2. 2Smartphone-Sync per E-Mail-Client
  3. 3AOL: IMAP-Zugriff, keine E-Mail-App
  4. 4Arcor: dürftige mobile Webseite, IMAP gratis
  5. 5Freenet: Unterstützung von Active Sync
  6. 6GMX Mail: Gratis-App, IMAP kostenpflichtig
  7. 7Google Mail: App mit viel Mehrwert
  8. 8T-Online E-Mail Basic: Sync per IMAP
  9. 9Web.de: IMAP-Support kostenlos
  10. 10Windows Live Hotmail: umfangreiche mobile Webseite
  11. ...aufklappen
  12. 11Yahoo Mail: App, IMAP-Unterstützung

Zugang zum Postfach gewähren die Freemailer etwa über mobile Webseiten. Alle hier vertretenen Anbieter haben solche Portale im Gepäck, die in der Regel auch weniger Datenvolumen verursachen als die mächtigeren Haupttreffpunkte der Anbieter im Netz.

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Für das Lesen und Schreiben reichen alle mobilen Webseiten aus. Auffallend ist, dass einige Anbieter wie Microsoft oder Google auch Zugang zu weiteren Diensten erlauben. Nachteilig ist der mobile Zugriff auf die angepassten Webseiten jedoch für Nutzer, die mehrere E-Mail-Zugänge bei verschiedenen Anbietern betreiben: Das ständige Hin- und Herschalten zwischen den einzelnen Portalen raubt Zeit.

Mini-Programme zum E-Mail-Abruf

Eine Alternative dazu stellen die Gratis-Apps, die einige Freemailer mittlerweile für Smartphones auf dem Markt haben, nicht dar. Der Funktionsumfang ähnelt dem beim mobilen Webbrowser-Zugriff, Mehrwert bieten bisweilen die über die App aufrufbaren Nachrichtenangebote der Provider. Nutzer, die sich dort hauptsächlich mit täglichen Nachrichten versorgen, sollten einen Blick auf die Mini-Programme werfen. 

Eine Ausnahme stellt Branchenriese Google dar, der über seine mobile App für einige Smartphones Zugriff auf weitere Webdienste des Unternehmens wie Text & Tabellen, Google+, Picasa oder YouTube ermöglicht. Bei Anbietern wie der Telekom hätte solch eine Integration gut getan: Die kostenlose Mediencenter-App bietet Zugriff auf Gratis-Cloud-Speicher, aber keinen Zugriff auf das E-Mail-Postfach. 

Smartphone-Sync per E-Mail-Client

Wer E-Mail-Konten bei verschiedenen Anbietern besitzt, nutzt besser die Software-Clients, die Smartphones und viele andere Handys standardmäßig mitbringen. Sie bieten Unterstützung für das POP3- und IMAP-Protokoll beziehungsweise von Microsoft Exchange Active Sync.

Die Vorteile der E-Mail-Clients liegen auf der Hand: Eine App für alle Konten, übersichtliche Ordnerstruktur, Lesen von elektronischer Post auch im Offline-Zustand. Mehr Komfort bietet überdies die Synchronisierung per IMAP und Active Sync, wie es etwa Google, Freenet oder auch Microsoft anbieten: E-Mails verbleiben auf dem Server, der Nachrichenstand ist bei Bearbeitungsvorgängen auf jedem Endgerät gleich. Beim E-Mail-Empfang per POP3 hingegen werden nur die lokalen Kopien verändert. Per IMAP oder Active Sync ist häufig auch ein Abgleich von Notizen und Kalenderdaten möglich. 

Zur Einstellung des Postfachs benötigen Anwender in der Regel nur ihren Benutzernamen und ihr Kennwort - die Konfiguration des Zugriffstypen übernehmen die Clients meist automatisch.

Weitere Informationen

Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir folgende redaktionelle Übersichten erstellt: iOS App, Android, App, Apple iOS und Android App.

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Beiträgeinsgesamt 1 Beitrag

Hallo zusammen, hier muss ich noch ergänzen, dass man auch bei der Telekom ein Push-Mail hat. Das ganze gibt es im Email Paket und heißt SmartphoneSync. Das ganze basiert auf Microsoft ActiveSync und synct...

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