Einsteiger-Plasma für Filmfreunde

Panasonic TX-P 50 ST 33 E: 3D-Plasma-TV im Test

Einen Schönheitspreis wird er nicht gewinnen, der Panasonic-Plasma TX-P 50 ST 33 E. Wohl aber eine Auszeichnung im Preissegment, denn im Internet ist der 50-Zöller bereits für rund 1.200 Euro zu haben. Doch was hat die Kiste auf dem Kasten? Netzwelt hat es für Sie herausgefunden.

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Plasma-TV für Einsteiger: Der Panasonic TX-P 50 ST 33 E kann ins Internet und beherrscht auch 3D. (Bild: netzwelt)
Plasma-TV für Einsteiger: Der Panasonic TX-P 50 ST 33 E kann ins Internet und beherrscht auch 3D. (Bild: netzwelt)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Design und Ausstattung
  2. 2Handhabung und Klang 
  3. 3Bildqualität Standardsignale
  4. 4Blu-ray-Bildqualität
  5. 5Fazit: Einsteiger? Aufsteiger!
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Design und Ausstattung

Einen Preis für ein atemberaubendes Design wird der 50-Zöller sicher nicht gewinnen: Er kommt recht konventionell rüber und lässt jeden Schnickschnack weg. Auch wenn er nicht der schönste Fernseher ist, überzeugt seine makellose Verarbeitung mit geringen Spaltmaßen. Trotz des verhältnismäßig moderaten Listenpreises von 1.600 Euro hat der Japaner fast alles an Bord, was einen zeitgemäßen Flachmann auszeichnet.

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Zum Beispiel die Fähigkeit, die dritte Dimension anzeigen zu können. Mehr noch: Auch die Konvertierung von 2D- zu 3D-Material ist möglich, was in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich ist. 3D-Shutterbrillen sind jedoch nicht im Lieferumfang enthalten und müssen extra geordert werden. 

Lobenswert: Alle Anschlüsse sind leicht erreichbar und zudem noch klar beschriftet. (Bild: netzwelt)
Lobenswert: Alle Anschlüsse sind leicht erreichbar und zudem noch klar beschriftet. (Bild: netzwelt)

Selbstverständlich kann der TX-P 50 ST 33 E auch im Internet surfen. Nutzer, die auf drahtloses Internet zugreifen möchten, müssen jedoch tiefer in die Tasche greifen. Sie benötigen einen zusätzlichen WLAN-Adapter. Kleiner Wermutstropfen: Der 50-Zöller kann weder Multimedia-Dateien aus dem Heimnetzwerk abspielen noch das Fernsehprogramm über USB aufzeichnen. An Bildregler dachten die Entwickler zwar, allerdings vermisst netzwelt eine RGB-Justage zum Feinabgleich der Farbtemperatur und vor allem einen Gamma-Regler. 

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