Nur mit Einladung

Diablo 3: Geschlossene Beta-Phase hat begonnen

"Die Flammentore zu den Brennenden Höllen haben sich geöffnet", heißt es in einer News auf der Webseite von Blizzard Entertainment. Mit diesen Worten gibt der Entwickler bekannt, dass die Beta-Phase von Diablo 3 gestartet ist. So richtig offen sind die Flammentore allerdings nicht.

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Der Betatest von Diablo 3 ist gestartet. (Bild: Blizzard)
Der Betatest von Diablo 3 ist gestartet. (Bild: Blizzard)
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Es handelt sich nämlich um einen geschlossenen Betatest. Nur Nutzer, die von Blizzard eine Einladung erhalten haben, können den dritten Teil der Diablo-Reihe auch tatsächlich anspielen. Ein kleiner Trost: Die Beta ist nicht vertraulich. Dies hat den Vorteil, dass die glücklichen Spieler, die zum Test eingeladen wurden, Inhalte mit anderen Nutzern teilen dürfen. Dadurch können Nutzer also beispielsweise eigene Videos oder Screenshots von Spieleszenen veröffentlichen und über ihre Erfahrungen mit Diablo III berichten.

Weitere Keys werden noch verteilt

Bei den bereits verschickten Einladungen handelt es sich um "die erste Welle". Im Laufe der Beta-Phase werden noch weitere Keys verteilt. Dabei werden die Spieler unter den Nutzern ausgewählt, die sich für die Beta über ihren Battle.net-Account angemeldet haben. Zum Anderen soll es auch noch Werbemaßnahmen geben, über die sich noch der ein oder andere Fan der Diablo-Reihe einen Key sichern kann. In der Ankündigung zum Start des Betatests warnt Blizzard vor Phishing-Versuchen. Der Nutzer soll keinen Link in einer E-Mail anklicken. Stattdessen soll er sich bei Battle.net einloggen und dort prüfen, ob tatsächlich ein Beta-Account für Diablo 3 hinterlegt ist.

Beta-Teilnehmer dürfen als Barbar, Hexendoktor, Zauberer, Mönch und Dämonenjäger den Akt I spielen. Dabei bekämpfen sie den Skelettkönig, wahlweise auch im Koop-Modus. Mit ihren Erfahrungen können sie Blizzard dann Feedback geben und helfen bei Tests der Serverstabilität und der Hardware. Auch bei Diablo III geht es darum, die Welt Sanktuario vor den Mächten der Brennenden Höllen zu retten. Bei Diablo III wird es erstmals ein Auktionshaus geben. Nutzer können dort mit Spielgegenständen handeln. Im Vorfeld sorgte Blizzard für Unmut bei den Fans, da Spieler immer online sein müssen, um den Titel zocken zu können. Auf der Gamescom hatte netzwelt bereits Gelegenheit Diablo III kurz zu testen.  

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