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Übersicht: Die wichtigsten Funktionen im Dashboard von WordPress
Von der Anmeldung bis zum Plugin

von Markus Franz Uhr veröffentlicht

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Wer ein Blog betreibt, setzt dafür meist das kostenlose Content-Management-System WordPress ein. Leider ist die Verwaltungskonsole für Einsteiger etwas verwirrend. Netzwelt gibt einen Überblick über die Module.

Das Open-Source-Programm WordPress hat sich neben Movable Type zur beliebtesten Plattform für Blogs entwickelt. Im Gegensatz zu Drupal und Co. ist der Administrationsbereich hier von der Website getrennt, was die Bedienung für unerfahrene Nutzer allerdings nicht gerade erleichtert. Netzwelt gibt einen Einblick in die wichtigsten Funktionen.

Die Referenzen der Open-Source-Anwendung WordPress sind exzellent: Neben CNN nutzt auch der Daily Telegraph die Software, genau wie der strauchelnde Internet-Konzern Yahoo. WordPress ist heute längst mehr als eine Blog-Plattform: nämlich ein umfangreiches Content-Management-System - und trotz intensiver Bemühungen der Entwickler ist es nicht für jeden Nutzer einfach, die Verwaltungskonsole zu bedienen.

Anmeldung

Das WordPress-Dashboard ist für die Konfiguration des CMS verantwortlich.

Seit einiger Zeit nennt sich die Verwaltungskonsole von WordPress schlicht "Dashboard". Der Nutzer kann sich mit den Zugangsdaten anmelden, die er bei der Installation vergeben hat. Standardmäßig nennt sich der Administrator "admin", jedoch ist für eine bessere Sicherheit auch ein anderer Name möglich und empfehlenswert.

Dashboard

Auf der Startseite werden alle wichtigen Informationen zusammengefasst.

Auf der Startseite des Dashboards fasst WordPress alle wichtigen Informationen zusammen: Neben den aktuellen Blog-Beiträgen, die, sofern gestattet, auch durch dritte Nutzer geschrieben werden können, lässt sich die Zahl neuer Kommentare sofort ablesen, damit der Administrator diese gegebenenfalls freigeben kann.

Beiträge

Im Posts-Bereich ist die Bearbeitung von Blog-Beiträgen möglich.

Hinter dem ersten Menüpunkt verbergen sich alle Einträge des virtuellen Tagebuchs, die standardmäßig in umgekehrt chronologischer Folge sortiert werden. Mit einem einfachen Klick auf den Titel kann der Nutzer den Editor öffnen, der neben einem WYSIWYG-Modus auch die Bearbeitung des Quelltext gestattet.

Hyperlinks

Die Verwaltung von Links nimmt einen eigenen Navigationspunkt ein.

Für die meisten Blogs spielen Hyperlinks zu spannenden Inhalten im Web eine wichtige Rolle. Daher haben die Entwickler ihnen einen eigenen Bereich in der Admin-Konsole spendiert: Dort kann der Anwender sehr schnell sehen, welche Links sichtbar sind und welche Bewertung (Rating) sie schon erreicht haben.

Gestaltung

Die Kopfzeile der meisten Design-Vorlagen lässt sich in WordPress bearbeiten.

Die Gestaltung eines Blog wird nicht nur durch die Design-Vorlage bestimmt, die im entsprechenden Bereich des CMS ausgewählt werden kann, sondern ganz maßgeblich auch durch die Kopfzeile und ihre Grafik. Soll das Standard-Bild durch ein individuelles Foto geändert werden, ist dafür das Head-Modul passend.

Widgets

Widgets sind Module, die dynamische Inhalte in das Blog einfügen.

Die so genannten Widgets sind eine schöne Möglichkeit, das persönliche Blog individueller zu gestalten. Sie fungieren als Platzhalter für de jeweiligen Inhalte wie zum Beispiel neu eingestellte Kommentare, die durch Ziehen und Ablegen auf der Seite platziert werden können. WordPress bietet schon ab Werk eine große Auswahl an Widgets.

Plugins

Plugins gehen etwas weiter, die Bearbeitung erfordert PHP-Kenntnisse.

Erweiterungen, in WordPress ganz modern "Plugins" genannt, gehen einen Schritt weiter als Widgets: Sie greifen direkt in das Content-Management-System ein und ermöglichen so recht weitgehende Änderungen an der Plattform. Der Nutzer kann den PHP-Quelltext jedes Plugins direkt im Dashboard bearbeiten.

Einstellungen

Die allgemeinen Einstellungen werden ebenfalls im Dashboard geändert.

Für alle grundsätzlichen Einstellungen lohnt ein Blick in die "General Settings" von WordPress. Dort können Nutzer unter anderem den Titel des Blogs, die Zeitzone oder das Format der Zeitanzeige anpassen und die E-Mail-Adresse des Administrators ändern. Auch die URL des virtuellen Tagebuchs lässt sich an dieser Stelle anpassen. Weitere interessante Themen rund um das Thema Blog finden Sie unter der Rubrik "Blogbaukasten" auf netzwelt.

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Wer ein Blog betreibt, setzt dafür meist das kostenlose Content-Management-System WordPress ein. Leider ist die Verwaltungskonsole für Einsteiger etwas verwirrend. Netzwelt gibt einen Überblick über die Module.
http://www.netzwelt.de/news/88563-uebersicht-wichtigsten-funktionen-dashboard-wordpress.html
2011-09-21 14:05:25
News
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