Von der Anmeldung bis zum Plugin

Übersicht: Die wichtigsten Funktionen im Dashboard von WordPress

Das Open-Source-Programm WordPress hat sich neben Movable Type zur beliebtesten Plattform für Blogs entwickelt. Im Gegensatz zu Drupal und Co. ist der Administrationsbereich hier von der Website getrennt, was die Bedienung für unerfahrene Nutzer allerdings nicht gerade erleichtert. Netzwelt gibt einen Einblick in die wichtigsten Funktionen.

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Die Referenzen der Open-Source-Anwendung WordPress sind exzellent: Neben CNN nutzt auch der Daily Telegraph die Software, genau wie der strauchelnde Internet-Konzern Yahoo. WordPress ist heute längst mehr als eine Blog-Plattform: nämlich ein umfangreiches Content-Management-System - und trotz intensiver Bemühungen der Entwickler ist es nicht für jeden Nutzer einfach, die Verwaltungskonsole zu bedienen.

Anmeldung

Das WordPress-Dashboard ist für die Konfiguration des CMS verantwortlich. (Bild: Netzwelt)
Das WordPress-Dashboard ist für die Konfiguration des CMS verantwortlich. (Bild: Screenshot)

Seit einiger Zeit nennt sich die Verwaltungskonsole von WordPress schlicht "Dashboard". Der Nutzer kann sich mit den Zugangsdaten anmelden, die er bei der Installation vergeben hat. Standardmäßig nennt sich der Administrator "admin", jedoch ist für eine bessere Sicherheit auch ein anderer Name möglich und empfehlenswert.


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