Einführung in den Facebook-Konkurrenten

Netlog: Das Soziale Netzwerk aus Belgien

Netlog ist ein Soziales Netzwerk, das seinen Fokus auf den europäischen Raum legt und in einigen Ländern sogar Marktführer vor dem Platzhirschen Facebook ist. Gegründet wurde Netlog schon 2003 im belgischen Gent, wo sich heute noch der Hauptsitz befindet. Netzwelt gibt eine Einführung in das alternative Netzwerk.

Netlog sieht dem Konkurrenten Facebook in Design und Bedienung sehr ähnlich. (Bild: Netzwelt)
Netlog sieht dem Konkurrenten Facebook in Design und Bedienung sehr ähnlich. (Bild: Screenshot)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Anmeldung
  2. 2FriendFinder
  3. 3Profilangaben
  4. 4Neues Layout
  5. 5Bilder und Co.
  6. 6Fazit
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Die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck hadert nach Medienberichten schon länger mit ihrer Tochterfirma VZ-Netzwerke: Immer weniger Anwender melden sich bei StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ an, während der Marktführer Facebook hierzulande immer beliebter wird. Auch andere Soziale Netzwerke haben es schwer gegen die mächtige Konkurrenz: Ein gutes Beispiel dafür ist Netlog, das aus Belgien stammt.

Anmeldung

Facebook ist auch gerade deshalb so beliebt, weil es in allen Ländern weitgehend gleich auftritt - leider gibt es aber längst nicht für jedes Land der Europäischen Union eine an die lokalen Gegebenheiten angepasste Präsenz, zum Beispiel fehlt bis heute eine griechische Version der blauen Seiten. Netlog steht hier etwas besser da: Das soziale Netzwerk gibt es derzeit in 34 Sprachen, neben Europa werden auch der Mittlere Osten, Asien und Afrika weitgehend abgedeckt. Nach Angaben des Betreibers, der sich auf Statistiken der Marktforscher von ComScore beruft, ist Netlog in den Ländern Belgien, Italien, Österreich, und Rumänien, in der Schweiz und der Türkei sogar Marktführer vor Facebook - Grund genug, sich das Netzwerk einmal anzusehen.

Rein optisch erinnert Netlog beim ersten Besuch sehr stark an Facebook: Rechts oben im Fenster sitzt das Feld für die Anmeldung, die Navigation ist horizontal unter dem Logo angebracht. Um ein neues Konto bei Netlog zu erstellen, müssen Nutzer lediglich in der mittleren Box auf der Startseite ihre E-Mail-Adresse und das gewünschte Passwort eingeben. Dabei achtet Netlog aber nicht besonders gut auf die Sicherheit: Zwar wird der Nutzer gezwungen, ein Passwort mit mehr als sechs Zeichen zu wählen, einfache und unsichere Kombinationen wie "123456" werden aber akzeptiert. Im ersten Schritt der Registrierung werden lediglich noch Vor- und Nachname, Geschlecht sowie das Geburtsdatum des Nutzers abgefragt.

Unter "Verwaltung" können Nutzer die Angaben in ihrem Netlog-Profil ändern. (Bild: Netzwelt)
Unter "Verwaltung" können Nutzer die Angaben in ihrem Netlog-Profil ändern. (Bild: Screenshot)

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Beiträgeinsgesamt 3 Beiträge

Wobei natürlich ein bisschen Konkurrenz am Markt durchaus etwas Gutes ist. Auch für den "Hardcore-Only-Facebook-Nutzer".

Abgesehen von Facebook werden die Dienste sowieso in 2-3 Jahren abgeschalten in Europa. Skandinavien hat es 2010 vorgemacht und die sind uns internettechnisch 2-3 Jahre voraus.

Netlog ist der größte Schwachsinn überhaupt,einen funktionierenden Support sucht man dort vergebens. Seit gestern geht in Netlog garnichts mehr, mehrfache Anfragen an den "Support" bleiben unbeantwortet. Es...

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