Verkehrte Netzwelt: 7 coole Ideen für Apple
Viertens: Apple macht iPolitics
Die iPartei ist in allen Ländern tätig, in denen Apple bisher seine Technikspielzeuge verkauft hat. Ziele der Partei sind Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit, Fortschritt und Bildung. Alle Apple-Stores werden in Parteibüros umgewandelt. Die Parteikasse ist bereits gut gefüllt. Vorteil: Apple fegt die ganze korrupte Politikerkaste dieser Welt vom Platz.
Fünftens: Apple fliegt zum Mars
Im Weltraum hakt es derzeit gewaltig. Den Russen ist gerade ein ISS-Transporter abgestürzt, die Amis haben ihre Shuttles eingemottet, und die Europäer haben eh nicht den Mut für die große Mission in den Weltraum. Apple übernimmt die finanziell klamme NASA und startet eine Mars-Mission. Apple hat alles, was man dafür braucht: technisches Wissen, Geld und Mut. Apple-Kunden, die iTunes nutzen, sind bei der Mars-Landung live dabei. Vorteil: Apple ist einfach sowas von cool und bringt die Menschheit nach vorne.
Sechstens: Apple baut iRoboter
Bisher hat diese Firma nur Musikspieler, Telefone oder tragbare Computer gebaut. Alles ganz nett, aber andere können sowas auch, wenn auch nicht ganz so gut. Wie wär's, wenn das wertvollste Unternehmen der Welt mit seinem riesigen Know-how endlich mal was Nützliches machen würde? Am nützlichsten sind natürlich Roboter. Das ist eine Idee des ehemaligen Apple-Designers Hartmut Esslinger. Roboter für den Haushalt, die Staub wischen, aufräumen oder den Müll wegbringen. Die iRobots werden mit einem iPad programmiert und mit einem iPhone gesteuert. Vorteil: Die Menschheit spart sehr, sehr viel Zeit und Männer reißen sich um die Hausarbeit.






