Angepasste Smartphone-Version

Firefox für Tablets: Erste Vorschau auf das neue Design

Mozillas Firefox ist im Desktop-Bereich eine etablierte Größe. Für Android-Smartphones gibt es bereits eine angepasste Version - jetzt arbeitet das Unternehmen daran, den mobilen Browser für Tablets zu optimieren. Der Mozilla-Entwickler Ian Barlow zeigt erste Design-Konzepte.

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Firefox für Tablets - Mozilla passt die Smartphone-Version von Firefox für Tablets an. (Bild: Ian Barlow)
Mozilla passt die Smartphone-Version von Firefox für Tablets an. (Bild: Ian Barlow)
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Die Tablet-Variante des Firefox basiert auf der Smartphone-Ausgabe, bietet aber einige Anpassungen an die größere Bildschirmfläche und zielt ebenfalls in erster Linie auf Android ab. Das Desgin des Browsers orientiert sich laut Barlow vom Mozilla Mobile Team an der Oberfläche von Android Honeycomb, dennoch sind einige typische Elemente von Firefox vorhanden.

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Oberfläche passt sich Quer- und Hochformat an

Firefox-Nutzer werden den vergrößerten Zurück-Button und die Form der Tabs bei der Tablet-Variante wiedererkennen. Tabs werden dabei unterschiedlich dargestellt, je nachdem wie der Nutzer das Tablet hält. Im Querformat werden geöffnete Tabs auf der linken Seite fest verankert und mit einem kleinen Vorschaubild dargestellt. Nutzer sollen laut Barlow so mit dem linken Daumen zwischen den Tabs wechseln und mit dem rechten in der aktuellen Internetseite navigieren. Bedient ein Nutzer das Tablet dagegen im Hochformat, verschwinden die Tabs in der Menü-Leiste und lassen sich bei Bedarf aufklappen. So soll möglichst viel Platz für die aktuelle Seite gelassen werden.

Die sogenannte Awesomebar - die Adressleiste von Firefox - bietet wie gewohnt Zugriff auf Lesezeichen, den Browserverlauf und synchronisierte Dateien vom Desktopbrowser. Im Unterschied zur Smartphone-Version finden sich die entsprechenden Schaltflächen am linken Rand.

Firefox für Tablets

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Barlow geht in seinem Blog-Eintrag nicht darauf ein, wann mit der Tabletversion des Firefox gerechnet werden kann. Mozilla arbeitet neben einem für Tablets optimierten Browser auch an einem kompletten Betriebssystem für Smartphones und Tablets mit dem Namen Boot2Gecko.

Der Firefox-Browser liegt im Desktop-Bereich weltweit gesehen hinter dem Internet Explorer von Microsoft. In Deutschland allerdings setzt die Mehrheit der Surfer Firefox ein. Immer mehr Konkurrenz erhalten diese beiden Browser durch Google Chrome, der vor allem mit seiner Geschwindigkeit bei Nutzern punkten kann.

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