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Simvalley Mobile SP-40 im Test: Unter zwei Nummern erreichbar Dual-SIM-Smartphone auf Android-Basis

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Dual-SIM-Handys sind am Markt rar gesät, Dual-SIM-Smartphones erst Recht. Der Versandhändler Pearl hat nun mit dem simvalley Mobile SP-40 ein Dual-SIM-Handy auf Android-Basis im Angebot und das zu einem äußerst attraktiven Preis. Im netzwelt-Test überzeugte dies mit guter Sprachqualität und vielen Einstellungsmöglichkeiten. Nutzer müssen angesichts des Preises aber auch Kompromisse eingehen.

Der Versandhändler Pearl führt mit dem SP-40 vom Hersteller simvalley Mobile ein günstiges Dual-SIM-Handy auf Android-Basis in seinem Angebot. Skepsis ist angesichts des Preises von rund 100 Euro sicherlich berechtigt, diese konnte das SP-40 im netzwelt-Test aber teilweise ausräumen.

Simvalley SP-40

Klar, angesichts des Preises von rund 100 Euro muss der Nutzer irgendwo Abstriche machen. Ein Blick auf die Spezifikationen offenbart bereits, wo simvalley Mobile den Rotstift angesetzt hat: Unter der Haube des SP-40 werkelt gerade einmal ein 420-Megahertz-Prozessor. Dementsprechend langsam arbeitet das SP-40 im Vergleich mit anderen Smartphones.

Bis sich Menüs oder Apps öffnen, können schon ein paar Augenblicke vergehen. Selbst anspruchslose Spiele wie Angry Birds ruckeln auf dem Handy und auch der Wechsel zwischen den verschiedenen Startbildschirmen verläuft alles andere als flüssig. Spielen oder die parallele Nutzung mehrerer speicherintensiver Apps kann der Nutzer auf dem SP-40 also vergessen.

In GPRS-Geschwindigkeit durchs Netz

Auch beim Surfen ist Geduld gefragt, denn das SP-40 unterstützt nicht den schnellen Mobilfunkstandard UMTS, geschweige denn HSPA. Ins Netz geht es also nur mit GPRS- oder EDGE-Geschwindigkeit. Steht ein WLAN-Hotspot zur Verfügung, kann das SP-40 aber auch darüber ins Netz gehen. Auf den schnellen n-Standard muss der Nutzer jedoch auch hier verzichten.

Ebenfalls schwach ist der Akku des Smartphones. Simvalley Mobile gibt hier eine maximale Gesprächszeit von vier Stunden an. Die Standby-Zeit beträgt 200 Stunden. Bei geringer Nutzung sollte das SP-40 aber ein bis anderthalb Tage ohne Stromzufuhr durchhalten.

Weitere Abstriche sind bei der Kamera zu machen. Sie nimmt Bilder mit einer Auflösung von maximal drei Megapixeln auf. Eine Fotoleuchte fehlt. Dafür löste die Kamera im Test schnell aus. Um die Kamera-App nutzen zu können, muss aber auf jeden Fall eine Speicherkarte ins Handy eingelegt sein, die nicht im Lieferumfang enthalten ist. Die Bildqualität war im netzwelt-Test gelinde gesagt enttäuschend.

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Jan Kluczniok
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