Vom Allround-Marktplatz bis zur Spezialbörse
E-Commerce: Fünf Ebay-Alternativen im Überblick
Ebay gilt immmer noch als Nummer Eins unter den Auktionshäusern. Aber längst gibt es Alternativen zum Marktführer. Die Portale bieten Auktionen ohne Gebühren oder sind zumeist zum Verkauf spezieller Waren gedacht. Netzwelt gibt einen Überblick über Ebay-Alternativen.
Alle kaufen und verkaufen bei Ebay. Das ist so zwar nicht mehr ganz richtig, allerdings steht Ebay nach wie vor an der Spitze. Das machen auch ermittelte Auktionszahlen auf der Seite auktionsschnueffler.de deutlich, die einen Anhaltspunkt für die Entwicklung der Auktionsportale geben sollen.
Trotzdem sollte man die Konkurrenz nicht abschreiben. Die Alternativen können Ebay zwar nicht das Wasser reichen, was Angebot und Käufer betrifft, aber für Sparfüchse und Nischenprodukte lohnt sich ein Blick auf die Konkurrenz allemal.
hood.de: Größter Ebay-Konkurrent
Hood.de gibt es schon seit November 2000. Das Portal wirbt damit, Deutschlands zweitgrößtes Online-Auktionshaus zu sein. Attraktiv wird das Portal unter anderem dadurch, dass keine Gebühren für Auktionen fällig werden. Erst wer Sonderoptionen in Kauf nimmt, zahlt an den Anbieter.

Das Sortiment ist ähnlich breit gefächert wie auf Ebay. Ein großer Teil der Produkte wird per Festpreis verkauft. Hood.de besitzt knapp eine Million Mitglieder. Täglich laufen nach Angaben des Unternehmens rund 1,6 Millionen Angebote über die Seite.
