Cloud-Anwendungen für kleine Unternehmen

Anleitung: Einrichtung und Konfiguration von Google Apps

Google Apps for Business bietet sowohl geschäftlichen Nutzern als auch anspruchsvollen Endanwendern eine Kombination der besten Google-Dienste, die sich über eine einheitliche Oberfläche verwalten lassen. Netzwelt erklärt, welche Optionen verfügbar sind und wie zum Beispiel eine eigene Domain eingerichtet wird.

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Google Apps for Business bündelt zahlreiche Cloud-Anwendungen. (Bild: Netzwelt)
Google Apps for Business bündelt zahlreiche Cloud-Anwendungen. (Bild: netzwelt)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Domain für Apps
  2. 2Nutzer & Gruppen
  3. 3E-Mail-Einrichtung
  4. 4Google Dashboard
  5. 5Fazit
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Google bietet seinen Kunden mittlerweile ein komplettes Portfolio aus IT-Lösungen an: Neben einem E-Mail-Konto kann der Nutzer sein Office-Programm gegen Google Text & Tabellen tauschen, auch für die Erstellung einer Website und Instant Messaging bietet Google entsprechende Lösungen. Was wie ein loses Bündel verschiedenster Angebote aussieht, wird in Google Apps for Business unter einer einheitlichen Oberfläche gebündelt.

Domain für Apps

Mit dem Programmpaket ist Google einer der Pioniere im Bereich Cloud Computing. Auch wenn es sich eher an professionelle Nutzer richtet, lohnt sich auch für anspruchsvolle Privatpersonen ein Blick darauf: Durch die exzellente Integration der Google-Anwendungen lassen sich Konkurrenten wie Windows Live und Office 365 problemlos ersetzen - und das zu einem einheitlichen Preis von nur vier Euro im Monat respektive 40 Euro im Jahr. Im Gegensatz zu Office 365 vergibt Google an seine Kunden bei der Anmeldung keine Subdomain, sondern fragt direkt nach einer bereits registrierten Adresse, die für Google Apps genutzt werden soll.

Nach der Anmeldung muss der Anwender noch bestätigen, dass ihm die gewünschte Domain auch wirklich gehört. Dafür stehen ihm drei Wege zur Verfügung: Die schwierigste Methode ist die Anpassung der DNS-Einstellungen, in die ein TXT-Feld mit einer von Google erzeugten Zeichenkette zur Bestätigung eingefügt wird - auf dieses Verfahren setzt auch Microsoft bei Office 365.

Deutlich einfacher ist das Hochladen einer Bestätigungsdatei in das Hauptverzeichnis des Webservers, auch das Einfügen eines Meta-Tags in HTML der Startseite genügt für die Authentifizierung. Sollte es bei der Bestätigung der Domain Probleme geben, lässt sich diese zwar auch überspringen, allerdings ist Google Apps for Business dann kaum nutzbar.

Google Apps unterstützt mehrere (externe) Domains. (Bild: Netzwelt)
Google Apps unterstützt mehrere (externe) Domains. (Bild: netzwelt)

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