Die unsichtbare große Gefahr

Verkehrte Netzwelt: Aliens im Anflug

Verkehrte Netzwelt: Aliens im Anflug Beunruhigende Zeiten sind das. Alle schwatzen über Kleinkram wie Eurokrise und Börsenkurse. Sie spüren gar nicht die Gefahr. Die unsichtbare große Gefahr, die sich von draußen langsam heranschiebt. Außerirdische. Vor ein paar Tagen erst war da dieser Bericht in Netzwelt. Da hat die Kollegin Lisa Bruness berichtet, dass das SETI-Institut seine Suche nach Außerirdischen fortsetzen wird. Die Sorglosigkeit der geschätzten Kollegin bezüglich der Außerirdischen teile ich nicht.

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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Merkmale der Exo-Terresten
  2. 2Unsterblich und unzerstörbar
  3. 3Überraschungen sind möglich
  4. 4Wenn sie kommen …
  5. 5Dümmer als die Menschheit
  6. 6Vernichtung der Erde als Nebeneffekt
  7. 7Nina Hagen als Sonderbotschafterin

Dass es viele Gründe gibt, sich Sorgen zu machen, dazu muss man gar nicht viel wissen, es genügt logisches Denken.

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Exobiologen sind der Ansicht, dass die Wahrscheinlichkeit der Existenz von Leben außerhalb der Erde hoch ist, denn es gibt mehr als 100 Milliarden Galaxien. In jeder davon existieren mit hoher Wahrscheinlichkeit Planeten, die alle Bedingungen für die Entwicklung von Leben aufweisen. Es ist also wahrscheinlich, dass es sie gibt, die Außerirdischen. Die Exo-Terresten.

Zugleich steigt mit jedem Tag, an dem die Sonden Pioneer 1 und 2 sowie Voyager 1 und 2 Kupferscheiben mit unseren Botschaften durch den Kosmos tragen, die Wahrscheinlichkeit, dass diese tatsächlich von fremden Lebewesen entdeckt werden. Diese Lebewesen werden dann wissen, wo wir sind. Vielleicht wissen sie es ja schon längst. Seit dem 16. November 1974 ist die Arecibo-Botschaft, gesendet von einem Radioteleskop in Puerto Rico, unterwegs.

Ein Kontakt wird also mit jedem Tag wahrscheinlicher.

Nun scheinen manche Wissenschaftler und Pazifisten mit Science-Fiction-Tick anzunehmen, dass diese Außerirdischen hochintelligente und zugleich freundliche Wesen seien. Doch dafür gibt es nicht den geringsten Anhaltspunkt. Denn wir wissen nichts über sie.

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