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Nintendo: 3DS in Deutschland kein Ladenhüter 200.000 verkaufte Einheiten

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Die weltweite Preissenkung für Nintendos neuen Handheld 3DS wird offiziell mit schleppenden Verkaufszahlen begründet. Auf den deutschen Markt trifft dies jedoch nicht zu, hierzulande hat sich das Gerät auch zum ursprünglichen Preis gut verkauft.

Nintendo hat den Preis für seinen im März veröffentlichten Handheld 3DS weltweit drastisch gesenkt, um den Verkauf anzukurbeln. In Deutschland wäre dies offenbar gar nicht nötig gewesen - wie netzwelt auf der Gamescom erfuhr, hat sich der 3DS hierzulande auch zum ursprünglichen Preis gut verkauft. Rund 200.000 Einheiten hat der Hersteller bislang abgesetzt.

Nicht nur auf der Gamescom ist der Nintendo 3DS beliebt. In Deutschland hat das Modell Nintendo zufolge einen guten Start hingelegt.

Ein zufriedenstellender Start wie es am Nintendo-Stand auf der Gamescom hieß. Der Hersteller hofft zudem auf steigende Verkaufszahlen im anstehenden Weihnachtsgeschäft. Hierfür soll nicht nur die Preisreduzierung von 250 Euro auf 170 Euro sorgen, sondern auch eine Reihe neuer Titel, die die 3D-Funktion des Handhelds stärker ausnutzen. So bringt Nintendo pünktlich zum Weihnachtsgeschäft gleich zwei 3D-Titel mit Super Mario in der Hauptrolle auf den Markt. Im November soll Super Mario 3D Land erscheinen und im Dezember folgt dann der siebte Teil der Mario Kart-Reihe, auch Marios Bruder Luigi stürtzt sich auf dem 3DS in ein neues Abenteuer.

Hoffen auf Super Mario

Mit Super Mario 3D Land wagt Nintendo nach Super Mario 64 einen weiteren Versuch, das Jump and Run-Spielprinzip in die dritte Dimension zu übertragen. Beim Anspielen auf der Gamescom machte der Titel schon einen guten Eindruck. Mario muss nicht mehr über entgegenkommende Goombas springen, sondern kann ihnen jetzt auch ausweichen. Gleichzeitig ist es aber in der dritten Dimension vergleichsweise schwerer, die Gegner mit einem gezielten Sprung auf den Kopf auszuschalten. Zudem nutzen die Gegner auch alle Tricks, um Mario zu verwirren. So sollen unter anderem 2D-Gombaa-Attrappen dem Klempner Angst einjagen.

Bei Luigis Mansion 2 geht der Spieler dagegen mit Hauptfigur Luigi in gruseligen 3D-Schlössern auf Geisterjagd. Auch hier bewegt man Luigi durch eine komplett dreidimensionale Welt. Das bemerkt der Spieler spätestens dann, wenn er sich mit Lugi um die eigene Achse dreht, dann blendet er sich nämlich mit seiner Taschenlampe selbst. Bei Mario Kart 7 setzt der Hersteller dagegen eher auf den 3D-Wow-Effekt - beispielsweise fliegen einem hier Bananenschalen entgegen. Aber auch spielerisch hat sich etwas getan: Die Karts können nun stärker getunt werden und Mario und seine Freunde liefern sich Rennen nicht nur auf dem Land, sondern auch im Wasser und in der Luft.

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Jan Kluczniok
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