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Mac OS X 10.7: Probleme und Lösungen für Apples Löwen
Das jüngste Betriebssystem aus dem Hause Apple sorgt für einige Unruhe bei den Nutzern: So fehlt Lion zum Beispiel das Programm iSync, mit dem sich ältere (Nokia-)Handys bisher zuverlässig mit dem Mac synchronisieren ließen. Netzwelt zeigt, welche Probleme Mac OS X 10.7 noch so verursacht und welche Lösungen es gibt.
Inhaltsverzeichnis
- 1iSync
- 2AirDrop
- 3Resume
- 4FileVault
- 5Trackpad
- 6Recovery HD
- 7Time Machine
- 8Leopard statt Lion
- 9Fazit
- 10Weitere Informationen
Das Betriebssystem Mac OS X 10.7 alias Lion wurde nach einer halbjährigen Beta-Phase im Juli 2011 freigegeben. Apple hat Lion von zahlreichen Altlasten befreit und an die iOS-Plattform angepasst, was nicht nur Vorteile für die Nutzer bedeutet. Neben der Anpassung des Scrollvorgangs ist zum Beispiel auch Recovery HD und FileVault 2 nicht so perfekt, wie Apple es gerne hätte.
(Übrigens: Längst laufen nicht alle Programme auf Lion, die auch mit Snow Leopard funktioniert haben. Eine Übersicht, welche Programme möglicherweise Fehler verursachen, gibt es hier auf netzwelt.)
iSync
Nicht jeder Mac-Anwender besitzt gleichzeitig ein iPhone. Wer auch kein Telefon mit Windows Phone 7 sein Eigen nennt, konnte zum Beispiel ältere Nokia-Handys bisher mit Hilfe der Anwendung iSync mit dem Macintosh abgleichen. Das ist seit Mac OS X 10.7 nicht mehr möglich, da Apple das Programm nicht mehr unterstützt - es fehlt komplett in Lion.
Es gibt aber eine sehr einfache Möglichkeit, es trotzdem einzusetzen: Der Nutzer kann es einfach von einem alten System mit Snow Leopard (Mac OS X 10.6) per USB-Stick oder anderer Medien kopieren. Wer keinen Zugriff auf das letzte Betriebssystem von Apple hat, findet im Internet einen Setup-Assistenten, der iSync zuverlässig unter Lion nachrüstet - dieser ist allerdings nicht ganz legal.


Apple bietet MobileMe-Kunden ein Gratis-Upgrade auf Mac OS X Snow Leopard. Mit einem anschließenden OS X Lion-Update kann die iCloud genutzt werden.
Apple bietet das erste Update für Mac OS X Lion. die Aktualisierung behebt einige Fehler. Außerdem wurden die Stabilität und Kompatibilität optimiert. Apples neues Betriebssystem ist seit rund einem Monat auf dem Markt.
Wer mit dem Betriebssystem Mac OS X 10.7 alias Lion arbeitet, sollte unbedingt die Recovery-Partition seines Systems sichern. Apple hat nämlich nicht daran gedacht, Time Machine ein Backup zu ermöglichen.
Apple bietet die neueste Version seines Betriebssystems nicht mehr nur als herunterladbare Update-Version an. Inzwischen gibt es auch einen USB-Stick, mit dem die Installation von Mac OS X Lion möglich ist.
Das wahrscheinlich letzte Snow-Leopard-Update vor dem offiziellen Erscheinungstermin von Mac OS X Lion ist draußen. Neben der Aktualisierung des Mac App Stores liefert das Update weitere Systemverbesserungen.
Das Lion-Update 10.7.4 behebt den Fehler, der für das Speichern von Passwörtern in Klartext sorgte. Außerdem schließt die Auffrischung weitere Sicherheitslücken, auch in Safari.
Lion-Nutzer können ab sofort mit einer Apple-eigenen Software ihre eigene Recovery-Version des Betriebssystem auf externe Datenträger anlegen. Das Tool dürfte interessant sein für alle, die Web Recovery nicht nutzen können.




