Schutz vor unerwünschten Änderungen
Freeware-Tipp: Mehr Sicherheit beim Surfen mit BrowserProtect
BrowserProtect unterstützt den Internet Explorer, Google Chrome und Mozilla Firefox. Die Freeware schützt den Nutzer vor der unerlaubten Installation neuer Suchmaschinen, unnötiger Toolbars und anderer Erweiterungen. Dieser Bereich wird von den meisten Sicherheitsprogrammen bisher stark vernachlässigt.

Inhaltsverzeichnis
- 1Systemanforderungen
- 2Sicherheit für Browser
- 3Google, Yahoo und Co.
- 4Fazit
Beim täglichen Surfen im Web wird der Nutzer nicht nur von echten Schadprogrammen bedroht, die sich mit einem aktuellen Virenschutzprogramm zuverlässig erkennen lassen. Auch vermeintlich nützliche Erweiterungen für den Browser, die neue Suchmaschinen oder Toolbars installieren, erweisen sich mitunter als ärgerliche Anwendungen. Zum Schutz gegen solche "weichen" Bedrohungen wurde BrowserProtect entwickelt.
Systemanforderungen
BrowserProtect liegt derzeit in der Version 1.1.3 vor und kann über zwei Wege installiert werden: Im Mozilla Firefox lässt sich die Anwendung direkt über den Add-on-Manager einspielen. BrowserProtect 1.x kommt laut Informationen der Entwickler mit Mozilla Firefox 3.0 oder neuer und maximal der Ausgabe 7 zurecht, im Test zeigten sich keine Kompatibilitätsprobleme zum aktuellen Firefox 5.0. Nach der Installation muss der Browser noch neu gestartet werden, bevor die Erweiterung ihre schützende Wirkung vollständig entfalten kann.
Beim Einsatz von Mozilla Firefox ist der Anwender komplett unabhängig vom Betriebssystem. Zusätzlich liegt BrowserProtect als reguläres Programm für Microsoft Windows XP oder neuer vor, das gegenüber dem Firefox-Plug-in einige Vorteile bietet: Nach der Installation schützt die Anwendung den Internet Explorer genauso wie Google Chrome und Mozilla Firefox. Über eine einheitliche Oberfläche kann der Nutzer festlegen, ob ein einzelner Browser ausgenommen werden soll oder ob bestimmte Dienste der Kontrolle von BrowserProtect entgehen können sollen. Leider gibt es derzeit aber nur eine englische Sprachversion der Freeware.

Weitere Informationen
Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Virenschutz hier.
