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Günstiges Multimedia-Smartphone: Sony Ericsson Xperia Neo im Test Indirekter Vivaz-Nachfolger

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Das Xperia Neo ähnelt in seiner Ausstattung Sony Ericssons Flaggschiffmodell Xperia Arc, kostet aber deutlich weniger. Im netzwelt-Test gibt sich das Modell keine Blöße. Multimedia-Fans müssen also nicht unbedingt gleich zu einem Flaggschiff-Modell greifen.

Active, Arc, Mini, Neo, Play, Pro und Ray - Sony Ericsson hat in diesem Jahr eine ganze Serie neuer Xperia-Smartphones vorgestellt. Dem Xperia Neo fällt im Portfolio dabei die Rolle eines Mittelklasse-Modells zu. Gleichzeitig soll das Android-Smartphone das noch auf Symbian basierende Kamera-Handy Vivaz beerben. Keine leichte Aufgabe, doch das Xperia Neo meistert sie im netzwelt-Test bravourös.

Sony Ericsson Xperia Neo

Zumal Sony Ericsson im Sachen Ausstattung gegenüber dem Flaggschiff-Modell kaum Abstriche macht. Wie beim Xperia Arc setzt das Unternehmen beim Xperia Neo diverse Sony-Techniken ein. So profitiert das Display von der Bravia-Engine, die Sony in seinen Fernsehern einsetzt. Die verwendete Variante für mobile Geräte, Mobile Bravia Engine genannt, soll vor allem die Darstellung von Fotos und Videos verbessern, etwa das Rauschen bei Videostreams reduzieren.

Bessere Darstellung dank Mobile Bravia Engine

Die Engine lässt sich in den Einstellungen des Smartphones zu- oder abschalten. Von Werk aus ist sie aktiviert. Schaltet der Nutzer sie beim Betrachten von Fotos und Videos einmal testweise aus und dann wieder ein, sollten auch ungeübte Betrachter einen Unterschied bemerken: Mit eingeschalteter Mobile Bravia Engine wirken Fotos und Clips schärfer. Die Stärke des Effektes hängt dabei aber auch vom Ausgangsmaterial ab.

Sony Ericsson Xperia Neo

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Optisch ähnelt das Xperia Neo dem Modell Vivaz.

Auch bei der verbauten 8,1-Megapixel-Kamera kommt Sony-Know-how zum Einsatz - zum Beispiel der Sony Exmor R-Sensor, der auch in diversen Kompakt-Kameras des Herstellers steckt. Er soll auch bei Dunkelheit oder diffusem Licht noch akzeptable Fotos liefern. Im netzwelt-Test war gegenüber vergleichbaren Handy-Kameras eine Verbesserung deutlich sichtbar. Zumal der Exmor R-Sensor noch durch eine Fotoleuchte unterstützt wird.

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Jan Kluczniok
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