Mit 320-GB-Festplatte und Twin-Tuner

Sky+ S PVR HD1: Exklusiver Sky-Sat-Receiver im Test

Ein Novum im Testbetrieb: Dieser Receiver ist nicht im Laden zu kaufen, sondern nur zu mieten. Und zwar nur für Nutzer, die ein Jahres-Abo beim Pay-TV-Sender Sky abschließen. Doch was taugt der exklusive Sat-Receiver mit Twin-Tuner und Festplatte? 

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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Besonderheit: Sky-Receiver
  2. 2Ausstattung 
  3. 3Handhabung 
  4. 4Programmierung und Aufnahme
  5. 5Bildqualität
  6. 6Fazit: Nicht ganz up to date
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Besonderheit: Sky-Receiver

Natürlich hat Sky den Receiver nicht selbst hergestellt, sondern herstellen lassen. Der Sky+ S PVR HD1 stammt vom Hersteller Pace und ist mit einer eingebauten Festplatte und einem Twin-Tuner bestückt. Bestellt der Käufer ein Ein-Jahres-Abo, zahlt er für das Gerät eine sogenannte Aktivierungsgebühr von 99 Euro und die anfallenden Versandkosten.

Nutzer, die die Senderprogrammierung nicht selbst vornehmen möchten, zahlen zusätzliche 99 Euro für einen Techniker. Dieser kommt dann ins Haus und übernimmt diese Aufgabe. Soll der Techniker gleich eine gesamte Sat-Anlage installieren, werden 249 Euro fällig. Dafür gehört dem Kunden dann die Außenanlage, während der Receiver stets eine Leihgabe bleibt. 

Ausstattung 

Eine wichtige Info vorab: Die HD+-Pakete der Privaten kann der Sky+-Receiver nicht empfangen. Dafür lassen sich die beiden Antennenbuchsen für Ein- oder Zwei-Kabel-Lösungen konfigurieren. Interessant sind auch - zumindest in der Theorie - die beiden USB-Anschlüsse, die derzeit aber noch ohne Funktion bleiben. Folglich akzeptieren sie auch keine Multimedia-Dateien. Negativ fällt zudem auf, dass es keine Bild-im-Bild-Funktion gibt. Dafür ist jedoch Lip-Sync an Bord, ebenso wie eine 320-Gigabyte-Festplatte. 

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