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Im Test: Insanely Twisted Shadow Planet

Trotz finsterer Scherenschnittoptik ist das von Animationsgröße Michel Gagné ("In einem Land vor unserer Zeit") designte "Insanely Twisted Shadow Planet" das Glanzlicht von Microsofts "Summer of Arcade". Das bislang Xbox-360-exklusive Download-Game gleicht einem Science-Fiction-Stummfilm - und ist dennoch ein Spektakel.

Im Test: Insanely Twisted Shadow Planet - "Insanely Twisted Shadow Planet" zählt zu den Highlights der Xbox-360-Veranstaltung "Summer of Arcade" - trotz der düsteren Scherenschnittoptik. (Bild: Fuelcell)
"Insanely Twisted Shadow Planet" zählt zu den Highlights der Xbox-360-Veranstaltung "Summer of Arcade" - trotz der düsteren Scherenschnittoptik. (Bild: Fuelcell)
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Der Spieler steuert in "Insanely Twisted Shadow Planet" ein kleines Alien nebst fliegender Untertasse mit beiden Analogsticks durch die Eingeweide seines Heimatsterns, der von einem mysteriösen Virus befallen wurde und daran zu Grunde geht. Bis die Ursache der Schattenseuche gefunden und beseitigt ist, dürften rund sechs bis acht Stunden vergehen - gespickt mit kleinen Kämpfen, Begegnungen der abstrakten Art und einer Vielzahl von Rätseln, die eine gewisse Experimentierfreude voraussetzen.

Um in bester "Metroid"-Manier in neue Bereiche des von Tentankeln durchzogenen Planeten vorzudringen, ist man auf neun unterschiedliche Werkzeuge und Waffen angewiesen, deren vielseitige Handhabe sich erst durch eifriges Herumprobieren erschließt. So lassen sich mit dem Teleskopfgreifarm beispielsweise Gesteinsbrocken beiseite schaffen. Oder man krallt sich an bestimmten Stellen fest, um nicht von Strömungen fortgerissen zu werden. Oder aber man greift sich einen Gegner, dessen Rückseite verletzlich ist, und nutzt ihn als Schutz. Ganz zu schweigen von dem, was sich alles mit Energieschilden, rotierenden Sägeblättern und Kristalllasern anstellen lässt.

Auch in den überraschenden Duellen mit teils riesigen Bossgegnern entscheidet der clevere Einsatz der Items über Sieg oder Niederlage. Sollte man nicht auf Anhieb auf des Rätsels Lösung kommen und das Zeitliche segnen - kein Ding. Checkpoints wurden großzügig auf dem Schattenplaneten verteilt, Frust kommt nur selten auf.

Im Test: Insanely Twisted Shadow Planet

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Im Test: Insanely Twisted Shadow Planet - "Insanely Twisted Shadow Planet" zählt zu den Highlights der Xbox-360-Veranstaltung "Summer of Arcade" - trotz der düsteren Scherenschnittoptik. (Bild: Fuelcell)
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"Insanely Twisted Shadow Planet" zählt zu den Highlights der Xbox-360-Veranstaltung "Summer of Arcade" - trotz der düsteren Scherenschnittoptik. (Bild: Fuelcell)

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Im Test: Insanely Twisted Shadow Planet - Ein Stern stirbt an der Schattenseuche - und nur der Spieler kann das verhindern. (Bild: Fuelcell)
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Ein Stern stirbt an der Schattenseuche - und nur der Spieler kann das verhindern. (Bild: Fuelcell)

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Im Test: Insanely Twisted Shadow Planet - Immer wieder kommt es zu Begegnungen mit riesigen Bossgegnern. (Bild: Fuelcell)
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Immer wieder kommt es zu Begegnungen mit riesigen Bossgegnern. (Bild: Fuelcell)

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Im Test: Insanely Twisted Shadow Planet - Erst durch das Lösen von Rätseln werden weitere Bereiche freigeschaltet. (Bild: Fuelcell)
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Erst durch das Lösen von Rätseln werden weitere Bereiche freigeschaltet. (Bild: Fuelcell)

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Die permanenten Aha-Erlebnisse, der abwechslungsreiche Aufbau der Knobeleien, die feinen Animationen, der ungewöhnliche Grafikstil, die dezente Musikuntermalung (zumindest während des Spiels) sowie der geniale Aufbau der riesigen Level machen "Insanely Twisted Shadow Planet" zum klaren Pflichtkauf dieses "Summer of Arcade".

Datenblatt

Insanely Twisted Shadow Planet
SpielnameInsanely Twisted Shadow Planet
HerstellerFuelcell
VertriebMicrosoft
GenreAction
Erhältlich ab03.08.2011
Preisca. 15 Euro
EAN Code1234567890123
SchwierigkeitFür Einsteiger und Fortgeschrittene
Alterab 6 Jahren
Multiplayernein
Sonstiges 
Bewertung Grafiksehr gut
Bewertung Steuerunggut
Bewertung Soundsehr gut
Bewertung Spielspasssehr gut
Bewertung Gesamtsehr gut
SystemXbox 360

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