Größtes Display aller BlackBerry-Geräte
Touch statt Tasten: RIM stellt BlackBerry Torch 9860 vor
Research in Motion (RIM) stellt mit dem BlackBerry Torch 9860 ein neues Smartphone vor, das - untypisch für den Hersteller - ohne QWERTZ-Tastatur auskommt und nur über einen Touchscreen bedient wird. Dieser misst in der Diagonalen 3,7 Zoll (9,4 Zentimeter). Damit besitzt der Torch 9860 das größte Display aller BlackBerry-Smartphones.
Angetrieben wird der Torch 9860, wie das bereits vorgestellte Modell Bold 9900, von einem 1,2 Gigahertz starken Prozessor. Für Fotos und Videos findet der Nutzer auf der Rückseite des Gerätes eine Fünf-Megapixel-Kamera, die Videos in HD-Qualität (720p) aufnimmt. Der interne Speicher ist vier Gigabyte groß und lässt sich per Speicherkarte um bis zu 32 Gigabyte erweitern. GPS und WLAN sind ebenfalls mit an Bord.
Mit BlackBerry OS 7
Ausgeliefert wird der Torch 9860 mit dem neuen BlackBerry OS 7. Dieses soll das Surfen mit dem Smartphone gegenüber Geräten mit der Vorgängerversion um bis zu 40 Prozent beschleunigen. Außerdem hat RIM die Bedienung und die HTML 5-Unterstützung des Browsers optimiert. Direkt vorinstalliert sind der neue BlackBerry Messenger sowie weitere Produktivitäts-Apps.
BlackBerry Torch 9860
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Bild vergrößern Der BlackBerry Torch 9860 wird nur über den Touchscreen bedient. (Bild: RIM) - Bild 2 von 4
Bild vergrößern Ausgeliefert wird er mit dem BlackBerry OS 7. (Bild: RIM) - Bild 3 von 4
Bild vergrößern Der 3,7 Zoll große Touchscreen ist der größte Touchscreen den RIM bislang in einem Smartphone verbaut hat. (Bild: RIM) - Bild 4 von 4
Bild vergrößern Auf der Rückseite befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera. (Bild: RIM)
Wann der BlackBerry Torch 9860 in Deutschland erscheinen wird, ist noch nicht bekannt. Research in Motion hat angekündigt, dass die ersten Geräte ab Ende August verfügbar sein werden - um welche Länder es sich hierbei handelt, verriet der Hersteller nicht. Auch zum Preis schwieg sich das Unternehmen aus. Die netzwelt-Redaktion geht aber von einem Preis zwischen 400 und 550 Euro aus. Bleibt nur zu hoffen, dass Research in Motion nicht die selben Fehler macht wie bei den ersten reinen Touchscreen-Modellen Storm und Storm 2, die im netzwelt-Test durch Software-Bugs negativ auffielen.






