Firebug zum Einstieg in die Webentwicklung

Firebug 1.8 im Test: Entwickler-Werkzeug für Mozilla Firefox 5

Moderne Anwendungen für die Webentwicklung, wie zum Beispiel Adobes Dreamweaver, nehmen ihren Benutzern einen großen Teil der Arbeit ab: Sie generieren nicht nur das Grundgerüst einer Seite in HTML selbstständig, sondern fassen auch CSS- und JavaScript-Dateien automatisch ab. Wer im Browser die Resultate seiner Arbeit überprüfen möchte, erhält mit Firebug ein mächtiges Werkzeug, das direkt im Firefox eingerichtet wird.

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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Systemanforderungen
  2. 2Firebug unter Firefox 5
  3. 3HTML, CSS und Skripte
  4. 4Fazit
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Systemanforderungen

Die aktuelle Firebug-Version 1.8 ist am 29. Juli 2011 erschienen und auf Mozilla Firefox 5.0 oder neuer ausgelegt. Auf der Projektseite kann der Nutzer eine .xpi-Datei herunterladen, die sich dann auf jedem beliebigen Computer mit Firefox öffnen und installieren lässt. Noch etwas einfacher ist die Einrichtung über Mozillas Plugin-Manager: Dort erscheint Firebug schon unter den beliebtesten Erweiterungen, der Anwender kann es mit einem einzigen Klick einrichten lassen. In beiden Fällen ist ein Neustart des Browsers notwendig.

Neben der Firefox-Version gibt es zusätzlich eine sogenannte Lite-Ausgabe für Google Chrome und andere Browser, die deutlich weniger Funktionen besitzt und nicht im Fokus der Entwicklungsarbeit steht. Das könnte sich allerdings bald ändern: John Barton, der über mehrere Jahre maßgeblich an Firebug mitgewirkt hat, arbeitet seit einigen Wochen nicht mehr für IBM, sondern für Google. In einer Mitteilung an die Entwickler der Firefox-Erweiterung hat er vorgeschlagen, Firebug doch stärker auf Chrome auszurichten.

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