Designkonzept der Zukunft enthüllt
Galaxy Skin: Samsung Smartphone als zweite Haut
Auf der Webseite Yankodesign.com hat der Designer Heyon You ein Designkonzept mit dem Titel Galaxy Skin veröffentlicht. Es zeigt, wie sich You zukünftige Samsung-Smartphones vorstellt. Im Mittelpunkt stehen dabei die flexiblen AMOLED-Displays des Herstellers.
Sie sollen das Smartphone, wie der Name Galaxy Skin bereits vermuten lässt, zu einer Art zweiten Haut werden lassen. Zwar sind der obere und der untere Teil des Handy-Gehäuses noch fest, der Mittelteil lässt sich aber Yous Vorstellungen zufolge komplett verformen. Nutzer können sich das Galaxy Skin daher als Uhr um den Arm binden oder es als virtuellen Bilderrahmen auf den Tisch stellen. Die verbaute Kamera soll den Vorstellungen des Designers nach auch gleich als Mini-Projektor, beispielsweise in Meetings dienen. Durch die Apps, die der Nutzer aufruft, erkennt das Smartphone, in welchen Kontext es gerade verwendet werden soll, und leitet dann automatisch eine passende Transformation ein.
Technische Umsetzbarkeit
Yous hat nicht nur ein Design für das Galaxy Skin entworfen, sondern auch gleich die gewünschten Spezifikationen für sein fiktives Smartphone benannt: Das Modell soll ein 4-Zoll-Super-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln bieten. Angetrieben wird es von einem 1-Gigahertz-Prozessor. Für Fotos steht eine 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite und für Videotelefonate eine Frontkamera zur Verfügung.
Samsung Galaxy Skin
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Bild vergrößern Das Konzept beruht auf Samsungs flexiblen AMOLED-Displays. (Bild: yankodesign.com) - Bild 2 von 13
Bild vergrößern Das Handy-Display ist in dem Konzept vollkommen biegsam. (Bild: yankodesign.com) - Bild 3 von 13
Bild vergrößern Betriebssystem ist natürlich Android allerdings in der fiktiven Flexi-Version. (Bild: yankodesign.com) - Bild 4 von 13
Bild vergrößern Das Gehäuse ist wie beim Galaxy S2 ultradünn. (Bild: yankodesign.com) - Bild 5 von 13
Bild vergrößern Der Bildschirm soll komplett aus Graphen bestehen (Bild: yankodesign.com) - Bild 6 von 13
Bild vergrößern Der Designer Heyon You bediente sich auch beim Promomaterial des Galaxy S2. (Bild: yankodesign.com) - Bild 7 von 13
Bild vergrößern Das Smartphone passt sich flexibel an die Nutzungsszenarien an. (Bild: yankodesign.com) - Bild 8 von 13
Bild vergrößern Zukunftsvision: Das Handy wird zum Projektor. (Bild: yankodesign.com) - Bild 9 von 13
Bild vergrößern Es lässt sich zum Beispiel als Uhr um den Arm wickeln. (Bild: yankodesign.com) - Bild 10 von 13
Bild vergrößern Die flexiblen AMOLED-Displays will Samsung 2012 in Serie produzieren. (Bild: yankodesign.com) - Bild 11 von 13
Bild vergrößern Über die aufgerufene App erkennt das Handy das Nutzungsszenario und verformt sich automatisch. (Bild: yankodesign.com) - Bild 12 von 13
Bild vergrößern Das Handy kann damit quasi zur zweiten Haut werden. (Bild: yankodesign.com) - Bild 13 von 13
Bild vergrößern Der obere und untere Teil des Handys ist fest. (Bild: yankodesign.com)
Inwieweit sich Yous Konzept umsetzen lässt, bleibt abzuwarten. Zwar hat Samsung bereits flexible AMOLED-Displays präsentiert, die auch bald in die Serienproduktion gehen sollen. Ob der Hersteller aber bereits ein Smartphone mit diesen plant ist ungewiss. Gerüchten zufolge soll das für die IFA vorgesehene Galaxy Q ein solches Display bieten. Samsung hat die Existenz dieses Gerätes ebenso wie eine mögliche Präsentation auf der IFA aber noch nicht bestätigt.







Beiträge
insgesamt 3 BeiträgeWann soll die geile Fliegenklatsche denn rauskommen? Würde mir als nächstes evlt. kaufen. Mal ne abwechslung zu meinem Nokia N900. =) Gibts da schon nen release date oder wenigstens das Jahr?? ...
Das is die Zukunft der Displays. Aber ich fürchte bis zur Serienreife und Bezahlbarkeit für den Ottonormalbürger haben wir noch einige Jahre, vllt. sogar noch ein Jahrzehnt vor uns. Denke aktuell sind die...
Also ich bin echt begeistert wie weit die Technik heutzutage schon ist. Und kurz und knapp gesagt ich finds geil :)