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Dell Alienware M17xR3 im Test: 3D-Spiele auf großem Bildschirm 17,3 Zoll großer Bildschirm, jede Menge Leistung und ein 3D-Monitor

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Gaming-Notebooks brauchen ein extravagantes Design, leistungsstarke Hardware und einen großen Bildschirm, der neuerdings gerne auch 3D-fähig sein darf: In diesem Sinne erfüllt das Alienware M17xR3 alle Vorgaben - nur für ein Taschengeld ist das Spielzeug nicht zu bekommen.

Spielen, spielen, spielen: Genau für diese drei Anwendungen ist der Alienware M17xR3 von Dell konzipiert. Das Gaming-Notebook verfügt über einen großen Bildschirm und leistungsfähige Hardware. Zum Test trat die 3D-fähige Variante des Laptops an.

Alienware M17xR3

Konfiguration mit großen Freiheiten

Der 17,3 Zoll große Bildschirm des Alienware M17xR3 verfügt in der Basis-Version über eine Auflösung von 1.600 x 900 Pixeln - das Testgerät mit 3D-fähigem Monitor weist dagegen sogar eine Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Die Anzeige ist in beiden Fällen nicht entspiegelt, sodass Lichtreflexionen das Spielvergnügen trüben können. Außerdem lässt sich der Bildschirm nur um 45 Grad nach hinten neigen - für ein Gaming-Laptop zu wenig.

Damit die 3D-Wahrnehmung über eine Shutterbrille und die "3D Vision"-Technologie funktioniert, ersetzt im Alienware M17xR3 die Geforce GTX 460M von Nvidia die AMD-Grafikkarte der Basis-Version. Alleine die Aufrüstung zum 3D-Laptop erhöht den Preis um rund 500 Euro. Um weitere 500 Euro steigt er durch die 256 Gigabyte große SSD-Festplatte, die im Testgerät steckt.

Dell Alienware M17xR3 im Test

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Gaming-Notebook mit 4,5 Kilogramm Gewicht und allem was das Gamer-Herz begehrt.

Der mit zwei Gigahertz getaktete Core i7-2630QM-Prozessor von Intel, der vier Gigabyte große Arbeitsspeicher und der Slot-In-DVD-Brenner entsprechen dagegen der Grundausstattung des Dell Alienware M17xR3, lassen sich aber bei der Bestellung ebenfalls durch teurere Komponenten ersetzen. Gleiches gilt für das als Betriebssystem installierte Windows 7 Home Premium.

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Jan Johannsen
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