Im netzwelt-Kurztest
GeoGebra 3.2: Freie Mathe-Software für Schüler und Lehrer
Mathematik gehört zu denjenigen Schulfächern, die Klassen meist spalten: Entweder man kommt damit zurecht oder man muss sich jahrelang mit Formeln quälen, von denen man im Grunde keine Ahnung hat. Neben einem grafischen Taschenrechner, der in immer mehr Ländern auch schon für die unteren Jahrgangsstufen zugelassen wird, helfen diverse Anwendungen bei der täglichen Arbeit mit komplexen Aufgaben.
Inhaltsverzeichnis
- 1Systemanforderungen
- 2Fenster und Übersicht
- 3Dateitypen und Export
- 4Fazit
Systemanforderungen
GeoGebra wurde in der Programmiersprache Java geschrieben, sodass es fast komplett plattformunabhängig ist und somit auf jedem Betriebssystem mit einer entsprechenden Laufzeitumgebung ausgeführt werden kann. Auf der Projektseite gibt es die Möglichkeit, fertige Pakete für Windows, Linux, Mac OS X und diverse Linux-Distributionen (als RPM- oder DEB-Datei) herunterzuladen. Auch FreeBSD und das Projekt "One Laptop per Child" unterstützen die Entwickler. Alternativ lässt sich GeoGebra als Applet im Browser starten.
Die einfachste Möglichkeit, das Programm auf den eigenen Computer zu laden, ist die Kombination der stationären Installation mit der Applet-Technologie: GeoGebra nutzt das sogenannte Java Web Start, das ein Programm aus dem Web wie eine lokale Software ausführen und beispielsweise auch Verknüpfungen auf dem Desktop anlegen kann. Größter Vorteil der Nutzung von Java Web Start ist, dass man damit stets die aktuellste Variante von GeoGebra (derzeit ist das Version 3.2) einsetzen kann, ohne sich um Updates zu kümmern.


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Sowohl in OpenOffice als auch Microsoft Office ist es nicht einfach, professionelle Graphen einer Gleichung zu erstellen - die integrierten Formel-Editoren können nur die Gleichungen sinnvoll darstellen. Mit OmniGraphSketcher gibt es ein Zeichenprogramm für den Mac, das Graphen zum Kinderspiel macht.
Wer regelmäßig Mindmaps am PC erstellt, greift dafür in der Regel auf eine kostenpflichtige Anwendung zurück. Das Open-Source-Programm FreeMind bietet eine kostenlose Alternative mit vielen Funktionen. Netzwelt macht den Test.
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