3D-Camcorder und üppiger Speicher

Tablet meets 3D: LG Optimus Pad im Test

Mit dem Optimus Pad V900 bringt nun auch LG einen Tablet-PC auf den Markt. Markenzeichen des Modells sind gleich zwei 5-Megapixel-Kameralinsen auf der Rückseite, die das Tablet in einen 3D-Camcorder verwandeln. Darüberhinaus glänzt das Optimus Pad im Test mit einem üppigen internen Speicher und einer HDMI-Schnittstelle. Die Ausstattung hat aber auch ihren Preis.

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LG Optimus Pad: Early Adaptor und 3D-Fans aufgepasst: LG bringt mit dem Optimus Pad ein Honeycomb-Tablet mit 3D-Kamera auf den Markt. Zum Video: LG Optimus Pad

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Brille benötigt
  2. 2Neuer Formfaktor: 8,9 Zoll
  3. 3Üppiger Speicher, ordentliche Performance
  4. 4Preis und Verfügbarkeit
  5. 5Fazit
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Produzierte LG noch im vergangenen Jahr überwiegend günstige Android-Handys für Einsteiger, mausert sich der Hersteller 2011 zum Trendsetter bei Android-Geräten: Das P990 Optimus Speed war weltweit das erste Dual-Core-Smartphone und das Optimus Black lässt mit seinem leuchtstarken Display die Konkurrenz verblassen. Auch das erste LG-Tablet das Optimus Pad V900 glänzt mit innovativer Technik. Es bietet eine 3D-Kamera auf der Rückseite.

Damit kann der Nutzer Videos und Fotos in 3D aufzeichnen - theoretisch. Praktisch installiert LG auf dem Tablet ab Werk nur die App "3D Camcorder" für die Aufnahme von 3D-Clips. Eine 3D-Foto-App sucht der Nutzer vergebens. Entsprechende Programme gibt es zwar im Android Market, sie nutzen aber nicht wirklich die 3D-Kamera des Optimus Pad, sondern überlagern lediglich zwei nacheinander aufgenomme Fotos, so dass ein minimaler 3D-Effekt entsteht.

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