Preis liegt bei rund 40 Euro

Asus WL-330N3G im Test: Kleinstrouter für den mobilen Alltag

Der kleine und kompakte WL-330N3G von Asus dient als Hotspot oder als Verlängerung des UMTS-Signals an Mitsurfer. Für 40 Euro Straßenpreis bietet das Gerät viel Leistung für wenig Geld.

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Asus WL-330N3G: Der mobile WLAN-Router passt in jede Hosentasche und bietet zahlreiche Betriebsmodi. So lässt sich der Mobilfunkzugang mit anderen Nutzern teilen. Alternativ betreibt man die Hardware im Hotspot-Modus - andere Anwender können dann öffentliche Zugangspunkte mitnutzen, ohne dafür bezahlen zu müssen. Zum Video: Asus WL-330N3G

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Vielseitig verwendbar
  2. 2Kein SIM-Karteneinschub
  3. 3Adapter fürs Auto wird mitgeliefert
  4. 4Weitere Einstellungsfunktionen
  5. 5Fazit: günstig und vielseitig

Kleiner als eine Kreditkarte, so bewirbt Asus den WL-330N3G. Das mag in den Breiten- und Längenmaßen hinkommen. So flach wie eine Kreditkarte ist der WLAN-Router aber natürlich nicht. USB-Anschluss und eine Ethernet-Buchse begrenzen den Spielraum für den Hersteller. In jede Hosentasche passt das kompakte Gerät trotzdem.

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Asus hat in das Gerät viel Technik gepackt. Insgesamt sechs verschiedene Betriebsmodi stehen zur Verfügung: Am Interessantesten ist sicherlich der Hotspot- und 3G Sharing-Modus. Wer häufig unterwegs ist und mobil ins Internet möchte, kann die Hardware auf diese Weise nutzen, um auch anderen Geräten einen Zugriffspunkt zu bieten. Das spart Geld und Freunde oder Bekannte nutzen die Internetleitung mit.

Vielseitig verwendbar

Daneben ist der WL-330N3G auch ein echter WLAN-Router und kann etwa als Verlängerung des DSL-Modems via Funk dienen. Da die Asus-Hardware nur über einen Ethernet-Port verfügt, kann das Internetsignal aber nicht per Kabel an einen Switch weitergereicht werden. Eine Alternative zu herkömmlichen Routern in Mehrteilnehmer-Haushalten, in denen ein kabelgebundener Zugang ins Internet hergestellt werden soll, ist der WL-330N3G deshalb nicht.

Neben dem Router-Modus bringt die Asus-Hardware via Netzwerkadapter-Betrieb älteren Geräten WLAN bei und bindet diese so ins Heimnetzwerk ein. Auch zur Verstärkung des Funksignals (Repeater-Modus) taugt der WLAN-Router, so dass Nutzer theoretisch auch im zweiten Stock im Internet surfen können. Im Test überprüfte netzwelt den 3G-Sharing- und Hotspot-Modus. 

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