Teil von Microsoft Office

Anleitung: Bilder bearbeiten mit Picture Manager 2010

Bildbearbeitung hat bei Microsoft eine lange Tradition, auch wenn der Konzern aus Redmond nicht unbedingt dafür bekannt ist: Unter dem Namen Picture It! kam bereits 1996 das erste Programm auf den Markt, das dann von Microsoft Office PhotoDraw abgelöst wurde. Heute halten sich die Entwickler bei der Bildbearbeitung zurück, einzig in Microsoft Expression spielt es noch eine große Rolle.

Microsofts Picture Manager ersetzt Picture It! und Office PhotoDraw. (Bild: Netzwelt)
Microsofts Picture Manager ersetzt Picture It! und Office PhotoDraw. (Bild: netzwelt)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Einrichtung mit Office 2010
  2. 2Oberfläche und Bildbibliothek
  3. 3Farbe, Kontrast, Schärfe
  4. 4Komprimierung
  5. 5Fazit
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Einrichtung mit Office 2010

Der Microsoft Picture Manager wird seit der Version 2003 zusammen mit dem Büropaket Microsoft Office ausgeliefert und ersetzt das Bildprogramm Microsoft Photo Editor, das seit Office 97 enthalten war. Die aktuelle Version trägt die Nummer 14.0 und ist seit dem 15.07.2011 verfügbar. Wer Picture Manager noch nicht auf seinem Computer vorfindet, muss die Applikation gegebenenfalls über die Systemsteuerung und den Setup-Assistenten von Microsoft Office nachträglich einrichten. Der Picture Manager 2010 versteckt sich im Bereich für zusätzliche Office-Komponenten.

Oberfläche und Bildbibliothek

Nach der erfolgreichen Installation findet der Nutzer den Picture Manager im Start-Menü im Ordner der sogenannten Microsoft Office Tools - am einfachsten ist es aber, das Programm einfach über die Suchfunktion des Betriebssystems zu starten. Microsoft Picture Manager 2010 begrüßt den Benutzer mit einer dreigeteilten Oberfläche: Links befindet sich eine schmale Spalte, in der durch die Festplatte des Systems navigiert werden kann. Sobald ein Ordner mit Bildern angeklickt wird, präsentiert der Picture Manager die erkannten Fotos mit einem Vorschau-Symbol in der mittleren Spalte.

Für die Darstellung der Bildinhalte eines Ordners kann der Nutzer satt der standardmäßigen Miniaturansicht auch die Anzeige als Filmstreifen oder die Einzelbildansicht wählen. Über die entsprechende Funktion in der rechten Spalte, die alle Funktionen der Software beinhaltet und sich je nach aktuellem Arbeitsgebiet ändert, lassen sich die Bildverknüpfungen in der linken Spalte anpassen, sodass man im Microsoft Picture Manager 2010 auch mehrere Verzeichnisse mit Fotos zu einer zentralen Bibliothek zusammenfassen kann. Sobald ein Foto groß angezeigt wird, sieht der Nutzer einen gelblichen Rand um das Bild, was sehr unschön ist. Die Konkurrenz setzt hier stattdessen auf neutrales und für das menschliche Auge angenehmeres Grau.

Die Funktionen zur Bildkorrektur sind sehr einfach gehalten. (Bild: Netzwelt)
Die Funktionen zur Bildkorrektur sind sehr einfach gehalten. (Bild: netzwelt)

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Toller Artikel bzgl. Picture Manager 2010. Für meine privaten Fotos bleibe ich aber bei glamya.com & Photoshop.

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