Übersteht Stürze und Tauchgänge ohne Schaden
Kodak Playsport im Test: Neue Version des wasserdichten Pocket-Camcorders
Egal ob Mountainbike-Tour oder Strandurlaub mit der Familie: Der robuste Pocket-Camcorder PlaySport von Kodak ist in seiner zweiten Auflage nicht mehr nur wasserdicht, sondern übersteht auch Stürze und starke Erschütterungen ohne Schäden.
Kodak Zx5 Playsport : Die Kodak Playsport liefert immer noch Full-HD-Videos, wenn andere Kameras schon längst den Dienst eingestellt haben. Der Pocket-Camcorder übersteht Tauchgänge und Stürze ohne Schäden. Zum Video: Kodak Zx5 Playsport
Inhaltsverzeichnis
- 1Robustes Gehäuse gegen Wasser und Stürze
- 2Festbrennweite und vier Bildeffekte
- 3Unkomplizierte Bedienung mit kleinem Manko
- 4Schöne Videos, die schnell unter Bildrauschen leiden
- 5Fest verbauter Akku und Anschlüsse hinter Riegeln
- 6Fazit: Robuster Outdoor-Camcorder mit kleinen Mängeln
Robustes Gehäuse gegen Wasser und Stürze
Kodak gibt die maximale Tauchtiefe des Zx5 PlaySport mit drei Metern an. Für die meisten Amateure sollte dies ausreichen, da es ohne Profi-Ausrüstung selten tiefer hinab geht. Außerdem wird es unter der Wasseroberfläche immer dunkler, je weiter man sich von ihr entfernt.
Anders als die erste Version des PlaySport soll der Zx5 auch Stürze aus einer Höhe von bis zu 1,5 Metern ohne Schäden überstehen. Nach einem Sturz sollte der Nutzer seinen Pocket-Camcorder vor dem nächsten Tauchgang trotzdem auf Dichtigkeit überprüfen. Das Testgerät funktionierte unter Wasser einwandfrei, musste nach dem Abtrocknen allerdings eine mehrstündige Pause einlegen, bevor es sich wieder einschalten ließ - möglicherweise war Feuchtigkeit ins Innere eingedrungen und die Kamera musste trocknen.
Festbrennweite und vier Bildeffekte
Kodak baut einen CMOS-Bildsensor mit einer maximalen Auflösung von fünf Megapixeln in den PlaySport ein. Diese Bildgröße verwendet der Pocket-Camcorder aber nur bei Fotos, bei Videos ist bei einer Full-HD-Auflösung Schluss. Mit einer Fläche von 1/3,2 Zoll ist der Sensor kleiner als die Chips der meisten kompakten Digitalkameras.
Das Objektiv des Kodak PlaySport verfügt über eine Festbrennweite von 5,5 Millimeter. Zoom und Bildstabilisierung sind nur in digitaler Form vorhanden und haben einen negativen Einfluss auf die Bildqualität. Der Autofokus arbeitet gemächlich und schafft es bei schnellen Bewegungen nicht, ein Motiv scharf zu stellen.
Kodak Zx5 Playsport im Test
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Bild vergrößern Wasserdichter Pocket-Camcorder mit einer Tauchtiefe von drei Metern und einer Fallhöhe von 1,5 Metern. - Bild 2 von 7
Bild vergrößern Die SD- oder SDHC-Speicherkarte befindet sich hinter einer verriegelbaren Abdeckung. - Bild 3 von 7
Bild vergrößern Der kleine Camcorder ist nach dem Einschalten sehr schnell zur Aufnahme bereit. - Bild 4 von 7
Bild vergrößern HDMI- und USB-Anschluss unter einer Abdeckung mit Riegel. - Bild 5 von 7
Bild vergrößern Objektiv mit Festbrennweite und ein Bildsensor der Videos in Full-HD-Auflösung aufnimmt. - Bild 6 von 7
Bild vergrößern Die Kamera lässt sich sicher greifen und liegt bequem in der Hand. - Bild 7 von 7
Bild vergrößern Der zwei Zoll große Bildschirm verfügt über eine Auflösung von 154.000 Pixeln und kleine Blickwinkel.
Der Pocket-Camcorder verfügt eigentlich nur über ein automatisches Aufnahmeprogramm. Der Nutzer kann aber die Videoauflösung verstellen, einen von vier Bildeffekten - Hohe Sättigung, 70er Jahre Film, Schwarzweiß oder Sepia - auswählen sowie eine Unterwasserkorrektur aktivieren.
Der zwei Zoll große Bildschirm des Kodak PlaySport verfügt über eine Auflösung von 154.000 Pixeln sowie eine automatische Helligkeitssteuerung und eine LCD-Entspiegelung - trotzdem fallen die Blickwinkel nicht besonders groß aus. Bereits nach rund 20 Grad je Blickrichtung erscheinen die Farben verfälscht, zur Motivauswahl eignet sich der Monitor aber noch bis jeweils rund 50 Grad.






