IPS-Touchscreen, Tegra 2 und Android 3.0
Asus EeePad Transformer im Test: Tablet mit Ansteck-Tastatur
Asus bietet mit seinem Tablet-Erstling, dem EeePad Transformer, nicht nur einfach ein weiteres Android-Tablet an, sondern sorgt für mehrere Alleinstellungsmerkmale. Zu ihnen gehören der Touchscreen mit IPS-Technologie sowie die ansteckbare Tastatur, in der sich ein zweiter Akku befindet und mit der sich das Tablet in ein Netbook verwandelt.
Asus EeePad-Transformer: Asus bietet mit dem EeePad-Transformer nicht nur ein weiteres Android-Tablet mit 10,1 Zoll großen Bildschirm an, sondern gibt dem Nutzer noch ein Tastatur-Dock in die Hand mit dem er sich ein Tablet basteln kann. Zum Video: Asus EeePad-Transformer
Inhaltsverzeichnis
- 1Schnelle Hardware und ein besonderer Bildschirm
- 2Touchscreen und Tastatur
- 3Ordentliches Gehäuse und sinnvolle Anschlüsse
- 4Fazit: Spaß-Tablet und Arbeitsgerät
Schnelle Hardware und ein besonderer Bildschirm
Asus baut in das EeePad Transformer TF101 eine 10,1 Zoll großen Touchscreen mit LED-Hintergrundbeleuchtung ein. Bei dem Bildschirm mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln handelt es sich um ein IPS-Panel, das sich vor allem durch große Blickwinkel auszeichnet. Die Glasoberfläche soll besonders kratzfest sein, ist allerdings nicht entspiegelt.
Die Rechenkraft des EeePad Transformer liefert die Tegra-2-Plattform von Nvidia. Diese vereint den mit einem Gigahertz getakteten Cortex-A9-Prozessor von ARM, einen stromsparenden Geforce-Grafikchip von Nvidia sowie einen zusätzlichen Prozessor für die Wiedergabe von Full-HD-Videos. Asus stattet das Tablet mit einem ein Gigabyte großen Arbeitsspeicher und einem wahlweise 16 oder 32 Gigabyte große Flash-Speicher aus.
Ab Werk installiert Asus Android 3.0.1 auf dem EeePad Transformer - inklusive Zugriff auf den Android Market, wobei nicht alle Apps für das Betriebssystem und die Bildschirmgröße optimiert sind. In den nächsten Tagen soll eine Aktualisierung auf Honeycomb 3.1 für das Tablet erhältlich sein. Dieses Update soll over-the-Air erhältlich sein. Für den Nutzer bedeutet dies, dass er die neue Firmware per WLAN herunterladen kann und das Gerät nicht, wie bei manchen Smartphones der Fall, an einen Computer anschließen muss.
Die bisher verfügbare Version des EeePad Transformer greift nur per WLAN auf das Internet zu - eine Variante mit UMTS-Modul hat Asus bisher nicht angekündigt. Am Tastatur-Dock müssten sich aber UMTS-USB-Sticks anschließen lassen - sofern sie unter Android funktionieren.
Asus EeePad Transformer - Netbook
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Bild vergrößern Dick und stabil, dort wo das Tablet im Tastatur-Dock steckt. - Bild 2 von 10
Bild vergrößern 10,1 Zoll großer Bildschirm mit IPS-Panel, aber nicht entspiegelt. - Bild 3 von 10
Bild vergrößern Unterhalb der Tastatur befindet sich ein zweiter Akku. - Bild 4 von 10
Bild vergrößern Die Tasten fallen relativ klein aus. - Bild 5 von 10
Bild vergrößern Besonders weit lässt sich der Bildschirm nicht nach hinten kippen. Außerdem hebt er die Tastatur leicht an. - Bild 6 von 10
Bild vergrößern Kartenlesegerät und USB-Anschluss. - Bild 7 von 10
Bild vergrößern Strom- und Datenanschluss sowie eine USB-Buchse. - Bild 8 von 10
Bild vergrößern Auch mit Tastatur immer noch flach. - Bild 9 von 10
Bild vergrößern Das Dock im Detail, der kleine silberne Schalter verriegelt und entriegelt das Tablet. - Bild 10 von 10
Bild vergrößern Das Tablet lässt sich bequem an der Tastatur anschließen, aber auch wieder trennen.







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insgesamt 1 BeitragHallo Forenleser und Redaktion, an dem Transformer ist mir aufgefallen, dass wenn ich das Dock oder nur das Tablet an die Steckdose zum laden anschließe, am Gehäuse eine Spannung von 110V anliegt und...