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Asus EeePad Transformer im Test: Tablet mit Ansteck-Tastatur IPS-Touchscreen, Tegra 2 und Android 3.0

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Bei dem EeePad Transformer von Asus handelt es sich nicht nur um gelungenes Android-Tablet, sondern dank des dazugehörigen Tastatur-Docks auch um ein Netbook. Wer mit seinem Tablet nicht nur Spaß haben will, sondern auch arbeiten muss, kommt an diesem Modell nicht vorbei.

Asus bietet mit seinem Tablet-Erstling, dem EeePad Transformer, nicht nur einfach ein weiteres Android-Tablet an, sondern sorgt für mehrere Alleinstellungsmerkmale. Zu ihnen gehören der Touchscreen mit IPS-Technologie sowie die ansteckbare Tastatur, in der sich ein zweiter Akku befindet und mit der sich das Tablet in ein Netbook verwandelt.

Asus EeePad-Transformer

Schnelle Hardware und ein besonderer Bildschirm

Asus baut in das EeePad Transformer TF101 eine 10,1 Zoll großen Touchscreen mit LED-Hintergrundbeleuchtung ein. Bei dem Bildschirm mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln handelt es sich um ein IPS-Panel, das sich vor allem durch große Blickwinkel auszeichnet. Die Glasoberfläche soll besonders kratzfest sein, ist allerdings nicht entspiegelt.

Die Rechenkraft des EeePad Transformer liefert die Tegra-2-Plattform von Nvidia. Diese vereint den mit einem Gigahertz getakteten Cortex-A9-Prozessor von ARM, einen stromsparenden Geforce-Grafikchip von Nvidia sowie einen zusätzlichen Prozessor für die Wiedergabe von Full-HD-Videos. Asus stattet das Tablet mit einem ein Gigabyte großen Arbeitsspeicher und einem wahlweise 16 oder 32 Gigabyte große Flash-Speicher aus.

Ab Werk installiert Asus Android 3.0.1 auf dem EeePad Transformer - inklusive Zugriff auf den Android Market, wobei nicht alle Apps für das Betriebssystem und die Bildschirmgröße optimiert sind. In den nächsten Tagen soll eine Aktualisierung auf Honeycomb 3.1 für das Tablet erhältlich sein. Dieses Update soll over-the-Air erhältlich sein. Für den Nutzer bedeutet dies, dass er die neue Firmware per WLAN herunterladen kann und das Gerät nicht, wie bei manchen Smartphones der Fall, an einen Computer anschließen muss.

Die bisher verfügbare Version des EeePad Transformer greift nur per WLAN auf das Internet zu - eine Variante mit UMTS-Modul hat Asus bisher nicht angekündigt. Am Tastatur-Dock müssten sich aber UMTS-USB-Sticks anschließen lassen - sofern sie unter Android funktionieren.

Asus EeePad Transformer - Netbook

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Dick und stabil, dort wo das Tablet im Tastatur-Dock steckt.

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Jan Johannsen
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