46 Zoll-Fernseher ohne 3D-Funktion

Sony KDL-46 EX 525: Preiswerter LCD-Fernseher im Test

Ein Fernseher für Sparfüchse, der für einen 46-Zöller erstaunlich preiswert ist und nur wenig Strom benötigt. Nachteile hat der mit 1.300 Euro Listenpreis vergleichsweise günstige Sony KDL-46 EX 525 allerdings auch - um welche es sich dabei handelt, ist im ausführlichen Testbericht nachzulesen. 

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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Ausstattung 
  2. 2Handhabung, Ton und Stromverbrauch 
  3. 3TV-Bildqualität 
  4. 4Blu-ray-Bild
  5. 5Fazit
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Ausstattung 

Nicht jeder Nutzer benötigt eine 3D-Wiedergabe im Fernseher - und Sonys Preisschlager-Fernseher namens KDL-46 EX 525 verfügt gar nicht erst über eine 3D-Funktion. Der 46-Zöller kostet laut Liste 1.300 Euro, muss Aufgrund des Preises aber auch auf einige moderne Ausstattungs- und Technikfeatures verzichten. Neben der fehlenden 3D-Wiedergabe sticht da vor allem der ebenso abwesende Schärfeverbesserer ins Auge, der zum Beispiel Kameraschwenks unverwischt darstellen könnte. 

Multimediatechnisch sieht es besser aus. So lassen sich zum Beispiel auch Aufzeichnungen per USB anfertigen, allerdings nur bei DVB-T. Ein Firmware-Update soll jedoch Abhilfe schaffen und zudem Aufnahmen von Satellit und Kabel ermöglichen. Auch das Internet-Angebot kann sich sehen lassen, da Sony sehr viele Online-Dienste anbietet, zum Beispiel Sendungen von ARD, ZDF, Arte oder Eurosport.

Hinzu kommen noch YouTube-Videos, Online-Videotheken sowie ein Browser zum freien Surfen. Außerdem lässt sich der 46-Zöller per Skype-Sonderzubehör auch zum Bildschirmtelefon aufrüsten. Wem das noch nicht reicht, der freut sich über die Gracenote-Funktion, die über die Songs aller möglichen Interpreten im Radio- oder TV-Programm informiert. Abgerundet wird das Ausstattungspaket durch einen Netzwerk- und USB-Player. 

Die Anschlüsse auf der Rückseite sind zwar nicht besonders gut beschriftet, benötigen aber keine lästigen Adapterkabel. (Bild: netzwelt)
Die Anschlüsse auf der Rückseite sind zwar nicht besonders gut beschriftet, benötigen aber keine lästigen Adapterkabel. (Bild: netzwelt)

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