Handliche Videokamera nimmt Filme mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf

Kodak Playfull im Test: Full-HD-Pocket-Camcorder

Kodaks neuer und kleiner Pocket-Camcorder Playfull nimmt Videos in Full-HD-Auflösung auf. Während die einfache Bedienung im Test überzeugt, gibt die allemal durchschnittliche Bildqualität Grund zur Kritik - gleiches gilt auch für den ausklappbaren USB-Stecker.

Kodak Ze1 Playfull: Kleiner Pocket-Camcorder nimmt Full-HD-Videos auf. Bei der Kodak Playfull muss sich der Nutzer unter anderem mit einem kleinen Bildschirm und einem unpraktischen USB-Stecker zufrieden geben. Zum Video: Kodak Ze1 Playfull

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Kleiner Sensor, festes Objektiv und Mini-Bildschirm
  2. 2Bequem mit einer Hand steuern
  3. 3Hohe Auflösung, genug Details und harte Kontraste
  4. 4HDMI-Anschluss und USB-Stecker
  5. 5Fazit: Klein, handlich, Durchschnitt
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Kleiner Sensor, festes Objektiv und Mini-Bildschirm

Kodak hat sich bei seinem neuen Pocket-Camcorder Ze1 mit dem Beinamen Playfull für einen CMOS-Bildsensor mit einer Auflösung von fünf Megapixeln entschieden. Seine Fläche fällt mit 1/3,2 Zoll allerdings kleiner aus als bei den Chips der meisten kompakten Digitalkameras.

Das Objektiv des Kodak Playfull weist eine feste Brennweite von 3,9 Millimeter auf, zeigt für Fotos und Videos aber trotzdem unterschiedliche Bildausschnitte an. Mit seinem fixen Fokus nimmt der Pocket-Camcorder alle Objekte und Personen, die mindestens einen Meter von der Linse entfernt sind, scharf auf. Einen vierfachen Zoom sowie eine Bildstabilisierung bietet die Videokamera nur in digitaler Form.

Der Kodak Playfull bietet dem Nutzer keine klassischen Aufnahmeprogramme: Er kann nur zwischen der Aufnahme von Videos und Fotos wählen sowie die Auflösung der Filme einstellen. Zusätzlich stehen ihm vier Effekte - Schwarzweiß, Sepia, Hohe Sättigung und 70er-Jahre-Film - zur Auswahl, die vor allem die Farben der Aufnahmen verändern.

Der Bildschirm des Playfull fällt mit einer Diagonalen von 1,5 Zoll klein aus. Die Anzeige mit einer Auflösung von nur 70.200 Pixeln reicht gerade so zum Festlegen des Bildausschnitts aus. Die Betrachtungswinkel fallen mit jeweils rund 80 Grad pro Blickrichtung hingegen erstaunlich groß aus.

Bequem mit einer Hand steuern

Die Bedienung des Kodak Playfull erfolgt bequem mit einer Hand, der Nutzer erreicht alle Bedienelemente mit seinem rechten Daumen. Während der große Auslöser sowie die vier umliegenden Tasten klare Druckpunkte aufweisen, ist der Steuerring, der den Auslöser einschließt, sehr schwammig gelagert.

Kodak Ze1 Playfull im Test

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Kodak Ze1 Playfull im Test - Kleiner Pocket-Camcorder mit Full-HD-Auflösung.
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Kleiner Pocket-Camcorder mit Full-HD-Auflösung.

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Kodak Ze1 Playfull im Test - Strom- und Daten-Anschluss in einer Buchse.
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Strom- und Daten-Anschluss in einer Buchse.

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Kodak Ze1 Playfull im Test - HDMI-Anschluss und SD-Kartenschacht.
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HDMI-Anschluss und SD-Kartenschacht.

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Kodak Ze1 Playfull im Test - Der USB-Anschluss versteckt sich unauffällig im Gerät, lässt sich oft aber nur mit Verlängerungskabel sinnvoll nutzen.
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Der USB-Anschluss versteckt sich unauffällig im Gerät, lässt sich oft aber nur mit Verlängerungskabel sinnvoll nutzen.

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Kodak Ze1 Playfull im Test - Leichtgewicht mit 95 Gramm.
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Leichtgewicht mit 95 Gramm.

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Kodak Ze1 Playfull im Test - Linse mit fester Brennweite und fixem Fokus.
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Linse mit fester Brennweite und fixem Fokus.

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Kodak Ze1 Playfull im Test - Die Videos erreichen eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, Fotos nimmt die Kamera mit 5,3 Megapixeln auf.
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Die Videos erreichen eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, Fotos nimmt die Kamera mit 5,3 Megapixeln auf.


Mit dem Steuerring navigiert der Nutzer durch die Einstellungen des Playfull oder bedient den digitalen Zoom. Die anderen Tasten dienen zur Auswahl zwischen der Aufzeichnung von Fotos und Videos, zum Starten der Bildwiedergabe, zum Löschen von Dateien sowie zum Öffnen des Hauptmenüs.

Natürlich stattet Kodak auch seinen Playfull-Camcorder mit der Share-Taste aus. Mit dieser wählt der Nutzer bereits in der Kamera Fotos und Videos aus, die diese automatisch ins Internet hochlädt, sobald sie mit einem Computer verbunden ist. Als Ziel stehen unter anderem Facebook, Twitter, Flickr, Youtube, die Kodak-Gallery, die Pulse-Bilderrahmen von Kodak oder herkömmliche E-Mail-Adressen zur Auswahl.

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