Großer Bildsensor, viele Aufnahmeprogramme und ein Gehäuse in drei Farben

Pentax K-r im Test: Bunte Einsteiger-DSLR für wenig Geld

Pentax versucht, seine Spiegelreflexkamera K-r auch für Nutzer interessant zu machen, denen ein schwarzes Gehäuse zu langweilig ist - folglich ist die DSLR auch in Weiß und Rot erhältlich. Den Fotografen erwarten ein großer Bildsensor, ein Bildschirm mit Livebild-Funktion und eine angenehme Bedienung.

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Pentax K-r: Die günstige Einsteiger-Spiegelreflexkamera Pentax K-r steht in drei verschiedenen Farben zur Auswahl. Die Technik der Kamera liefert gute Bilder und die Bedienung gelingt auch ohne großen Aufwand. Zum Video: Pentax K-r

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Schöne Bilder, aber nicht frei von Bildrauschen
  2. 2Viele Aufnahmeprogramme und ein Bildstabilisator
  3. 3Ein Akku oder vier Batterien
  4. 4Fazit: Außen Plastik, innen Technik
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Schöne Bilder, aber nicht frei von Bildrauschen

Pentax baut in die K-r den typischen Spiegelreflex-Bildsensor ein. Der CMOS-Chip im APS-C-Format liefert bei einer Fläche von 23,6 x 15,8 Millimetern Fotos mit einer maximalen Auflösng von 12,4 Megapixeln.

Die Aufnahmen der Pentax K-r überzeugen im Test mit einer sehr hohen Detailgenauigkeit, klaren Konturen, natürlich wirkenden Farben und angenehmen Kontrasten. Allerdings gilt dies nur bei niedriger Lichtempfindlichkeit.

Bei einer Lichtempfindlichkeit von ISO 800 fallen Störungen durch Bildrauschen auf, wenn der Fotograf die Aufnahmen in Originalgröße betrachtet. Ab ISO 3.200 sorgt das Bildrauschen zudem für einen starken Farbstich auf den Fotos, wodurch sie unbrauchbar werden. Zuvor waren sie verkleinert noch gut zu gebrauchen.

Pentax K-r Testbilder

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Videos nimmt die Pentax K-r in HD-Auflösung mit 1.280 x 720 Pixeln auf. Die Filme verfügen über eine ausreichende Detailgenauigkeit und natürlich wirkende Farben. Allerdings erscheinen die Kontraste ein wenig zu hart, was sich aber mit manuellen Einstellungen noch verändern lässt.

Während der Filmaufzeichnung steht dem Nutzer kein Autofokus zur Verfügung. Direkt vor Drehbeginn stellt sich die Kamera noch einmal selber scharf, danach funktioniert nur noch die manuelle Fokussierung. Dagegen liefert der automatische Weißabgleich in schnellem Tempo gute Ergebnisse. Das interne Mikrofon der K-r nimmt Ton nur leise auf.

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