Ohne Mail und Messenger

Für Business und Freizeit: Blackberry Playbook im Test

Ende September 2010 stellte Research in Motion (RIM) mit dem Blackberry Playbook seinen ersten Tablet-PC vor. Bis zum Deutschlandstart sind noch einmal knapp neun Monate vergangen. Viel Zeit, die der Hersteller in das Gerät und in das umgebende Ökosystem gesteckt hat. Ein "Me too"-Gerät ist das Playbook daher sicher nicht, sondern ein Tablet mit Potential.

?
?



Blackberry Playbook: Mit dem Blackberry Playbook präsentiert RIM ein interessanten Tablet-PC - nicht nur für Business-Nutzer. Zum Video: Blackberry Playbook

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Fast gänzlich ohne Tasten
  2. 2Multitasking mit Einschränkungen
  3. 3Kein nativer E-Mail-Client
  4. 4Apps aus allen Quellen
  5. 5Sattes Multimedia-Erlebnis
  6. 6Modell-Varianten und Preise
  7. 7Fazit
Werbung

Fast gänzlich ohne Tasten

Innovativ ist bereits die Bedienung des Playbook: Apple zeigt sich mit physikalischen Tasten am iPad 2 bereits sparsam, Google trieb diesen Trend mit Honeycomb noch weiter und ersetzte fast alle Tasten durch virtuelle Buttons. Beim Blackberry Playbook gibt es nun noch nicht einmal mehr diese. Stattdessen steuert der Nutzer das Playbook über Wischbewegungen mit dem Finger. Wischt er nach links oder rechts, wechselt er durch die geöffneten Apps, diese springen dann aus dem Vollbildmodus in eine Art Coverflow-Ansicht.

Anzeige

Ein Fingerwisch vom unteren Bildrand nach oben öffnet das App-Menü und zu den Einstellungen gelangt der Nutzer durch einen Fingerwisch vom oberen Bildrand. Was in der Theorie so einfach klingt, ist in der Praxis zunächst gewöhnungsbedürftig, geht nach einer kurzen Eingewöhnungsphase dann aber leicht von der Hand. Ganz ohne Tasten kommt das Playbook aber natürlich nicht aus: Es verfügt über einen Ein- und Ausschalter sowie Tasten zur Regelung der Lautstärke und zum Abspielen beziehungsweise Stoppen eines laufenden Musikstückes.

Links zum Thema



Forum